Dein Suchergebnis zum Thema: muss

DLR_Startup Factory

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/innovation-und-transfer/startup-factory

Mit der „DLR_Startup Factory“ verstärken wir die Förderung von Ausgründungen aus dem DLR. Unsere Start-ups bringen die Ergebnisse der Forschung in die Anwendung und damit auf den Markt. Sie sind Ideengeber und Innovationstreiber. Mit Produkten und Dienstleistungen erzeugen sie Wertschöpfung und leisten einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen.
Auch für DLR-Mitarbeitende, die nicht selbst gründen wollen, muss hier der Weg nicht

Das Infrarot-Radiometer miniRAD

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-infrarot-radiometer-minirad

Das Radiometer miniRAD des DLR-Instituts für Planetenforschung wird die Oberflächenstrahlung des Marsmondes Phobos in sechs Wellenlängenbereichen des thermalen Infrarots messen, um die Oberflächentemperatur sowie die thermophysikalischen Eigenschaften der Oberfläche zu bestimmen. Darüber hinaus sollen Hinweise auf die mineralogische Zusammensetzung des Oberflächenmaterials gewonnen werden.
Darüber hinaus muss die Temperatur des Sensorkopfes (Abbildung 1) homogen und sehr

Die Erde und ihr Magnetfeld

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/das-magnetfeld-der-erde/

Von Weltraumwetter spricht man, wenn die Sonnenaktivität – vor allem Sonnenstürme – in den erdnahen Weltraum eintreten. Dort treten von der Sonne ausgehende Teilchen und Strahlung in Wechselwirkung mit dem Magnetfeld und der Atmosphäre der Erde. Durch diese sogenannten solar-terrestrischen Kopplungsprozesse ist der erdnahe Weltraum sehr chaotisch – daher die Analogie zum meteorologischen Wetter auf der Erde.
Dies muss bei der Navigation berücksichtigt werden.

ILA 2026: Faszination DLR für die Zukunft der Luft- und Raumfahrt

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/ila-2026-faszination-dlr-zukunft-luft-und-raumfahrt/

Das DLR zeigt vom 10. bis 14. Juni 2026 auf der internationalen Luft- und Raumfahrtmesse ILA in Berlin, wie deutsche Forschung konkrete Lösungen für wichtige Zukunftsfragen liefert. Als einer der größten institutionellen Aussteller präsentiert sich das DLR indoor am Stand 300 in Halle B, im Space Pavilion sowie am Stand des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR, Stand 301). Interessierten aus Industrie, Wissenschaft, Politik sowie am Wochenende auch aus der Öffentlichkeit bieten sich zahlreiche Exponate und Gesprächsmöglichkeiten zu aktuellen Projekten aus Luftfahrt, Raumfahrt, Sicherheit, Verteidigung sowie Innovation und Transfer.
Wetterbedingungen ungünstig oder kommt es zu einem medizinischen Zwischenfall, muss

ILA 2026: Faszination DLR für die Zukunft der Luft- und Raumfahrt

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/ila-2026-faszination-dlr-zukunft-luft-und-raumfahrt

Das DLR zeigt vom 10. bis 14. Juni 2026 auf der internationalen Luft- und Raumfahrtmesse ILA in Berlin, wie deutsche Forschung konkrete Lösungen für wichtige Zukunftsfragen liefert. Als einer der größten institutionellen Aussteller präsentiert sich das DLR indoor am Stand 300 in Halle B, im Space Pavilion sowie am Stand des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR, Stand 301). Interessierten aus Industrie, Wissenschaft, Politik sowie am Wochenende auch aus der Öffentlichkeit bieten sich zahlreiche Exponate und Gesprächsmöglichkeiten zu aktuellen Projekten aus Luftfahrt, Raumfahrt, Sicherheit, Verteidigung sowie Innovation und Transfer.
Wetterbedingungen ungünstig oder kommt es zu einem medizinischen Zwischenfall, muss

LOCO – die Software für das MMX-Rover-Lokomotionsystem

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/loco-die-software-fuer-das-mmx-rover-lokomotionsystem

Eines der wissenschaftlichen Ziele auf dem Marsmond Phobos ist es, die Fortbewegung in Milligravitation zu erforschen. Dabei ist es die Aufgabe des MMX- Rover-Lokomotionssystems, den Rover mit seinen vier Beinen und vier Rädern in gewünschte Positionen zu bringen. Dazu zählen unter anderem das Fahren sowie die Ausrichtung des Rovers zur Sonne, um die Solarpaneele optimal laden zu können.
Bei der Softwareentwicklung in großen Raumfahrtprojekten wie der MMX-Mission muss