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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – März 2024 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-maerz-2024-927684?index=0

In der aktuellen Ausgabe informieren wir Sie unter anderem über neue Technologien für die Abwicklung DLT-basierter Transaktionen in Zentralbankgeld, Neues vom ECMS-Projekt, den unbaren Zahlungsverkehr über die Bundesbank im Jahr 2023 sowie über unsere Forschungskonferenz am 4. und 5. Juli.
vertraut machen können und u. a. auch bestimmte (Pflicht-)Testfälle absolvieren müssen

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Bundesbank-Symposium: Digitalisierung und europäischer Aufsichtsmechanismus im Fokus | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-symposium-digitalisierung-und-europaeischer-aufsichtsmechanismus-im-fokus-856162

Das Bundesbank-Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“ ist eine der zentralen Veranstaltungen zu Bank- und Finanzaufsichtsthemen in Deutschland. In Frankfurt am Main ging es um 10 Jahre SSM, Künstliche Intelligenz und die Regulierung von Kryptowerten. Es sprachen unter anderem Bundesbankvorstand Burkhard Balz, FINMA-Direktor Stefan Walter, SSM-Chair Claudia Buch (Europäische Zentralbank) und Karlheinz Walch (Zentralbereichsleiter Banken und Finanzaufsicht, Deutsche Bundesbank).
Es gibt erheblichen Nachholbedarf – Institute müssen hier investieren und ihr IT-Sicherheitsmanagement

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Joachim Nagel: Geldpolitik nicht zu früh lockern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-geldpolitik-nicht-zu-frueh-lockern-918672

Beim European Banking Congress hat Bundesbankpräsident Joachim Nagel davor gewarnt, die straffe Geldpolitik zu früh zu lockern. Modellschätzungen der Bundesbank zeigen, dass die geldpolitische Straffung ihren stärksten Einfluss auf die Konjunktur voraussichtlich bereits 2023 entfalten wird. Für die Inflation wird dies erst 2024 der Fall sein, sagte er in Frankfurt am Main. Demnach ist ein Großteil des von der restriktiven Geldpolitik ausgehenden inflationsdämpfenden Effekts noch nicht zum Tragen gekommen.
Bemerke man dann, dass die Plätzchen noch nicht durchgebacken sind, müsse man den

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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – Juni 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-juni-2021-868340?index=2

In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie mehr über den neuen Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme Dr. Julian Reischle, die Arbeiten zum digitalen Euro sowie über die Community Readiness bei den Projekten T2/T2S-Konsolidierung und ECMS.
Sache: Auch wir als Deutsche Bundesbank stemmen ein internes Anbindungsprojekt und müssen

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Weidmann: Derzeitig angestrebtes Inflationsziel ist angemessen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-derzeitig-angestrebtes-inflationsziel-ist-angemessen-748898

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Definition des Preisstabilitätsziels als mittelfristige Teuerungsrate von unter, aber nahe 2 Prozent im Euroraum verteidigt. Bei einer gemeinsamen Konferenz von Bundesbank und Banque de France in Paris ging Weidmann auf die Debatte um ein höheres Inflationsziel ein und warnte vor den Folgen, die ein solches für die gesamtwirtschaftliche Stabilität haben könnte.
Für eine gegebene Änderung der Inflationsrate müsse die Zentralbank ihre Zinsen dann

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Wirtschaftliche Risiken für Deutschland aus der Verflechtung mit China | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wirtschaftliche-risiken-fuer-deutschland-aus-der-verflechtung-mit-china-922432

Die Volksrepublik China kämpft derzeit wirtschaftlich mit erheblichen Problemen. Zudem litt das Verhältnis westlicher Industrienationen zur Volksrepublik in letzter Zeit spürbar. Diese Entwicklungen bergen auch für Deutschland erhebliche Risiken. Verwirklichen sich diese Risiken, könnte dies die deutsche Wirtschaft hart treffen, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht Januar. Der Bericht untersucht die deutschen Abhängigkeiten zu China. Er legt dabei erstmals auch einen Fokus auf mögliche Risiken für das Finanzsystem.
Im zweiten Jahr müsse mit Einbußen um 1 Prozent gerechnet werden. 

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Gemeinsame Komponenten der TARGET-Services | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/target/gemeinsame-komponenten-der-target-services

TARGET steht für Trans-European Automated Real-time Gross settlement Express Transfer System und ist das Zahlungssystem der Zentralbanken des Eurosystems für die schnelle Abwicklung von Überweisungen in Echtzeit.
Daten aktuell zu halten und hebt Synergien, da Daten nur einmal erfasst werden müssen

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Der große Aufbruch ins Digitale | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/der-grosse-aufbruch-ins-digitale-664868

Die neue digitale Welt stelle die Kreditwirtschaft vor Herausforderungen, sagte Bundesbankvorstand Thiele in Hachenburg. Innovative Bezahlmöglichkeiten und zahlreiche neue Anbieter für Bank- und Zahlungsdienste eroberten den Markt abseits etablierter bargeldloser Zahlungsmittel.
"Um Zahlungen zu initiieren, müssen Kunden nicht mehr zwingend direkt Kontakt zu

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Bundesbank-Symposium: Geopolitische Risiken und Regulierungsvereinfachungen im Fokus | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-symposium-geopolitische-risiken-und-regulierungsvereinfachungen-im-fokus-957470

Geopolitische Risiken, künstliche Intelligenz und eine Vereinfachung der Bürokratie standen in diesem Jahr beim Bundesbank-Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“ im Fokus. Aus Sicht von Bundesbankvorstand Michael Theurer sei es wichtig, eine differenzierte Debatte über Regulierung zu führen, um Effizienz zu steigern und den bürokratischen Aufwand zu reduzieren, ohne dabei Standards zu senken. Am Branchentreffen in Frankfurt nahmen rund 450 Vertreterinnen und Vertreter aus der Aufsicht und der Kreditwirtschaft teil.
Theurer machte klar, dass der Erfüllungsaufwand reduziert werden müsse.

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