Die Marsianerin https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-173/die-marsianerin
Wenn man solche Dünen auf der Erde untersuchen möchte, muss man in Gegenden fahren
Wenn man solche Dünen auf der Erde untersuchen möchte, muss man in Gegenden fahren
Wie kommt der Strom in die Steckdose rein? Und wie ist die Energie der Zukunft?
mindestens – zwei gute Gründe, warum man sich über andere Energiequellen Gedanken machen muss
Das DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme entwickelt an den Standorten Oldenburg und Stuttgart Technologien und Konzepte für die zukünftige Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien.
Innovationen oder gesellschaftlich ausgehandelte Rahmenbedingungen angepasst werden muss
Entscheidungen in der Energiewirtschaft und Energiepolitik haben weitreichende und lang wirkende Folgen. Die Energiesystemanalyse des DLR hilft, die Chancen neuer Technologien frühzeitig zu erkennen und negative Auswirkungen heutigen Handelns auf Umwelt und Gesellschaft zu verringern.
Energiesystem mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien möglich zu machen, muss
Strom, Strom und noch mehr Strom: Wir scheinen nicht genug davon kriegen zu können. Expertinnen und Experten vermuten, dass der weltweite Strombedarf in den nächsten Jahren deutlich steigen wird. Wie sollen wir es schaffen, diesen riesigen „Energiehunger“ zu stillen? Eine Möglichkeit sind natürlich erneuerbare Energien. Aber bis wir eine vollständige Energieversorgung aus Sonne, Wind und anderen umweltfreundlichen Quellen erreichen, wird es noch etwas dauern. Deswegen ist es wichtig, das Beste aus den „alten“ Brennstoffen wie dem Erdgas herauszuholen. Und dazu gehört, die Kraftwerke erstens „sauberer“ zu machen und zweitens ihren Wirkungsgrad zu steigern. Eine dieser Technologien, die das zum Ziel hat, ist das Hybrid-Kraftwerk – auch Kombi-Kraftwerk genannt.
Aber zuerst muss das Ganze noch am Computer berechnet werden.
Am Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme liefern wir technologische Entwicklungen, um der maritimen Industrie Sicherheit für ihre Investitionsentscheidungen in neue Technologien zu geben und so den Wandel des Transportwesens auf dem Wasser zu beschleunigen.
Zur Transformation maritimer Anwendungen muss in der Technologieentwicklung die gesamte
QI-TraSiCo ist ein Projekt der DLR Quantencomputing-Initiative (DLR QCI) und möchte mittels neuartiger, quanteninspirierter Rechentechnik Ampelschaltungen netzweit optimieren – in Echtzeit. Das DLR demonstriert damit die bereits heute vorhandene, praktische Nutzbarkeit des Quantencomputings für Echtzeitanwendungen im Bereich der Verkehrsoptimierung und -steuerung.
Zudem muss auch beim Einsatz des Quantencomputings stets ein zuverlässiger 24/7-Betrieb
Eine Ariane 5 startet mit rund 30 Millionen PS ins All. Im DLR-Standort Lampoldshausen werden die großen Ariane-Triebwerke getestet.
Jetzt muss es wie bei einem echten Start arbeiten, aber natürlich sicher am Boden
Viele von uns verbinden mit einer Flugreise vor allem den Start in den Urlaub. Mit dem Flieger ist man da recht schnell am Ziel – auch wenn das etwas weiter entfernt liegt. Für die Zukunft wird damit gerechnet, dass der Luftverkehr noch weiter wachsen wird.
Andererseits bedeutet es aber auch, dass man sich Gedanken machen muss, welche Folgen
Grundlegende Transformationsprozesse werden die Energiewende in den kommenden Jahrzehnte prägen und alle Ebenen des Energiesystems adressieren, von zentralen Groß-Infrastrukturen wie Speicherkavernen über die Strom- und Gasnetze bis in die technische Ausstattung von Gebäuden hinein. Das Institut für Vernetzte Energiesysteme entwickelt Konzepte und technische Lösungen für diesen zentralen Teil des Energiewende-Prozesses.
verändern, kann der Transformationsprozess keinem starren Fahrplan folgen, sondern muss