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Wuermeling für stärkere Kooperation zwischen den Finanzzentren der EU | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wuermeling-fuer-staerkere-kooperation-zwischen-den-finanzzentren-der-eu-799750

Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling hat sich angesichts des Brexit und der damit verbundenen Marktfragmentierung für eine stärkere Zusammenarbeit der Finanzzentren in der EU ausgesprochen. Zudem forderte er mehr Anstrengungen dabei, eine digitale Infrastruktur in Europa zu schaffen.
Es müsse ein „Digital Financial Hub“ – ein Netzwerk zwischen allen kontinentaleuropäischen

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Zukunft des Euro: Digitales Geld im Alltag und Finanzmarkt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/zukunft-des-euro-digitales-geld-im-alltag-und-finanzmarkt-941050

Der digitale Euro soll keine Ersatzlösung für bestehende Produkte sein, betonte Bundesbankvorstand Burkhard Balz auf einer Konferenz der Bundesbank und der Oesterreichischen Nationalbank. Dort diskutierten Fachleute und Zentralbanker über den Nutzen des digitalen Euro für den alltäglichen Zahlungsverkehr sowie für den Finanzmarkt. Sie gingen auch auf mögliche Herausforderungen seiner Einführung ein.
Im Zentrum der Diskussion stand die Frage, wie der digitale Euro gestaltet sein müsse

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Die Chance, aufzuräumen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/die-chance-aufzuraeumen-663860

Sabine Lautenschläger, Direktoriumsmitglied der EZB, kündigt eine harte Prüfung für die Banken in Europa an: „Ich halte das für immens wichtig, dass wir einen harten Stresstest durchführen“, sagte sie am zweiten Tag des Symposiums der Bundesbank. Dieses Jahr sei die Chance, aufzuräumen.
Hier müssen die Regularien verändert werden."

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Weidmann betont Risiken der umfangreichen Käufe von Staatsanleihen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-betont-risiken-der-umfangreichen-kaeufe-von-staatsanleihen-854142

Aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann zeigte der gedämpfte Preisauftrieb im Euroraum zuletzt Handlungsbedarf für die Geldpolitik an. Allerdings sei für ihn auch entscheidend, dass der Anteil, den die Notenbanken an den ausstehenden Staatsanleihen halten, nicht zu groß werden sollte. „Denn sonst laufen wir Gefahr, einen dominaanten Markteinfluss zu gewinnen und die Unterschiede in den Risikoprämien der Staatsanleihen einzuebnen“, sagte er in einer Rede.
„Wir müssen aufpassen, dass die geldpolitischen Notfallmaßnahmen nicht zur Dauereinrichtung

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BIZ: "Aufschwung auf eine solidere Basis stellen" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/biz-aufschwung-auf-eine-solidere-basis-stellen--665350

Der gegenwärtige Wirtschaftsaufschwung bietet nach Einschätzung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich eine Chance zur Stärkung der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit. Ganz wesentlich sei dabei, die Vorteile der Globalisierung zu sichern, heißt es in ihrem jüngsten Jahresbericht.
So müsse unter anderem die Fähigkeit der Weltwirtschaft verbessert werden, Schocks

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