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Schäuble und Sapin treten für engere Zusammenarbeit in Europa ein | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schaeuble-und-sapin-treten-fuer-engere-zusammenarbeit-in-europa-ein-664516

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und sein französischer Amtskollege Michel Sapin haben sich bei einer Veranstaltung am 9. Juli für eine verstärkte europäische Integration ausgesprochen. Gerade jetzt sei der richtige Zeitpunkt, das europäische Projekt zu stärken, bekräftigten beide auf der Bundesbank-Konferenz „Turning points in history“.
Dies reiche aber nicht aus: "Wir müssen nun die Bindungskraft der vereinbarten Regeln

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Dombret: Fintechs sind Bedrohung und Chance für Banken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/dombret-fintechs-sind-bedrohung-und-chance-fuer-banken-664646

Beim Privatkundengeschäft seien die Banken in den vergangenen Jahrzehnten wenig innovativ gewesen, sagt Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret im Interview mit hr-Info. Neue Konkurrenz für die Kreditinstitute sieht er durch innovative Startups, die zum Beispiel über Smartphones einzelne Finanzdienstleistungen anbieten. Dennoch könnten diese den Banken nutzen, so Dombret.
Kreditinstituten aber auch nutzen: "Die Banken sind heute unter Ertragsdruck und müssen

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"Notenbanken brauchen Rückgrat" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-notenbanken-brauchen-rueckgrat--665364

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat angesichts wachsender Forderungen an die Notenbanken vor einer Vermischung von Geld- und Fiskalpolitik gewarnt. Die Geldpolitiker müssten deutlich machen, dass sie sich allein von geldpolitischen Erwägungen leiten ließen, sagte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag.
"Die Bürger müssen sich darauf verlassen können, dass der EZB-Rat seine expansive

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"Kauf von Staats­anleihen birgt Risiken" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-kauf-von-staats-anleihen-birgt-risiken--664330

Bundesbankpräsident Jens Weidmann sieht den aktuellen Beschluss des EZB-Rats kritisch, Staatsanleihen anzukaufen. Er halte ein solches Programm derzeit nicht für nötig. Die Käufe drohten den Reformdruck auf die Krisenländer zu senken. Immerhin mindere die konkrete Ausgestaltung einige der Probleme, die mit Staatsanleihekäufen einhergehen.
Es stelle sich die Frage, ob die Geldpolitik da noch etwas draufsetzen müsse.

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