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Träger gemeinnütziger Jugendreisen veröffentlichen Stellungnahme zur Ausgestaltung des Bildungs – und Betreuungssondervermögens

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Der Deutsche Bundesjugendring, das Deutsche Jugendherbergswerk, der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten, die Deutsche Sportjugend, die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung sowie die BAG Katholisches Jugendreisen veröffentlichen eine gemeinsame Stellungnahme zur Ausgestaltung des Bildungs- und Betreuungssondervermögens im Interesse junger Menschen.
Investitionen in die Digitalisierung und Barrierefreiheit der Einrichtungen ermöglichen muss

Aufruf für eine hochwertige Ganztagsförderung

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Der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern im Grundschulalter ab dem Jahr 2026 ist ein wichtiges bildungs- und jugendpolitisches Vorhaben. Dies bedarf aus Sicht des Bundesjugendrings jedoch einer qualitativ hochwertigen Umsetzung des Ganztagsförderungsgesetzes (GaFöG).
Dreiklang von Bildung, Betreuung und Erziehung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes muss

Junge Zivilgesellschaft braucht verlässliche Räume: Austausch des Bundesjugendrings mit Staatssekretärin Dr. Dörte Dinger

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Daniela Broda und Wendelin Haag, Vorsitzende des Bundesjugendrings, haben sich am 22. Mai im Bundespräsidialamt mit Staatssekretärin Dr. Dörte Dinger über die Rolle junger Zivilgesellschaft für eine resiliente Demokratie ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen sichere Handlungsspielräume für Jugendverbände, wirksame Jugendbeteiligung, Freiwilligendienste und die verlässliche Förderung der Kinder- und Jugendhilfe.
Der Staat muss klar anerkennen, dass ehrenamtliches Engagement eine unverzichtbare

Bundesjugendring ist Mitbegründer des Bündnisses „Zusammen für Demokratie: Im Bund. Vor Ort. Für alle.“

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Der Bundesjugendring ist Mitinitiator eines bundesweiten, zivilgesellschaftlichen Bündnisses für Demokratie und gegen Rechtsextremismus. Unter den Namen „Zusammen für Demokratie: Im Bund. Vor Ort. Für alle.“ organisieren sich unter anderem Gewerkschaften, Umweltverbände, Sozial- und Wohlfahrtsverbände sowie konfessionelle Organisationen.
Gleichzeitig muss aber auch der Staat seiner Verpflichtung nachkommen, sowohl die

Der letzte große Nachhaltigkeitsbericht vor 2030 – wir bringen früh junge Perspektiven in den Dialog zum GSDR 2027 ein

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Wie kann Wissenschaft dazu beitragen, die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele in den kommenden Jahren entscheidend voranzubringen? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Workshop „Bridging Science, Policy and Practice: GSDR 2027 Dialogue“ am 15. April 2026 in Berlin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Eingeladen hatten das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). Die Jugenddelegierten berichten:
Aus unserer Sicht muss der Bericht deutlich machen, dass sich das Schließen der enormen

Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

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Etwa 1,3 Milliarden Menschen gelten weltweit trotz Arbeit als arm. Für alle Menschen sollen menschenwürdige Arbeitsplätze mit gleichem Lohn für gleiche Arbeit geschaffen werden. Die Vereinten Nationen streben gleichzeitig bis 2030 an, Wirtschaftswachstum und Umweltzerstörung voneinander zu entkoppeln.
Deutschland muss eine Vorreiterrolle einnehmen, seine Produktion und seinen Konsum

„EU. Future. YOUth!“ an der Frankfurt University of Applied Science

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Die Europawoche 2022 fand landesweit rund um den Europatag am 9. Mai mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten im Rahmen des Europäischen Jahres der Jugend statt. Die Frankfurt University of Applied Sciences beteiligte sich in unterschiedlicher Form unter dem Motto „EU. Zukunft. Jugend!“. Auch das Zentrum für angewandte Europastudien (CAES) nahm mit einem Informationstisch und einer Vortragsreihe zum Thema „Jugendbeteiligung in Europa“ teil.
Man muss immer etwas mit anderen Menschen zusammen tun.