Dein Suchergebnis zum Thema: muss

Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung zum Wehrdienst-Modernisierungsgesetz des Verteidigungsausschusses

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Die Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR), Daniela Broda, wurde als Sachverständige zur öffentlichen Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Wehrdienstes – Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) des Verteidigungsausschusses am 10. November 2025 eingeladen. Der DBJR hat dazu eine schriftliche Stellungnahme abgegeben.
die „einfachste Lösung“ beschränken – den Zugriff auf junge Menschen –, sondern muss

„Große Zahl junger Menschen bei den Protesten in Belarus“

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Die gefälschten Präsidentschaftswahlen in Belarus haben eine Welle des Protests gegen Diktator Lukaschenko ausgelöst. An den Demonstrationen in Belarus nehmen besonders viele junge Menschen teil. Dzmitry Herylovich ist Vorsitzender von RADA, dem Nationalen Jugendrat von Belarus. Im Interview mit ijab.de schildert er die Lage im Land und spricht über die Perspektive der Jugend, die Rolle der Jugendorganisationen und die notwendige Unterstützung aus der demokratischen Welt.
Eine solche Perspektive hat allerdings Voraussetzungen: Lukaschenko muss weg, es

Anhörung im Jugendausschuss zu Politischer Bildung

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Der 16. Kinder- und Jugendbericht war Thema einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Bundestag. Unsere Vorsitzende Lisi Maier war als Sachverständige geladen und bewertete den Bericht aus Sicht der Jugendverbandsarbeit.
„Politische Bildung muss mit einem Bekenntnis zu den demokratischen Prinzipien wie

Junge Menschen auf der Straße brauchen sofortigen Schutz

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Als DBJR machen wir uns für die Interessen aller jungen Menschen stark. Wir unterstützen die Forderung der Initiative MOMO – The Voice of The Disconnected Youth und deren Petition „Straßenkinder vor Corona und sexuellem Missbrauch schützen. SOFORT in leerstehende Hotels!“
ein deutliches Signal an die Politik sendet: Das Notprogramm für Straßenkinder muss

Europäischer Freiwilligendienst wird reformiert

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Die Verhandlungen zum Europäischen Solidaritätskorps (ESK) sind abgeschlossen. Jugend-Ministerrat, Parlament und Europäischer Kommission haben eine Gesetzesgrundlage für die aktuelle Förderperiode bis 2020 geschaffen. Aus unserer Sicht weisen einzelne Schritte in die richtige Richtung.
Es muss sichergestellt werden, dass der Korps inklusiv ausgerichtet ist und auch

Junge Menschen beim Selbstbestimmungsgesetz stärken

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Die Bundesregierung hat ein Eckpunktepapier zum Selbstbestimmungsgesetz vorgelegt. Der Bundesjugendring begrüßt den Entwurf und fordert zugleich ein Gesetz zur Selbstbestimmung, das ebenfalls Minderjährigen erlaubt, über den eigenen Geschlechtseintrag zu bestimmen.
Auf dem Weg zum Gesetz muss aus Sicht des Bundesjugendrings ein Dialog in der Gesellschaft