Fotoreihe: Woche des Kanzlers | Bundesregierung https://www.bundeskanzler.de/bk-de/mediathek/woche-des-kanzlers-2397878
Woche vom 1. bis 7.12.
„Wir müssen und werden zusammenstehen”, unterstrich Merz bei dem Treffen im Kanzleramt
Woche vom 1. bis 7.12.
„Wir müssen und werden zusammenstehen”, unterstrich Merz bei dem Treffen im Kanzleramt
Der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius, teilt mit:
Diese müsse die Zivilbevölkerung schnell, sicher und im gebotenen Umfang erreichen
Beim Besuch von TRON lobte Kanzler Merz die Spitzenforschung zu Immuntherapien und betonte die Bedeutung von Biotechnologie für Deutschlands Zukunft.
Wir müssen deshalb ein Land inmitten von Europa bleiben.
Kanzler Merz nahm an der Amtseinführung des neuen Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, Martin Jäger, teil. Lesen Sie hier die Rede des Kanzlers.
Deutschland müsse stärker proaktiv handeln.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat vor dem informellen Europäischen Rat in Kopenhagen die weitere Unterstützung der EU für die Ukraine bekräftigt.
Zum anderen werden wir leider erneut über den Krieg gegen die Ukraine sprechen müssen
Bundeskanzler Friedrich Merz hat das Landesparlament in Niedersachsen besucht: Themen waren etwa Industrie, Forschung, Gesundheitsversorgung.
„Wir sind uns einig darüber, dass wir die Bedingungen verbessern müssen.
Das Bundes-Kabinett hat im Bundes-Verteidigungs-Ministerium getagt. Es ging um die Sicherheit und die Bundes-Wehr.
Bundes-Kanzler Merz hat gesagt: Für Sicherheit müssen viele Bereiche zusammen-arbeiten
Bundeskanzler Friedrich Merz hat an der Ukraine Recovery Conference in Danzig teilgenommen. Lesen Sie hier mehr zu der Konferenz und die gesamte Rede.
Öffentliche und private Akteure müssen hier eng zusammenarbeiten.
Beim Bürgerfest in Saarbrücken gab es ein Gespräch über Geld in der Politik mit dem Finanz-Minister Lars Klingbeil.
Manche Dinge in Deutschland müssen neu gemacht werden.
Die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit sei dringend notwendig, so Merz. Lesen Sie hier mehr zur Rede des Bundeskanzlers beim EU-Industriegipfel.
Wachstumslücke zwischen der EU und den USA weiter vergrößere und dringend geschlossen werden müsse