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Zum Wahlverhalten junger Menschen: Wirksame Jugendpolitik statt Schuldzuweisungen

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Der Bundesjugendring zeigt sich besorgt über die Ergebnisse der Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg, bei denen die AfD zur stärksten oder zweitstärksten Kraft wurde. Auch der Zuspruch junger Wähler*innen zur AfD ist Grund zur Sorge. Die aktuellen Debatten um das Wahlverhalten der jungen Generation stellen die Zusammenhänge allerdings stark verkürzt und verfälschend dar und sind von Adultismus geprägt.
Die politische Kommunikation muss sich dorthin richten, wo sich junge Menschen aufhalten

Kostenheranziehung in der Jugendhilfe wird abgeschafft

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Bisher werden junge Menschen mit eigenem Einkommen, die in einer Pflegefamilie oder in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe leben, an Kosten für Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe beteiligt. Der Bundestag hat diese „Kostenheranziehung“ abgeschafft.
bedeutete eine Ungleichbehandlung von jungen Menschen: Wer bei den Eltern aufwächst, muss

Austausch mit stellvertretender Grünen-Vorsitzenden Ricarda Lang

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Auf Bundesebene gab es von den Grünen zuletzt vermehrt jugendpolitische Impulse. Wir haben uns mit Ricarda Lang, der stellvertretenden Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, zum Videogespräch getroffen und uns über aktuelle jugendpolitische Themen ausgetauscht.
Diese wertvolle Arbeit muss strukturell gefördert werden.

Bundesjugendring bringt junge Perspektive in den Digitaltag 2025 ein

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Beim diesjährigen Digitaltag unter dem Motto „Digitale Demokratie. Mitreden. Mitgestalten. Mitwirken.“ der Initiative DFA „Digital für alle“ brachte Raoul Taschinski, stellvertretende*r Vorsitzende*r des Deutschen Bundesjugendrings, die Perspektive der Jugendverbandsarbeit zum Thema „Digitale Fachkräfte von morgen“ ein. Im Panel mit Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer TÜV-Verband, das von DFA-Geschäftsführerin Linda Machwitz moderiert wurde, machte Taschinski deutlich, dass junge Menschen nicht in erster Linie als „digitale Fachkräfte von morgen“ betrachtet werden sollten, sondern als junge Menschen von heute – mit eigenen Perspektiven, Interessen und digitalen Lebensrealitäten.
Taschinski betonte, dass digitale Bildung weit über technische Fertigkeiten hinausgehen muss