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Utilitarismus – ZUM-Unterrichten

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Der Utilitarismus ist eine ethische Theorie, die Handlungen nach ihren Folgen und ihrem Nutzen für andere bewertet. Anhand eines Lernpfades zum Utilitarismus bei Jeremy Bentham kann ein erster Einblick gewonnen werden. Außerdem soll die Abgrenzung zur Pflichtethik Kants anhand von Begriffen / Personen geübt werden. Eine weitere Übung erschließt den Regel- und Handlungsutilitarismus. (siehe auch: Jeremy Bentham, John Stuart Mill)
Stadtverwaltung hat angeordnet, dass alle Schwimmbäder für zwei Wochen geschlossen werden müssen

19. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/19._Jahrhundert

Das 19. Jahrhundert umfasst kalendarisch die Jahre 1801 bis 1900. Da geschichtliche Ereignisse und Epochen sich aber nicht an Jahreszahlen orientieren, ist es sinnvoll, die Zeit von der Französischen Revolution (1789) bis zum Epochenjahr 1917 als einen zusammenhängenden Abschnitt unter der Bezeichnung das „lange“ 19. Jahrhundert zu betrachten.
Imperialismus und Kolonialismus   Imperialismus – Kolonialismus – Rassismus   „Sie müssen

Spivak – ZUM-Unterrichten

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Gayatri Chakravorty Spivak (geb. 1942) ist eine indisch-amerikanische Philosophin, die sich unter anderem mit Fragen der globalen Gerechtigkeit, mit Ausgrenzungen des Feminismus und mit Menschenrechten beschäftigt hat. Sie zwingt uns zu einer kritischen Haltung unsern Privilegien und unseren Perspektiven gegenüber.
Gesprächsimpulse zu Gayatri Chakravorty Spivak als druckfertige Datei „Wir müssen

Sprachwandel – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Sprachwandel

Sprache wandelt sich und hat sich immer gewandelt. Als Instrument für soziale Interaktion, zwischenmenschliche Kommunikation und die handelnde und gedankliche Auseinandersetzung mit unserer Mit- und Umwelt ist sie notwendigerweise immer in Bewegung, nie „statisch“, und wird von den Sprachverwendern kontinuierlich an sich verändernde Umweltbedingungen, neue Redegegenstände und neue (technische) Möglichkeiten der Kommunikation angepasst.
er sich wohl so häufig im Grab umdrehen müssen, dass diese Rotation der gegenwärtigen

N-Deklination – ZUM-Unterrichten

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Im Deutschen werden die Nomen dekliniert, d.h. sie haben je nach Kasus (Fall) und Genus (Geschlecht) verschiedene Endungen. Das sind zum Glück nicht viele. Z.B. haben Nominativ, Akkusativ und Dativ im Allgemeinen dieselben Endungen: meistens gar keine, die Kasus-Signale werden in der Regel vom Artikel (oder dem Adjektiv) getragen.
n-Deklination, weil bis auf den Nominativ Singular immer ein -en oder -n drangehängt werden muss