Dein Suchergebnis zum Thema: muss

„Irgendwann landet man dort, wo man es nicht erwartet hätte“

https://www.dlr.de/de/sc/karriere-nachwuchs/sophie-jentzsch-arbeiten-zwischen-psychologie-und-informatik

Ein Ort für individuelle Profile und begeisterte Forschende – Sophie Jentzsch arbeitet im Institut für Softwaretechnologie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Schnittstelle zwischen Psychologie und Informatik. In einem Interview blickt sie auf die Anfänge im Job zurück, verrät ihren Antrieb für die Wissenschaft zu arbeiten und erklärt, warum der Sprung ins kalte Wasser für sie der Optimalfall ist.
Ich wollte aber einen Arbeitgeber, bei dem ich solche Kompromisse nicht eingehen muss

Das Columbus-Kontrollzentrum

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/das-columbus-kontrollzentrum-europas-link-zur-iss

Das Co­lum­bus-Kon­troll­zen­trum (Col-CC) ist Teil des Nationalen Raum­fahrt­kon­troll­zen­trums (GSOC) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Es wird im Rahmen des Integrierten Teams@Col-CC zusammen mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA betrieben. Etwa 75 Personen steuern von hier die europäischen Aktivitäten auf der Internationalen Raumstation ISS.
Hier muss ein europaweites Bodennetzwerk mit vielen verschiedenen Komponenten überwacht

ATV – auf dem Weg zur Startrampe

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/atv-auf-dem-weg-zur-startrampe

Bereits 1987 führte die Europäische Weltraumorganisation ESA erste Untersuchungen zu einem ATV-ähnlichen Fahrzeug durch. Nachdem die ESA-Ministerratskonferenz 1992 in Granada beschlossen hatte, das Programm des europäischen Raumgleiters HERMES nicht fortzuführen, erfolgte eine inhaltliche Neuausrichtung der europäischen Beiträge zu einer internationalen Raumstation.
Bei Weltraummissionen muss alles glatt laufen, denn eine Reparatur im All ist nicht

NICo

https://www.dlr.de/de/fl/forschung-transfer/projekte/nico

Im Projekt NICo (Next Generation Intelligent Cockpit) werden das Konzept und die Architektur eines zukünftigen, hochautomatisierten Cockpits entwickelt und in mehreren Simulatorstudien in den Cockpitsimulatoren GECO und AVES untersucht.
In zukünftigen Single Pilot Operations muss sichergestellt sein, dass Systemfehler

Wasserstoff als Energieträger

https://www.dlr.de/de/ff/forschung-und-transfer/themen/wasserstoff-als-energietraeger

Klimafreundlich hergestellter Wasserstoff steht im Mittelpunkt des Energiewandels. Mit hohem Energieinhalt, sauberer Verbrennung und weil er die Speicherung von Energie über längere Zeiträume ermöglicht, kann er als zentraler Energievektor dienen. Wasserstoff wird zukünftig für verschiedene Sektoren ein wichtiger Energieträger sein, darunter Industrie, Transport und Verkehr.
Um ihn als Energieträger einzusetzen, muss er aus diesen Verbindungen extrahiert

DLR – Chirurgieroboter mit DLR-Technologie auf dem Markt

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/04/20211018_chirurgieroboter-mit-dlr-technologie-auf-dem-markt

Raumfahrt: Das neue robotische Assistenzsystemen Hugo™ RAS-System (robotic-assisted surgery) basiert auf den technologischen Grundlagen des vom DLR entwickelten Telechirurgiesystems MiroSurge®. Der Operateur sitzt an der Konsole, die Roboterarme führen seine Kommandos präzise, sicher und schonend für den Patienten aus. Die Vorteile: physische und kognitive Entlastung für die Chirurgen, innovative Behandlung mit geringerem Trauma für die Patienten.
Der Operateur muss die Barrieren des menschlichen Körpers überwinden und an schwer

CoBra unterstützt die Wärmewende in der Industrie

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/03/cobra-unterstuetzt-waermewende-in-der-industrie

Die Kohlendioxid-Emissionen senken und gleichzeitig Wärme und Kälte für die Industrie bereitstellen: Wie das funktionieren kann, zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einer neuen Pilotanlage. Die Hochtemperatur-Wärmepumpe CoBra nimmt jetzt ihren Betrieb auf.
Die Frage, wie der Prototyp skaliert werden muss, damit er sich für möglichst viele