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Gemeinsame Erklärung: Jugendarmut nicht länger hinnehmen!

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Die bisherigen Maßnahmen der Politik zur Bekämpfung von Armut junger Menschen reichen bei weitem nicht aus. Deswegen fordern wir in einer gemeinsamen Erklärung des Ratschlags Kinderarmut die Politik auf, Armut von Kindern und Jugendlichen nicht länger hinzunehmen und konkrete Konzepte zur Bekämpfung vorzulegen.
Selbsthilfeorganisationen und anderen: „Ein gutes Aufwachsen von allen Kindern und Jugendlichen muss

Junge Perspektiven auf Politik und Gesellschaft im Podcast „Generation-Z Talk“

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Daniela Broda und Wendelin Haag, Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings, waren für die aktuelle Folge zu Gast im Podcast „Generation-Z Talk“ mit Felix Behm. Sie sprechen über einige der drängendsten Herausforderungen und Perspektiven junger Menschen in Deutschland: mentale Belastungen, politische Teilhabe, Bildung im Zeitalter von KI, Mediennutzung, den Wandel der Erziehung sowie Chancen und Defizite in der Jugendpolitik.
geben in der Podcastfolge mit dem Titel " Jugend unter Druck: Was sich jetzt ändern muss

Forderungen des Bundesjugendrings zur Europawahl 2024

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Der Vorstand hat am 12. September die Forderungen des Bundesjugendrings zur Europawahl 2024 beschlossen. Der Bundesjugendring setzt sich für ein weltoffenes und demokratisches, soziales und solidarisches Europa ein, das jugendgerecht ist und zukunftsfähig gestaltet wird. Die Mobilisierung junger Menschen für die Wahl ist das gemeinsame Ziel. Die Forderungen bilden die Grundlage für Gespräche mit Kandidierenden zur Europawahl.
Daher muss die EU laufende Verfahren zur Einhaltung der gemeinsamen europäischen

Jugend in den Fokus: Für eine starke und verbindliche 3. EU-Jugendstrategie

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Für die Weiterentwicklung der Europäischen Jugendpolitik nach 2027 fordert der Bundesjugendring die EU-Institutionen, die kommenden Ratspräsidentschaften und die Mitgliedstaaten auf, die 3. EU-Jugendstrategie so auszugestalten, dass Jugendpolitik auf europäischer Ebene sichtbar, verbindlich und wirksam bleibt. Die aktuelle EU-Jugendstrategie ist der Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in der Europäischen Union im Zeitraum von 2019 bis 2027. Sie basiert auf einer Ratsentschließung vom 26. November 2018 und bündelt die europäische Jugendpolitik entlang der Leitlinien „Engage, Connect, Empower“.
Aus Sicht des DBJR muss eine 3.

Bundesjugendministerin will Ergebnisse des Jugend-Hearings weitertragen

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Junge Menschen stehen durch die Corona-Pandemie unter besonderem Stress. Und sie wollen endlich nicht mehr eindimensional als Schüler*innen, sondern als ganzheitliche Persönlichkeiten wahrgenommen werden. Dazu haben sie beim Jugend-Hearing des Bundesjugendministeriums konkrete Forderungen erarbeitet. Die Bundesjugendministerin versprach, die Ergebnisse des Hearings in die nächste Ministerpräsident*innen-Konferenz einzuspeisen.
Sie fordern, dass Jugendarbeit endlich wieder in Präsenz ermöglicht werden muss

Bundesjugendring begrüßt klare Positionierung der neuen Bundesjugendministerin für echte Teilhabe junger Menschen

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In ihrer ersten Rede vor dem Deutschen Bundestag als Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen, Jugend (BMBFSFJ) betonte Karin Prien die Rolle ihres Ressorts als „Ermöglichungsministerium“. Sie unterstrich die Notwendigkeit, Bildung künftig ganzheitlich zu denken – mit einem klaren Fokus auf die Belange junger Menschen und einer generationengerechten Politik. Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) begrüßt ausdrücklich, dass Ministerin Prien sich in ihrer Antrittsrede anwaltschaftlich für Kinder und Jugendliche stark gemacht hat.
Sie muss sich an den klaren Qualitätsstandards der Kinder- und Jugendbeteiligung1