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Neutralitätsauflagen durch Förderbedingungen und Zuwendungsbescheide

https://www.dbjr.de/artikel/neutralitaetsauflagen-durch-foerderbedingungen-und-zuwendungsbescheide

Staatliche Akteure sind aufgefordert bei der finanziellen Förderung von politischer Bildung, Demokratieförderung und Präventionsarbeit die grundrechtlichen Freiheiten freier Träger durch die Regelungen in Förderbedingungen nicht einzuschränken. Insbesondere Eingriffe in die Meinungsfreiheit freier Träger in Form einer pauschalen und unreflektierten Übertragung eines Neutralitätsgebots beispielsweise über entsprechende Nebenbestimmungen bei der öffentlichen Förderung von Jugendverbänden, Jugendringen und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen sind nicht gerechtfertigt. Es darf nicht verkannt werden, dass diese Organisationen Träger der Grundrechte sind und diese Rechte nicht durch (staatliche) Förderung verlieren. Zu empfehlen ist es grundsätzlich, solche oder ähnliche Nebenbestimmungen politisch und rechtlich nicht hinzunehmen. Die Ausführungen zum Umgang mit Neutralitätsauflagen durch Förderbedingungen und Zuwendungsbescheide sind Teil des Artikels „Mythos Neutralitätsgebot. Ein Überblick für mehr Handlungssicherheit in der Praxis“, der Artikel erscheint in Corax – Fachmagazin für Kinder- und Jugendarbeit in Sachsen, Ausgabe 2/2026, S. 27-29. Die Ausgabe kann unter dem folgenden Link bestellt werden: https://corax-magazin.de/shop.
Inwieweit dies der Fall ist, muss im Einzelfall geprüft werden (hierzu Weitzmann

Generationengerechtigkeit neu denken – Für eine Politik der intergenerationellen Solidarität

https://www.dbjr.de/artikel/generationengerechtigkeit-neu-denken-fuer-eine-politik-der-intergenerationellen-solidaritaet

Die Vollversammlung des Bundesjugendrings hat am 24. Oktober 2025 die Position „Generationengerechtigkeit neu denken – Für eine Politik der intergenerationellen Solidarität“ beschlossen.
, die ernsthaft an einem guten Zusammenleben der Generationen interessiert ist, muss

Kein Hunger

https://www.dbjr.de/artikel/kein-hunger

Heute hungern weltweit 800 Millionen Menschen. Hunger ist auch in Deutschland ein Thema. Gleichzeitig verschwenden wir viel zu viele Lebensmittel. Bis 2030 wollen die Vereinten Nationen Hunger und Mangelernährung beenden. Dazu sollen Kleinbäuer*innen gestärkt und die nachhaltige Lebensmittelproduktion ausgebaut werden.
kreativ weiterverarbeitet werden, sodass am Ende im besten Fall nichts übrig bleiben muss

Stellungnahme zum Referent*innen-Entwurf des Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz

https://www.dbjr.de/artikel/stellungnahme-zum-referentinnen-entwurf-des-kinder-und-jugendhilfeinklusionsgesetz

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hat zum Referent*innen-Entwurf des Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz – IKJHG Stellung genommen. Dabei begrüßt er ausdrücklich, dass mit dem IKJG der nächste Schritt auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe und einer Gesamtzuständigkeiten für alle Kinder und Jugendliche – mit und ohne Behinderung – unter dem Dach des SGB VIII erfolgen würde. Er fordert alle Beteiligten auf, sich dafür einzusetzen, dass das IKJHG noch in der aktuellen Legislaturperiode beschlossen wird.
Es muss sichergestellt werden, dass jungen Menschen mit Behinderungen auch die Leistungen