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Meteor, Meteorit und Meteoroid: Leuchtphänomen am Abendhimmel

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/meteor-meteorit-meteorid-leuchtphaenomen-am-abendhimmel/

Das Leuchtphänomen, das am Sonntag, 9. März 2026, kurz vor 19 Uhr am Nachthimmel gesichtet wurde, war ein Meteor. Menschen und Medien brachten ihm seitdem ein großes Interesse entgegen. DLR-Planetengeologe Ulrich Köhler erläutert das Phänomen: „Ein Meteor ist die Leuchtspur eines kleinen Gesteinskörpers, der mit hoher Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringt. Durch die hohe Geschwindigkeit von bis zu 200.000 Kilometer pro Stunde heizen sich diese kleinen Gesteinskörper, die auch Meteoroide genannt werden, stark auf. Meistens verglühen sie in der Atmosphäre.“
Womit muss man rechnen, wenn ein Meteoriteneinschlag auf der Erde auftritt?

Virtuelle Welten – Alles „digi“ oder was?

https://www.dlr.de/de/next/digitalisierung/zauberwort-digitalisierung

Virtual Reality ist eine coole Sache: Man setzt eine Brille auf und fühlt sich „schwuppdiwupp“ wie in einer anderen Welt. Aber auch in der Forschung spielen virtuelle Welten eine große Rolle. Da heben neue Flieger zum Testflug ab, bevor sie überhaupt gebaut werden, und aus Satellitendaten wird ein 3D-Modell der ganzen Erde erstellt. Wie Stromnetze damit klarkommen, dass mal mehr und mal weniger Windenergie eingespeist wird, probiert man besser nicht in der „echten“ Realität – sondern eben in der virtuellen Simulation. Und das gilt auch für all die Technologien, die zum autonomen Fahren nötig sind und die erst einmal in Fahrzeug-Simulatoren erprobt werden.
Aber bevor man solche Werkstoffe einsetzt, muss man erst einmal prüfen, wie es später

Instandhaltungsbetrieb

https://www.dlr.de/de/fx/ueber-uns/abteilungen/technikbetrieb-und-forschungsflugabteilung-braunschweig/instandhaltungsbetrieb

Der Instandhaltungsbetrieb betreut die DLR Luftfahrzeuge einschließlich aller Systeme an Bord sowie die Luftdatenerfassungsanlagen der Flugzeuge der Flugabteilung Braunschweig. Die Elektroniker und Mechaniker unterstützen Wissenschaftler bei der Entwicklung und beim Einbau neuer Geräte. Das qualifizierte und lizensierte Personal unterstützt Flugzeugeinsätze europaweit.
benötigen, sind die Dienstzeiten teilweise so lang, dass in Schichten gearbeitet werden muss

DLR – 1.500 Sensoren für das Rotorblatt der Zukunft

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220531_1500-sensoren-fuer-das-rotorblatt-der-zukunft

Die DLR-Institute für Aeroelastik sowie für Faserverbundleichtbau und Adaptronik im Forschungspark Windenergie WiValdi werden Rotorblätter testen. Der Industriepartner Enercon stattete diese mit Sensorik aus, um zu ermöglichen, das Schwingungs- und Belastungsverhalten sowie die Aerodynamik und Statik einer Windenergieanlage im Realmaßstab und Praxisbetrieb umfassend wissenschaftlich zu untersuchen.
sind neue technische Herausforderungen verbunden, die man sich genau anschauen muss

Rosa Weizen und blaues Gold

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/fernerkundung/rosa-weizen-und-blaues-gold

Wenn die Farben auf einem Urlaubsfoto nicht so schön aussehen wie in „echt“ – ärgerlich! Aber bei Satellitenbildern ist das oft Absicht: Da werden „Falschfarben“ verwendet, um etwas im Bild deutlicher zu zeigen. Diese Aufnahme (hier wurde ein Satellitensensor vor dem Start per Flugzeug getestet) zeigt Getreidefelder. Fachleute erkennen daran, ob die Pflanzen reif für die Ernte sind.
Man muss dann nur noch wissen, welche Farbe zu welcher Pflanze gehört.

Autonom und flexibel auf der letzten Meile

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-178/autonom-und-flexibel-auf-der-letzten-meile

Im Projekt IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) entwickelt und testet das DLR ein in seiner Vielseitigkeit und Praxisnähe einzigartiges Mobilitätsangebot: Es kombiniert den autonomen, flexiblen und bedarfsorientierten Transport von Personen und Gütern auf der „letzten Meile“. Darunter versteht man etwa den Weg vom Bahnhof nach Hause oder den letzten Teil der Transportkette bei Paketlieferungen vom Verteilzentrum zu den Kundinnen und Kunden.
Bis dahin muss das Team aus mehreren Instituten der DLR-Verkehrsforschung noch einiges

Autonom und flexibel auf der letzten Meile

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-178/autonom-und-flexibel-auf-der-letzten-meile/

Im Projekt IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) entwickelt und testet das DLR ein in seiner Vielseitigkeit und Praxisnähe einzigartiges Mobilitätsangebot: Es kombiniert den autonomen, flexiblen und bedarfsorientierten Transport von Personen und Gütern auf der „letzten Meile“. Darunter versteht man etwa den Weg vom Bahnhof nach Hause oder den letzten Teil der Transportkette bei Paketlieferungen vom Verteilzentrum zu den Kundinnen und Kunden.
Bis dahin muss das Team aus mehreren Instituten der DLR-Verkehrsforschung noch einiges

Meteor, Meteorit und Meteoroid: Leuchtphänomen am Abendhimmel

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/meteor-meteorit-meteorid-leuchtphaenomen-am-abendhimmel

Das Leuchtphänomen, das am Sonntag, 9. März 2026, kurz vor 19 Uhr am Nachthimmel gesichtet wurde, war ein Meteor. Menschen und Medien brachten ihm seitdem ein großes Interesse entgegen. DLR-Planetengeologe Ulrich Köhler erläutert das Phänomen: „Ein Meteor ist die Leuchtspur eines kleinen Gesteinskörpers, der mit hoher Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringt. Durch die hohe Geschwindigkeit von bis zu 200.000 Kilometer pro Stunde heizen sich diese kleinen Gesteinskörper, die auch Meteoroide genannt werden, stark auf. Meistens verglühen sie in der Atmosphäre.“
Womit muss man rechnen, wenn ein Meteoriteneinschlag auf der Erde auftritt?