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Europäische Lösung für universell nutzbare Zahlungsdienste fördern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/europaeische-loesung-fuer-universell-nutzbare-zahlungsdienste-foerdern-799098

In ihrem aktuellen Monatsbericht sieht die Bundesbank Handlungsbedarf bei der Weiterentwicklung von universell europaweit einsetzbaren Zahlungsmitteln. Diese sollten am besten auf Echtzeitüberweisungen, sogenannten Instant Payments beruhen.
Alternativen zu universell einsetzbaren Zahlungsmitteln wie Paypal oder Apple Pay geben müsse

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Weidmann: Derzeitige Geldpolitik nicht ewig fortschreiben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-derzeitige-geldpolitik-nicht-ewig-fortschreiben-665520

Die derzeitige expansive Geldpolitik des Eurosystems sollte nach Auffassung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann nicht auf ewig fortgeschrieben werden. Man könne durchaus fragen, ob ein klares Enddatum für das jüngst verlängerte Anleihekaufprogramm nicht besser gewesen wäre, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Leipzig.
aber durchaus unterschiedlicher Auffassung darüber sein, wie viel Gas man geben müsse

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Weidmann: Hohe Leistungsbilanz­überschüsse spiegeln lockere Geldpolitik | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-hohe-leistungsbilanz-ueberschuesse-spiegeln-lockere-geldpolitik-665598

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat davor gewarnt, dem hohen Überschuss der deutschen Leistungsbilanz zu viel Bedeutung beizumessen. Dieser spiegele auch die sehr lockere Geldpolitik im Euroraum wider, sagte Weidmann auf einer Konferenz von Bundesbank und Internationalem Währungsfonds in Frankfurt am Main.
Konferenz diskutierten intensiv darüber, inwiefern Deutschland mehr investieren müsse

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Deutsche Banken haben Comprehensive Assessment gut bestanden | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-banken-haben-comprehensive-assessment-gut-bestanden-664222

Die 25 größten deutschen Banken haben die umfassende Bankenprüfung der Europäischen Zentralbank mit gutem Ergebnis absolviert. Der Bilanzcheck offenbarte keinen großen Wertberichtigungsbedarf. Der Stresstest deckte nur bei einer Bank eine Kapitallücke auf. Diese konnte das Institut aber bereits im laufenden Jahr schließen.
Die übrigen 13 Institute müssen nun in den nächsten zwei Wochen der EZB einen Plan

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Weidmann: Die Geldpolitik braucht wieder mehr Spielraum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-die-geldpolitik-braucht-wieder-mehr-spielraum-775634

Bundesbankpräsident Jens Weidmann sieht im Brexit und dem Handelskonflikt zwischen den USA und China die größten Gefahren für das deutsche Wachstum. In einer Rede in Mannheim appellierte er an die Politik, die Konflikte zu lösen.
„Beide Gefahren […] sind politischer Natur, und beide müssen daher auch von der Politik

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Bundesbank sendet Vertreter nach Madrid | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-sendet-vertreter-nach-madrid-879674

Vorstandsmitglied Burkhard Balz hat Fabian Huttner als neuen Repräsentanten der Bundesbank in Madrid vorgestellt. Wie groß die Herausforderungen seien, die die gemeinsame Geldpolitik im Euroraum mit sich bringe, sei infolge der Finanzkrise und angesichts der Corona-Pandemie deutlich geworden, sagte Balz in Madrid. Umso wichtiger sei es daher, verstärkt Kontakt zu nationalen Behörden und Finanzinstitutionen in den großen Euroländern aufzubauen. Deshalb ordne die Bundesbank nun wieder Beschäftigte an die deutschen Botschaften in Paris, Rom und Madrid ab.
Eine gemeinsame Geldpolitik im Euroraum müsse den unterschiedlichen wirtschaftlichen

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Nagel: Zentralbanken dürfen weder zu wenig noch zu spät reagieren | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-zentralbanken-duerfen-weder-zu-wenig-noch-zu-spaet-reagieren-893344

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat davor gewarnt, dass die Notenbanken zu wenig oder zu spät auf die aktuell hohen Inflationsraten reagieren. „Wenn die Geldpolitik hinter die Kurve gerät, könnten noch stärkere Zinserhöhungen erforderlich werden, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen“, sagte er bei der Frühjahrskonferenz, die die Bundesbank gemeinsam mit der Banque de France in Eltville am Rhein ausrichtete. „Dies hätte deutlich höhere wirtschaftliche Kosten zur Folge“, so Nagel.
„Wir müssen den privaten Haushalten und Unternehmen klar und zeitnah signalisieren

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Bundesbank: Stärkere Proportionalität bei den EU-Vergütungsregeln für Banken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-staerkere-proportionalitaet-bei-den-eu-verguetungsregeln-fuer-banken-879672

Die Bundesbank befürwortet eine weitere Abstufung der EU-Vergütungsvorgaben in Abhängigkeit der Größe und Komplexität einer Bank im Zuge der anstehenden Umsetzung der sogenannten Basel III-Finalisierung. Es sei zu überlegen, ob das aktuelle EU-Vergütungsregelwerk für kleine und nicht komplexe Institute „einer noch stärker proportionalen Regulierung bedarf“, schreiben die Fachleute im Monatsbericht Oktober.
zu entlasten.“ Verständnis für Regelungen erhöhen Der europäische Gesetzgeber müsse

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Basel-III-Reform: "Eine wesentliche Lehre aus der Finanzkrise" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/basel-iii-reform-eine-wesentliche-lehre-aus-der-finanzkrise--598584

Bundesbank und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht haben die Verabschiedung des Basel-III-Reformpakets begrüßt. Die neuen Regeln rund um die Eigenkapital­anforderungen von Banken gelten ab 2022 und werden bis einschließlich 2026 schrittweise eingeführt. Durch die Reform werde eine wesentliche Lehre aus der Finanzkrise gezogen, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann.
Länder mitziehen müssten: "Nun, da die Basel-III-Reform-Agenda abgeschlossen ist, müssen

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Das steckt hinter dem Kapitalschlüssel | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/das-steckt-hinter-dem-kapitalschluessel-663810

Tritt ein Land der Europäischen Union oder dem Euro-Raum bei, beteiligt sich die Notenbank des Landes mit einem Kapitalanteil an der Europäischen Zentralbank. Damit das richtige Gewicht der Mitgliedstaaten untereinander gewahrt bleibt, passt die Europäische Zentralbank regelmäßig einen sogenannten Kapitalschlüssel aller nationalen Zentralbanken an.
Nur Euro-Mitglieder müssen voll einzahlen Tritt ein Land der EU bei, wird dessen

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