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DBSV-Stellungnahme zum Referentenentwurf der Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung (DiGAV) – Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.

https://www.dbsv.org/stellungnahme/RefE_DiGAV.html

Ziel der Verordnung Mit der DiGAV soll das Nähere zum Verfahren und zu den Anforderungen der Prüfung der Erstattungsfähigkeit digitaler Gesundheitsanwendungen in der gesetzlichen Krankenversicherung geregelt werden. Rechtsgrundlage für den Anspruch der Versicherten auf digitale Gesundheitsanwendungen ist § 33a SGB V. …
Barrierefreiheit muss in den Anforderungskatalog aufgenommen werden!

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DBSV-Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes vom 15.05.2019 für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale Versorgung-Gesetz – DVG) – Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.

https://www.dbsv.org/stellungnahme/dvg.html

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband, Spitzenverband der rund 1,2 Mio. blinden und sehbehinderten Menschen in Deutschland, fordert nachdrücklich, dass die neu entstehenden digitalen Angebote im Gesundheitsbereich für Menschen mit Behinderungen barrierefrei zugänglich und nutzbar sind. Die Barrierefreiheit in …
Die Barrierefreiheit in diesem Bereich muss gesetzlich abgesichert werden, um jetzt

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Blindenfeindlich und inakzeptabel – Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.

https://www.dbsv.org/pressemitteilung/blindenfeindlich-und-inakzeptabel.html

Berlin – In einem Offenen Brief kritisiert der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband den Entwurf des Gesetzes zur Umsetzung der Marrakesch-Richtlinie über einen verbesserten Zugang zu urheberrechtlich geschützten Werken zugunsten von Menschen mit einer Seh- oder Lesebehinderung (BT-Drs. 19/3071).
insoweit einen Entscheidungsspielraum, den es im Sinne behinderter Menschen nutzen muss

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Sozialarbeiterin in der Selbsthilfe – Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.

https://www.dbsv.org/bericht/sozialarbeiterin-in-der-selbsthilfe.html

Wer sozialrechtliche Fragen in punkto Hilfsmittelbeantragung hat, kann sie in Berlin zum Beispiel Antje Samoray stellen. Sie arbeitet im Sozialdienst des ABSV (Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein), koordiniert das Projekt „Blickpunkt Auge“ und die EUTB (Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung). Im …
Ich gucke, was eigentlich gemacht werden muss, also müssen zum Beispiel Sachberichte

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