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Nach schlechtem Start: ALBA gewinnt Heimspiel gegen Vechta mit 98:80 – ALBA Berlin

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Comeback nach einem völlig verkorksten 6:23-Start: Am Sonntagnachmittag bewies das Team von Headcoach Israel González in der Max-Schmeling-Halle viel Herz und Teamgeist und setzte sich am Ende gegen den bis dato ungeschlagenen Aufsteiger Rasta Vechta mit 98:80 durch. ALBA-Topscorer der Partie war Point Guard Matteo Spagnolo, der 18 Punkte und 5 Assists beisteuerte. (Foto: Tilo Wiedensohler)
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ALBA holt sich 2:0-Führung im Halbfinale mit deutlichem Sieg über Ludwigsburg – ALBA Berlin

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Zwei Tage nach dem ersten Spiel der Halbfinalserie haben die Albatrosse am Sonntagabend auch das zweite in der Mercedes-Benz Arena gewonnen. Mit 100:76 besiegten die Berliner die MHP Riesen und kamen deutlich besser mit dem Druck der Gäste zurecht als noch in der ersten Partie, die nur knapp mit 89:84 an ALBA gegangen war. Damit hat sich ALBA drei Matchbälle für das Erreichen des Playoff-Finales erkämpft. Weiter geht es am kommenden Freitag um 19 Uhr mit Halbfinale 3 in Ludwigsburg.
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ALBA gewinnt intensives Spiel in Oldenburg und erhöht auf drei Siege in der BBL – ALBA Berlin

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Coach González und sein Team haben am Sonntagnachmittag in Oldenburg ihren dritten Sieg im dritten Spiel der neuen easyCredit BBL-Saison eingefahren. Gegen die neu aufgestellte Mannschaft der EWE Baskets von Coach Pedro Calles gewannen die Berliner 89:81. (Foto: Ulf Duda) Die Oldenburger setzten ALBA bis zum Ende des Spiels mit harter Defense teils über das ganze Feld unter Druck, aber die Albatrosse ließen sich nicht auf dem Rhythmus bringen und hielten das ganze Spiel über ihren Vorsprung. Alle zwölf ALBA-Spieler trugen Punkte zum Erfolg bei und ALBA-Trainer Israel González verteilte die Zeit sehr ausgewogen auf das Team. Jonas Mattisseck stand mit knapp 22 Minuten schon am längsten auf dem Parkett. Ben Lammers und Yanni Wetzell fehlten in dieser Partie krankheitsbedingt, während Marcus Eriksson und Malte Delow weiterhin verletzte ausfielen.
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ALBA holt sich 2:0-Führung im Halbfinale mit deutlichem Sieg über Ludwigsburg – ALBA Berlin

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Zwei Tage nach dem ersten Spiel der Halbfinalserie haben die Albatrosse am Sonntagabend auch das zweite in der Mercedes-Benz Arena gewonnen. Mit 100:76 besiegten die Berliner die MHP Riesen und kamen deutlich besser mit dem Druck der Gäste zurecht als noch in der ersten Partie, die nur knapp mit 89:84 an ALBA gegangen war. Damit hat sich ALBA drei Matchbälle für das Erreichen des Playoff-Finales erkämpft. Weiter geht es am kommenden Freitag um 19 Uhr mit Halbfinale 3 in Ludwigsburg.
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Deutliche Angelegenheit in der Sömmeringhalle: ALBAs Meisterinnen besiegen auch Nördlingen – ALBA Berlin

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Back to back! Die Deutschen Meisterinnen von ALBA BERLIN haben auch ihr zweites Heimspiel in dieser Woche für sich entschieden: Nach dem historischen ersten EuroCup-Erfolg am Mittwoch gegen Elitzur Ramla hauten die Berlinerinnen am Samstagabend auch in der DBBL ordentlich einen raus und schlugen die Eigner Angels Nördlingen vor 1435 Fans in der Sömmeringhalle mit 90:52 – Sieg Nummer sieben im achten Ligaspiel.
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ALBA geht nach hartem Fight 1:0 im Halbfinale gegen Ludwigsburg in Führug – ALBA Berlin

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Es war spannend und sehr intensiv. Aber am Ende sicherten sich die Albatrosse am Freitagabend in der Mercedes-Benz Arena einen 89:84-Sieg gegen Ludwigsburg und damit das 1:0 in der Halbfinalserie (best-of-five). Das Spiel war die ganze Zeit knapp und im Schlussviertel wechselte die Führung mehrmals. ALBA traf ungewohnt wenig von der Dreipunktelinie, machte das aber mit starkem Einsatz beim Rebound (48:29) wieder wett. Alleine Luke Sikma holte 15 Rebounds und stellte damit einen neuen Karriere-Bestwert auf. In den Schlussminuten fielen auch wieder die Dreipunktwürfe, vor allem bei Jaleen Smith, der für die Berliner zum Matchwinner wurde.
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ALBA geht nach hartem Fight 1:0 im Halbfinale gegen Ludwigsburg in Führug – ALBA Berlin

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Es war spannend und sehr intensiv. Aber am Ende sicherten sich die Albatrosse am Freitagabend in der Mercedes-Benz Arena einen 89:84-Sieg gegen Ludwigsburg und damit das 1:0 in der Halbfinalserie (best-of-five). Das Spiel war die ganze Zeit knapp und im Schlussviertel wechselte die Führung mehrmals. ALBA traf ungewohnt wenig von der Dreipunktelinie, machte das aber mit starkem Einsatz beim Rebound (48:29) wieder wett. Alleine Luke Sikma holte 15 Rebounds und stellte damit einen neuen Karriere-Bestwert auf. In den Schlussminuten fielen auch wieder die Dreipunktwürfe, vor allem bei Jaleen Smith, der für die Berliner zum Matchwinner wurde.
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