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Auf Biegen und Schwingen: Hightech-Rotorblätter im Test

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/03/auf-biegen-und-schwingen-hightech-rotorblaetter-im-test

Mit dem Forschungspark Windenergie WiValdi (WindValidation) baut das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im niedersächsischen Krummendeich eine in dieser Form einmalige Anlage auf. Sie ermöglicht es, die technologischen Aspekte der Windkraft – als einer der Säulen für das Energiesystem von morgen – im Realmaßstab zu erforschen.
„Beim Anbringen, Dokumentieren und Prüfen muss man sehr sorgfältig vorgehen, sonst

3D-gedruckte Turbinenschaufeln

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/forschungsinfrastruktur/systemhaus-technik/referenzen/3d-gedruckte-turbinenschaufeln

Das Systemhaus Technik entwickelt in diesem Projekt gemeinsam mit fünf DLR-Instituten aus dem Forschungsbereich Luftfahrt spezielle beschichtete Turbinenbauteile. Das das Hauptarbeitspaket liegt beim DLR-Institut für Antriebstechnik, Im Projekt werden am Beispiel der Fertigungsentwicklung einer Turbinenleitschaufel die Fähigkeiten des DLR im Bereich neuer Werkstoffe, Auslegungsfähigkeit, Bauteilfertigung sowie Test- und Bewertungskompetenz gebündelt und weiterentwickelt.
Temperaturverträglichkeit aller vorhandener Bauteile geprüft und sichergestellt werden muss

„Bitte einmal Wasserstoff volltanken!“

https://www.dlr.de/de/next/energie/brennstoffzellen/bitte-einmal-wasserstoff-volltanken

In Hamburg entstand schon vor einigen Jahren eine der größten Brennstoffzellen-Flotten der Welt. Es handelt sich dabei um Busse, die mit diesem umweltfreundlichen Antrieb ausgerüstet durch den Stadtverkehr fahren. Getankt wird Wasserstoff – absolut „sauberer“ Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Aber es gibt noch mehr Beispiele und Bereiche, in denen das „Mini-Kraftwerk“ Brennstoffzelle erprobt und eingesetzt wird.
Denn der Wasserstoff muss ja zunächst erzeugt werden.

Die luft- und raumfahrtmedizinische Forschungsanlage :envihab in Köln

https://www.dlr.de/de/me/forschung-und-transfer/forschungsinfrastruktur/envihab-koeln

In der ein­zig­ar­ti­gen, me­di­zi­ni­schen For­schungs­ein­rich­tung :en­vi­hab („en­vi­ron­ment“ = Um­welt und „ha­bi­tat“ = Le­bens­raum), kön­nen auf 3.500 Qua­drat­me­tern die Wir­kun­gen ex­tre­mer Um­welt­be­din­gun­gen auf den Men­schen und mög­li­che Ge­gen­maß­nah­men er­forscht wer­den.
Wie reagiert der Körper eines Patienten, der längere Zeit das Bett hüten muss?