Dein Suchergebnis zum Thema: muss

55. Konstanzer Seminar: Nagel über den neuen geldpolitischen Handlungsrahmen im Eurosystem | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/55-konstanzer-seminar-nagel-ueber-den-neuen-geldpolitischen-handlungsrahmen-im-eurosystem-932606

Wie ist der EZB-Rat zu seinem neuen geldpolitischen Handlungsrahmen des Eurosystems gekommen? Nach welchen Grundsätzen wird sich die Umsetzung der Geldpolitik künftig richten? Darüber sprach Bundesbankpräsident Joachim Nagel beim 55. Konstanzer Seminar über Geldtheorie und Geldpolitik.
Und welche Abwägungen werden dabei getroffen werden müssen?

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Kroatien wird Mitglied der Währungsunion | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/kroatien-wird-mitglied-der-waehrungsunion-902550

Am 1. Januar 2023 führt Kroatien den Euro als Bargeld ein und wird damit das 20. Mitglied der Währungsunion. Die kroatischen Kuna-Banknoten können zwischen dem 1. Januar und 28. Februar 2023 kostenlos an den Schaltern der Bundesbank-Filialen in Euro getauscht werden. Der Beitritt verändert die Zusammensetzung des EZB-Rats sowie das Grundkapital der Europäischen Zentralbank (EZB) und den Kapitalschlüssel zu dessen Berechnung.
Auch Besucherinnen und Besucher aus anderen Euro-Ländern müssen ihre Euro künftig

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Finanzstabilitätsbericht 2019: Deutsches Finanzsystem bleibt verwundbar | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-814862

Die Risiken für die Stabilität des deutschen Finanzsystems haben im Laufe des Jahres 2019 weiter zugenommen. Ein unerwarteter Konjunktureinbruch und abrupt steigende Risikoprämien könnten das deutsche Finanzsystem empfindlich treffen, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts.
„Vor diesem Hintergrund müssen Banken die eingegangenen Risiken adäquat bepreisen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Monatsbericht: Vermögensungleichheit in Deutschland hat sich leicht reduziert, bleibt aber hoch | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-vermoegensungleichheit-in-deutschland-hat-sich-leicht-reduziert-bleibt-aber-hoch-894480

Die Fachleute der Bundesbank haben einen neuen vorläufigen Datensatz erstellt, mit dessen Hilfe sich die Vermögens- und Verschuldungsentwicklung auf der Ebene einzelner Privathaushalte in Deutschland zeitnah und im vierteljährlichen Rhythmus untersuchen lässt. Demnach hat sich die Vermögensungleichheit zwischen 2009 und 2021 leicht reduziert, bleibt aber insgesamt hoch. Die Analyse im aktuellen Monatsbericht zeigt außerdem, dass die Höhe der Rendite des Gesamtvermögens für die einzelnen Haushalte sehr unterschiedlich ausfällt.
Einkommensschwankungen als Puffer, wodurch sie ihren Konsum weniger stark einschränken müssen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Bundesbank erzielt 2019 Bilanzgewinn von 5,9 Milliarden Euro | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/geschaefstbericht-825448

Die Bundesbank hat 2019 einen Jahresüberschuss von 5,8 Milliarden Euro erzielt. Nach Anpassung der Rücklage ergibt sich mit 5,9 Milliarden Euro der höchste Bilanzgewinn seit 2008. „Hinter dem kräftigen Anstieg des Jahresüberschusses steht insbesondere eine niedrigere Risikovorsorge“, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann.
Sie müsse auf lange Zeit Orientierung bieten.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Finanzstabilitätsbericht 2017: Marktteilnehmer dürfen Risiken nicht unterschätzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-2017-marktteilnehmer-duerfen-risiken-nicht-unterschaetzen-665556

Angesichts der positiven gesamtwirtschaftlichen Aussichten sind die Risiken für die Stabilität des deutschen Finanzsystems derzeit gering. Die Bundesbank warnt allerdings davor, dass Marktteilnehmer aufgrund der seit Jahren niedrigen Zinsen und der robusten konjunkturellen Lage entstehende Risiken für die Finanzstabilität unterschätzen könnten.
Banken müssen Widerstandsfähigkeit weiter stärken Nach Einschätzung der Bundesbank

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Geldpolitik | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/geldpolitik-602054

Stabiles Geld ist ein wichtiges öffentliches Gut: Es schützt Sparer und Einkommensbezieher vor Vermögensverlusten und fördert Wachstum und Beschäftigung. Zentrales Ziel der Geldpolitik im Euroraum ist es daher, die Preisstabilität zu gewährleisten. Der Präsident der Bundesbank wirkt an den geldpolitischen Entscheidungen des Europäischen Zentralbankrats mit. Für die Umsetzung dieser Beschlüsse ist in Deutschland die Bundesbank zuständig.
Um Kredite des Eurosystems zu erhalten, müssen die Kreditinstitute ausreichende notenbankfähige

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Robuste deutsche Direktinvestitionen im Ausland – weniger Direktinvestitionszuflüsse nach Deutschland | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/robuste-deutsche-direktinvestitionen-im-ausland-weniger-direktinvestitionszufluesse-nach-deutschland--942330

Das aktuelle Jahrzehnt könnte einen Wendepunkt in der internationalen Arbeitsteilung darstellen. Die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie und der Überfall Russlands auf die Ukraine beeinträchtigten die internationalen Lieferketten sehr stark. Beide Ereignisse könnten die Produktionsbeziehungen nachhaltig ändern, schreiben die Fachleute der Bundesbank im Monatsbericht Oktober. Darin untersuchen Sie, ob sich bereits jetzt Veränderungen in den Direktinvestitionsbeziehungen mit dem Ausland erkennen lassen.
Laut den Fachleuten müssen Deutschland und Europa im intensiven Standortwettbewerb

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft weiter schwach | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-weiter-schwach-944626

Die deutsche Wirtschaftsleistung habe sich zwar im dritten Quartal 2024 überraschend erhöht, heißt es im Monatsbericht. Dennoch würden alle maßgeblichen Nachfragekomponenten gegenwärtig wenig Anlass für eine kurzfristige merkliche Erholung bieten. „Die Industrie befindet sich in einem schwierigen Umfeld und steht unter hohem Anpassungsdruck“, schreiben die Fachleute. Zudem trübe sich der Arbeitsmarkt aufgrund der langanhaltenden wirtschaftlichen Schwäche zusehends ein.
Sie müsse sich nicht nur an die längerfristigen Auswirkungen des durch den russischen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der Brexit und seine Folgen für den Finanzsektor | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/der-brexit-und-seine-folgen-fuer-den-finanzsektor-824572

Am 31. Januar 2020 hat das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlassen. Während einer Übergangsfrist bleibt das Vereinigte Königreich noch Mitglied des Binnenmarktes und der Zollunion – danach könnte der Brexit aber auch für den Finanzsektor weitreichende Folgen haben.
Umgekehrt müssen sich im EWR ansässige Unternehmen um eine entsprechende Erlaubnis

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden