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Kräfte bündeln, Zukunft gestalten: Beste Bildung durch eine starke Zivilgesellschaft – ein Appell

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Der Bundesjugendring veröffentlicht zusammen mit VENRO und dem Bündnis Zukunftsbildung einen Schattenbericht zum anstehenden BNE-Bericht der Bundesregierung in diesem Jahr. Gemeinsam weisen sie auf die wichtige, unverzichtbare Rolle von Zivilgesellschaft für die Bildungslandschaft hin.
Bildung muss eine Antwort auf Populismus, Desinformation und Demokratieverdruss sein

Start des neuen EU-Jugenddialogs missglückt

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Die EU-Jugendkonferenz in Bukarest kam zu einem guten Zeitpunkt: Es war die erste nach der Verabschiedung der neuen EU-Jugendstrategie und nach der Einführung des neuen EU-Jugenddialogs. Eigentlich perfekt, um den Prozess zu starten und die Meinungen junger Menschen ernst zu nehmen. Es kam aber anders.
Darin steht, dass der Europäische Lenkungsausschuss ein ständiges Gremium sein muss

Junge Perspektiven auf Politik und Gesellschaft im Podcast „Generation-Z Talk“

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Daniela Broda und Wendelin Haag, Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings, waren für die aktuelle Folge zu Gast im Podcast „Generation-Z Talk“ mit Felix Behm. Sie sprechen über einige der drängendsten Herausforderungen und Perspektiven junger Menschen in Deutschland: mentale Belastungen, politische Teilhabe, Bildung im Zeitalter von KI, Mediennutzung, den Wandel der Erziehung sowie Chancen und Defizite in der Jugendpolitik.
geben in der Podcastfolge mit dem Titel " Jugend unter Druck: Was sich jetzt ändern muss

Forderungen des Bundesjugendrings zur Europawahl 2024

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Der Vorstand hat am 12. September die Forderungen des Bundesjugendrings zur Europawahl 2024 beschlossen. Der Bundesjugendring setzt sich für ein weltoffenes und demokratisches, soziales und solidarisches Europa ein, das jugendgerecht ist und zukunftsfähig gestaltet wird. Die Mobilisierung junger Menschen für die Wahl ist das gemeinsame Ziel. Die Forderungen bilden die Grundlage für Gespräche mit Kandidierenden zur Europawahl.
Daher muss die EU laufende Verfahren zur Einhaltung der gemeinsamen europäischen

Jugend in den Fokus: Für eine starke und verbindliche 3. EU-Jugendstrategie

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Für die Weiterentwicklung der Europäischen Jugendpolitik nach 2027 fordert der Bundesjugendring die EU-Institutionen, die kommenden Ratspräsidentschaften und die Mitgliedstaaten auf, die 3. EU-Jugendstrategie so auszugestalten, dass Jugendpolitik auf europäischer Ebene sichtbar, verbindlich und wirksam bleibt. Die aktuelle EU-Jugendstrategie ist der Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in der Europäischen Union im Zeitraum von 2019 bis 2027. Sie basiert auf einer Ratsentschließung vom 26. November 2018 und bündelt die europäische Jugendpolitik entlang der Leitlinien „Engage, Connect, Empower“.
Aus Sicht des DBJR muss eine 3.

Bundesjugendministerin will Ergebnisse des Jugend-Hearings weitertragen

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Junge Menschen stehen durch die Corona-Pandemie unter besonderem Stress. Und sie wollen endlich nicht mehr eindimensional als Schüler*innen, sondern als ganzheitliche Persönlichkeiten wahrgenommen werden. Dazu haben sie beim Jugend-Hearing des Bundesjugendministeriums konkrete Forderungen erarbeitet. Die Bundesjugendministerin versprach, die Ergebnisse des Hearings in die nächste Ministerpräsident*innen-Konferenz einzuspeisen.
Sie fordern, dass Jugendarbeit endlich wieder in Präsenz ermöglicht werden muss