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Historische Stichworte/Zentralverwaltungswirtschaft – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Historische_Stichworte/Zentralverwaltungswirtschaft

Als Zentralverwaltungswirtschaft (daneben auch: Planwirtschaft) bezeichnet man eine Wirtschaftsordnung, in der die wirtschaftliche Planung von einer zentralen Instanz ausgeht. Das heißt: Die Entscheidung, was produziert wird und welche Ressourcen dafür verwendet werden, wird in der Zentrale getroffen und nicht wie in der Marktwirtschaft von den einzelnen Betrieben (allgemein gesprochen: den Marktteilnehmern).
Zentralverwaltungswirtschaft eine weit wichtigere Rolle, weil alles an dem Plan ausgerichtet werden muss

Arduino/Software-Installation – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Arduino/Software-Installation

In der Lehrerfortbildung „Informatik innovativ“ der Stiftung PfalzMetall und des Pädagogischen Landesinstituts des Landes Rheinland-Pfalz wird ein Mikrocontroller aus der Arduino-Familie verwendet, der so genannte Funduino Nano. Dieser ist kompatibel zum Arduino Nano und kann über die Firma http://www.funduinoshop.com bezogen werden.
CDM21226_Setup.zip Das Installations-Programm ist in einem ZIP-Archiv verpackt und muss

Kooperatives Lernen: Zufallsprinzip – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Kooperatives_Lernen:_Zufallsprinzip

Dabei handelt es sich um die Art und Weise, wie Arbeitsgruppen gebildet werden bzw. zustande kommen. Das Zufallsprinzip spielt in der Praxis des Kooperativen Lernens ein wichtige Rolle. Es soll gewährleisten, dass möglichst viele Lernende sich am Unterrichtsprozess aktiv beteiligen können und tatsächlich auch beteiligen.
Zufallsprinzip zu überlassen, sodass jede und jeder gleichermaßen damit rechnen muss

Genie – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Genie

Begriff der literaturtheoretischen Diskussion des 18. Jh.s zur Bezeichnung des mit überragendem schöpferischem Vermögen begabten Dichters oder Künstlers. Er ist eng mit der Periode des Sturm und Drang verbunden, die man früher auch Geniezeit nannte, und richtete sich gegen die Vorstellungen der klassizistischen Regelpoetik und ihren engen Begriff der Naturnachahmung (Mimesis); die neuen Grundbegriffe der Poetik sind Erfindung, Originalität und Natur. (…) Autoren des Sturm und Drang wie Goethe… nahmen diese Gedanken auf …. Das G. erschien ihnen als exemplarische Verwirklichung des allein aus sich schaffenden autonomen Individuums, das kraft seiner Autonomie von vornherein aller Beschränkungen durch konventionelle poetologische Regeln und Normen enthoben war.
Bedeutung des Worts, schöne Künste notwendig als Künste des Genies betrachtet werden müssen

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im 18. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Humustheorie

Einige Ansichten des Chemikers Wallerius (18. Jahrhundert) sind für uns „fortschrittliche Menschen“ des beginnenden 21. Jahrhunderts einerseits altertümlich amüsant, zugleich aber auch aktuell. Dabei sind einige Erfahrungsgrundsätze bis in die heutige Zeit hinein gültig, was sich auch an einigen Redewendungen demonstrieren lässt. Wallerius’[1] Ausführungen sind ein Beispiel für frühe Versuche eines Wissenschaftlers, den Boden zu erforschen. Zwischen den traditionellen Ansichten, orientiert an antiken Vorbildern, und den neuen naturwissenschaftlichen Ansätzen nehmen die Betrachtungen des schwedischen Professors eine Mittelstellung ein.
höchst nothwendige Kunst sey, und als die Mutter der übrigen Künste angesehen werden müsse