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Digitalpakt Kinder- und Jugendarbeit

https://www.dbjr.de/artikel/digitalpakt-kinder-und-jugendarbeit

Der Deutsche Bundesjugendring fordert gemeinsam mit sechs weiteren zentralen Trägern der Jugendarbeit einen Digitalpakt. Es geht um eine Digitalisierungsstrategie, eine Ausstattungsoffensive, Förderprogramme zur flächendeckenden Praxisentwicklung sowie um eine Fortbildungsoffensive für haupt- und ehrenamtliche Akteur*innen der Kinder- und Jugendarbeit.
Er muss als kinder- und jugendpolitisches Vorhaben verstanden werden, die Träger

Generationengerechtigkeit neu denken – Für eine Politik der intergenerationellen Solidarität

https://www.dbjr.de/artikel/generationengerechtigkeit-neu-denken-fuer-eine-politik-der-intergenerationellen-solidaritaet

Die Vollversammlung des Bundesjugendrings hat am 24. Oktober 2025 die Position „Generationengerechtigkeit neu denken – Für eine Politik der intergenerationellen Solidarität“ beschlossen.
, die ernsthaft an einem guten Zusammenleben der Generationen interessiert ist, muss

Stellungnahme zum Referent*innen-Entwurf des Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz

https://www.dbjr.de/artikel/stellungnahme-zum-referentinnen-entwurf-des-kinder-und-jugendhilfeinklusionsgesetz

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hat zum Referent*innen-Entwurf des Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz – IKJHG Stellung genommen. Dabei begrüßt er ausdrücklich, dass mit dem IKJG der nächste Schritt auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe und einer Gesamtzuständigkeiten für alle Kinder und Jugendliche – mit und ohne Behinderung – unter dem Dach des SGB VIII erfolgen würde. Er fordert alle Beteiligten auf, sich dafür einzusetzen, dass das IKJHG noch in der aktuellen Legislaturperiode beschlossen wird.
Es muss sichergestellt werden, dass jungen Menschen mit Behinderungen auch die Leistungen

Wahlalter senken – (k)eine Debatte!

https://www.dbjr.de/artikel/wahlalter-senken-keine-debatte

Menschen unter 18 Jahren sind aktuell von den Wahlen zum Deutschen Bundestag ausgeschlossen. Dadurch bleibt ihnen nicht nur ein elementares demokratisches Recht verwehrt. Es führt auch dazu, dass sie bei politischen Entscheidungen oft unberücksichtigt bleiben, obwohl sie am längsten von ihnen betroffen sind. Eine Absenkung des Wahlalters würde den demografischen Wandel abfedern, das politische Interesse junger Menschen fördern und das demokratische Gemeinwesen stärken.
Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärker in den politischen Fokus gerückt werden muss