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Ampelschaltungen für Einsatzfahrzeuge im Praxistest

https://www.dlr.de/de/ts/aktuelles/nachrichten/2021/ampelschaltungen-fur-einsatzfahrzeuge-im-praxistest

Trotz Blaulicht kostet das Überqueren von Kreuzungen Polizei und Feuerwehr oft viel Zeit und birgt eine hohe Unfallgefahr. Das Projekt HALI-Berlin des DLR-Instituts für Verkehrssystemtechnik und des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS sieht daher seine Aufgabe darin, die Einsatzkräfte schneller und sicherer an ihren Zielort zu bringen.
Der querende Verkehr muss an der roten Ampel halten. Die Unfallgefahr sinkt.

Analyse des Energiesystems

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/energie/forschungsgebiete-energie/analyse-des-energiesystems

Entscheidungen in der Energiewirtschaft und Energiepolitik haben weitreichende und lang wirkende Folgen. Die Energiesystemanalyse des DLR hilft, die Chancen neuer Technologien frühzeitig zu erkennen und negative Auswirkungen heutigen Handelns auf Umwelt und Gesellschaft zu verringern.
Energiesystem mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien möglich zu machen, muss

Hybrid-Kraftwerk: Der Mix macht‘s

https://www.dlr.de/de/next/energie/stromproduktion/hybrid-kraftwerk-der-mix-machts

Strom, Strom und noch mehr Strom: Wir scheinen nicht genug davon kriegen zu können. Expertinnen und Experten vermuten, dass der weltweite Strombedarf in den nächsten Jahren deutlich steigen wird. Wie sollen wir es schaffen, diesen riesigen „Energiehunger“ zu stillen? Eine Möglichkeit sind natürlich erneuerbare Energien. Aber bis wir eine vollständige Energieversorgung aus Sonne, Wind und anderen umweltfreundlichen Quellen erreichen, wird es noch etwas dauern. Deswegen ist es wichtig, das Beste aus den „alten“ Brennstoffen wie dem Erdgas herauszuholen. Und dazu gehört, die Kraftwerke erstens „sauberer“ zu machen und zweitens ihren Wirkungsgrad zu steigern. Eine dieser Technologien, die das zum Ziel hat, ist das Hybrid-Kraftwerk – auch Kombi-Kraftwerk genannt.
Aber zuerst muss das Ganze noch am Computer berechnet werden.

REMix – Optimierungsframework für Energiesysteme

https://www.dlr.de/de/ve/forschung-und-transfer/infrastruktur/modelle/remix

Das Energiesystem-Modellierungstool REMix ist open source frei verfügbar. Es berücksichtigt sektorenübergreifend unterschiedlichste Technologien, um zukünftige Energiesysteme im nationalen oder internationalen Maßstab abzubilden und bereits heute optimieren zu können. REMix ist in der Anwendung hinsichtlich des geografischen, zeitlichen und technologischen Systemumfangs flexibel.
Innovationen oder gesellschaftlich ausgehandelte Rahmenbedingungen angepasst werden muss

Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme

https://www.dlr.de/de/ms/ueber-uns/das-institut

Das Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme in Geesthacht und Kiel liefert technologische Entwicklungen, um der maritimen Industrie Sicherheit für ihre Investitionsentscheidungen in neue Technologien zu geben und so den Wandel des Transportwesens auf dem Wasser zu beschleunigen. Die Vision des Instituts endet nicht an der Kaimauer, sondern betrachtet das Schiff als System in einem globalen Transportkonzept mit eigenen Schnittstellen zum Luft- und Landverkehr. Unser internationales Team von über 100 Mitarbeitenden arbeitet an energiesparenden Antrieben, effizienter Energieerzeugung an Bord, Brennstoffzellen, optimierten Schiffsdesigns, sicherer Energiespeicherung und Lösungen für emissionsfreie Kraftstoffe und deren Infrastruktur in Häfen und an Bord. Wir arbeiten unter anderem mit analytischer und KI-basierter Modellierung, Simulationen und numerischen Berechnungen und in Zukunft auch in einer umfassenden Laborumgebung. Perspektivisch werden wir Zugang zu einer institutseigenen seegängigen Technologieplattform für praktische Tests, Validierung und Datenerfassung haben.
Zur Transformation maritimer Anwendungen muss in der Technologieentwicklung die gesamte

TerraSAR-X

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/terrasar-x

TerraSAR-X ist ein deutscher Erdbeobachtungssatellit. Als Nutzlast trägt er einen Radarsensor, der in verschiedenen Modi betrieben wird, um Aufnahmen mit unterschiedlichen Streifenbreiten, Auflösungen und Polarisationen zu ermöglichen. TerraSAR-X bietet dadurch Beobachtungsmöglichkeiten, die bisher aus dem All nicht verfügbar waren.
als bei einem Radar mit fester Bickrichtung, das mechanisch ausgerichtet werden muss