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ADS-B

https://www.dlr.de/de/irs/forschung-und-transfer/projekte/abgeschlossene-projekte/adsb

Ein A320 über Schottland war das erste Flugzeug, den das Empfangsgerät des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus dem Weltall „sah“ – und somit belegte: Eine Ortung von Flugzeugen ist auch von Satelliten aus möglich. Seit dem 7. Mai 2013 kreist der ESA-Satellit PROBA-V um die Erde, mit an Bord ist ein Empfänger für ADS-B-Signale (Automatic Dependance Surveillance – Broadcast) der Flugzeuge.
kontinuierliche Überwachung führt dazu, dass von einem Unfall erst ausgegangen werden muss

Aktivitäten und Beteiligte aus dem DLR

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/aktivitaeten-und-beteiligte-aus-dem-dlr

Das DLR-Institut für Solar-Terrestrische Physik in Neustrelitz kooperiert mit der ESA und weiteren nationalen und internationalen Partnern aus Forschung und Industrie. Die Projekte zielen unter anderem darauf ab, die Nachhaltigkeit im Erdorbit durch Erhöhung der Lebensdauer von Satelliten zu steigern. Auch bündelt das DLR Kompetenzen, um konstantes Monitoring als Basis für optimierte Lageerfassung sowie Einsatzplanung und -durchführung im Katastrophenfall.
quantitativen Entwicklung, aber auch für potenzielle Missionen zur Säuberung des Weltraums, muss

CALLISTO – Cooperative Action Leading to Launcher Innovation in Stage Toss back Operations

https://www.dlr.de/de/bt/forschung-transfer/projekte/laufende-projekte/callisto-anflug-und-landesystem-landebein

CALLISTO ist ein gemeinschaftliches Projekt von DLR, CNES und JAXA, mit dem Ziel einen wiederverwendbaren Demonstrator für eine vertikal startende und vertikal landende Raketenstufe (VTVL) zu entwickeln. Wiederverwendbarkeit bei Trägersystemen kann zur Reduzierung von Startkosten und zur Erhöhung der Vielseitigkeit beitragen.
Hierfür muss die Struktur für elektro-magnetische Strahlung durchlässig gestaltet

Beschreibung einer Kampagne

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumforschung/forschung-unter-weltraumbedingungen/forschungsplattformen/parabelflug/beschreibung-einer-kampagne

Ein Airbus A310 ZERO-G fliegt spezielle Flugmanöver, so genannte Parabeln, wobei jeweils für etwa 22 Sekunden annähernde Schwerelosigkeit (Mikrogravitation) herrscht. An einem typischen Flugtag werden 31 Parabeln mit einem charakteristischen Wechsel von Beschleunigungen geflogen (normale Erdbeschleunigung – Hypergravitation – Mikrogravitation – Hypergravitation – normale Erdbeschleunigung). In der Phase der Mikrogravitation herrschen an Bord etwa 22 Sekunden Schwerelosigkeit.
Experimenthardware verwendet werden, die in sicheren Halterungen installiert sein muss

Mixed-Reality-Technologien in der Luftfahrt

https://www.dlr.de/de/ft/forschung-transfer/forschungsthemen/modellierung-und-simulation/mixed-reality

Mixed-Reality-Technologien schaffen neue Möglichkeiten für realistisches, flexibles und kosteneffizientes Pilotentraining und zukünftige Anwendungen im Cockpit. Am Institut für Flugsystemtechnik werden dafür Simulationslösungen und Visualisierungssysteme entwickelt – für bemannte und unbemannte Luftfahrzeuge. Ziel ist ein sicherer, nachhaltiger Luftverkehr von morgen.
Damit diese neuartigen Technologien beim Pilotentraining zum Einsatz kommen können, muss