Gruppe Aeronautische Kommunikation https://www.dlr.de/de/kn/ueber-uns/abteilungen/nachrichtensysteme/gruppe-aeronautische-kommunikation
Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit wir in einigen Jahren die
Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit wir in einigen Jahren die
Hier finden Sie als Lehrkraft zahlreiche Online-Angebote, die wir für Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler bereithalten. Das sind zum Beispiel „virtuelle Schulstunden“, bei denen unsere Fachleute über aktuelle Fragen der Forschung informieren.
Müssen Lebewesen so aussehen, wie wir sie kennen?
Wie wird KI künftig Fluglotsinnen und Piloten unterstützen? Diese Frage untersuchte in den vergangenen vier Jahren das DLR im Projekt LOKI. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Flugsicherung sowie Behörden wurden zudem relevante Empfehlungen für die Einführung von KI in die Luftfahrt entwickelt.
vertrauenswürdige Zusammenarbeit zwischen Menschen und KI-Systemen erfüllt sein müssen
Das DLR hat in der maritimen Forschung die Meere, Seen und Flüsse im Blick und setzt dabei Expertise aus allen Bereichen ein: Erkenntnisse aus Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit kommen zusammen.
Damit sich Fluggeräte im Windpark auf hoher See sicher bewegen können, müssen sie
Vom Kanzler-Airbus zum neuen Parabelflugzeug
Einige Teile der Flugzeugstruktur müssen bei einer Parabel Belastungen aushalten,
Das DLR hat in der maritimen Forschung die Meere, Seen und Flüsse im Blick und setzt dabei Expertise aus allen Bereichen ein: Erkenntnisse aus Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit kommen zusammen.
Damit sich Fluggeräte im Windpark auf hoher See sicher bewegen können, müssen sie
In Europa gibt es über 1.200 Seehäfen. Mehr als 300 davon stuft die EU als systemrelevante Infrastruktur (für Wirtschaft und Handel) ein. Die Häfen stehen jedoch regelmäßig vor großen Herausforderungen. Denn bei Anlegemanövern entstehen immer wieder Schäden an der Hafeninfrastruktur und an den Schiffen. Um das in Zukunft zu verhindern, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt SmartKai ein hafenseitiges Assistenzsystem entwickelt. Es unterstützt Schiffsführerinnen und Schiffsführer beim Manövrieren. In Cuxhaven hat am 24. Mai 2023 der erfolgreiche Abschluss des Projekts stattgefunden.
unterstützen, ohne dass auf dem jeweiligen Schiff zusätzliche Systeme installiert sein müssen
Das DLR hat in der maritimen Forschung die Meere, Seen und Flüsse im Blick und setzt dabei Expertise aus allen Bereichen ein: Erkenntnisse aus Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit kommen zusammen.
Damit sich Fluggeräte im Windpark auf hoher See sicher bewegen können, müssen sie
Die weitere Automatisierung des Zugbetriebs ist eine Möglichkeit, um auf dem bestehenden Bahnnetz mehr Personen und Güter zu transportieren. Eine wichtige Schlüsseltechnologie dafür ist das virtuelle Kuppeln von Zugteilen und Zugverbänden. Im Projekt R2DATO hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt dafür ein neuartiges Funksystem entwickelt und auf einem abgesperrten Bahngelände erfolgreich getestet.
Damit das funktioniert, müssen die Zugteile ständig miteinander kommunizieren und
In Europa gibt es über 1.200 Seehäfen. Mehr als 300 davon stuft die EU als systemrelevante Infrastruktur (für Wirtschaft und Handel) ein. Die Häfen stehen jedoch regelmäßig vor großen Herausforderungen. Denn bei Anlegemanövern entstehen immer wieder Schäden an der Hafeninfrastruktur und an den Schiffen. Um das in Zukunft zu verhindern, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt SmartKai ein hafenseitiges Assistenzsystem entwickelt. Es unterstützt Schiffsführerinnen und Schiffsführer beim Manövrieren. In Cuxhaven hat am 24. Mai 2023 der erfolgreiche Abschluss des Projekts stattgefunden.
unterstützen, ohne dass auf dem jeweiligen Schiff zusätzliche Systeme installiert sein müssen