Dein Suchergebnis zum Thema: muss

Thiele: Forderung nach kompletter Bargeldabschaffung ist unangemessen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/thiele-forderung-nach-kompletter-bargeldabschaffung-ist-unangemessen-665618

Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele hat sich gegen eine Abschaffung des Bargelds ausgesprochen. Sie berge hohe Risiken, bei denen die Nachteile die Vorteile bei weitem überwögen, sagte Thiele beim vierten Bargeldsymposium der Bundesbank. Er sei davon überzeugt, dass Bargeld auch in Zukunft seine Gültigkeit behalte.
Die Wahlfreiheit der Bürgerinnen und Bürger muss nach seiner Einschätzung unbedingt

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EZB-Rat erhöht Leitzinsen erneut um 75 Basispunkte | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-rat-erhoeht-leitzinsen-erneut-um-75-basispunkte-899350

Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB um jeweils 75 Basispunkte anzuheben. Der EZB-Rat hat den heutigen Beschluss gefasst – und geht davon aus, dass er die Zinsen weiter anheben wird –, um eine zeitnahe Rückkehr der Inflation auf das mittelfristige 2 %-Ziel zu gewährleisten.
In Anbetracht des unerwarteten und außerordentlichen Anstiegs der Inflation muss

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Symposium diskutiert über Bargeld | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/symposium-diskutiert-ueber-bargeld-634358

Der 500-Euro-Schein wird abgeschafft, Obergrenzen für Barzahlungen diskutiert – dabei sind Münzen und Scheine nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel in Deutschland. Anlässlich des 3. Bargeldsymposiums der Bundesbank diskutierten hierzu unter anderem Verfassungsrechtler sowie Vertreter von Banken, Handel, Verbraucherschutz und der Bundesbank.
Grundrechte beeinträchtigen, darunter die  Vertrags- und die Eigentumsfreiheit: "Deshalb muss

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"Protektionistische Rhetorik ist beunruhigend" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-protektionistische-rhetorik-ist-beunruhigend--665232

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich kritisch zu den wirtschaftspolitischen Signalen der neuen amerikanischen Regierung geäußert. Die Ausgestaltung und die möglichen Folgen der zukünftigen US-Wirtschaftspolitik schaffe neue Unsicherheit, sagte Weidmann bei einer Rede in Mainz. Den Vorwurf der Währungsmanipulation durch Deutschland bezeichnete er als abwegig.
aber nicht an der überdurchschnittlich guten deutschen Wirtschaftslage, sondern muss

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Weidmann: Schuldenbremse steht zukunftsweisenden Investitionen nicht im Weg | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-schuldenbremse-steht-zukunftsweisenden-investitionen-nicht-im-weg-867190

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die teils harsche Kritik an der Schuldenbremse zurückgewiesen. Bei einer Rede anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des Instituts der deutschen Wirtschaft sagte er, „sie steht zukunftsweisenden Investitionen und einem modernen Staat nicht im Weg“.
„Allen muss klar sein, dass wir die Geldpolitik nicht in den Dienst der Fiskalpolitik

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Bundesbank rät von höherem Inflationsziel ab | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-raet-von-hoeherem-inflationsziel-ab-759110

Der aktuelle Monatsbericht Juni enthält einen Beitrag der Bundesbank zur Debatte um eine Anhebung des Inflationsziels. Eine höhere Zielinflation verschaffe Zentralbanken in Krisenzeiten mehr Handlungsspielraum für geldpolitische Gegenmaßnahmen, argumentieren die Befürworterinnen und Befürworter. Die Fachleute der Bundesbank argumentieren, dass dabei negative Auswirkungen eines höheren Inflationsziels in der Diskussion zum großen Teil ausgeblendet würden.
"Im Ergebnis muss die Notenbank auf wirtschaftliche Entwicklungen zinspolitisch aggressiver

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Weidmann: Notenbanken sollten private Zahlungslösungen nicht verdrängen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-notenbanken-sollten-private-zahlungsloesungen-nicht-verdraengen-851904

Nach Auffassung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann sollten Notenbanken darauf achten, private Zahlungslösungen nicht zu verdrängen, sondern eine unterstützende Rolle einnehmen. Wettbewerb und Regulierung seien entscheidend für gute Marktergebnisse. Notenbanken bildeten das Rückgrat des Zahlungssystems und müssten daher auf dem neuesten Stand der Technik sein. Dazu gehöre auch, an digitalem Zentralbankgeld zu arbeiten, sagte er bei einer Konferenz.
„Einerseits muss es für die Verbraucherinnen und Verbraucher attraktiv genug sein

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Dombret: Beschlossene Reformen konsequent umsetzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/dombret-beschlossene-reformen-konsequent-umsetzen-644384

Bundesbankvorstand Andreas Dombret beurteilt die jüngsten Reformen der Bankenregulierung positiv. In den vergangenen Jahren sei ein wirksamer und zugleich ausgewogener Weg eingeschlagen worden, sagte er bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main. Er erinnerte daran, die beschlossenen Reformen nun konsequent umzusetzen.
pause Regulierungsschraube nicht zu weit drehen Nach seiner Einschätzung muss diese

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Finanzstabilitätsbericht 2021: Deutsches Finanzsystem hat in der Pandemie gut funktioniert | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-880014

Das deutsche Finanzsystem hat in der Pandemie gut funktioniert, die umfangreichen staatlichen Maßnahmen haben den Finanzsektor vor Verlusten geschützt. Zu diesem Schluss kommt die Bundesbank in ihrem Finanzstabilitätsbericht 2021. Gleichzeitig haben sich Verwundbarkeiten gegenüber negativen makroökonomischen Entwicklungen und speziell Risiken aus der Immobilienfinanzierung aufgebaut, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Vorstellung des Berichts. „Jetzt ist die richtige Zeit für Prävention gegenüber zukünftigen Risiken“, betonte Buch.
zukünftigen Risiken erforderlich Vor dem Hintergrund der gestiegenen Verwundbarkeiten muss

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Bundesbank gedenkt Hans Tietmeyers | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-gedenkt-hans-tietmeyers-644138

Die Bundesbank hat mit einem Kolloquium an ihren früheren Präsidenten Hans Tietmeyer erinnert. Bundesbankpräsident Jens Weidmann würdigte Tietmeyer als „den Präsidenten, der dafür gesorgt hat, dass die europäische Währungsunion im Lichte der Stabilitätstradition der Bundesbank gestaltet wurde.“
dass die Konvergenzkriterien, die ein Land zum Beitritt in die Eurozone erfüllen muss

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