Dein Suchergebnis zum Thema: muss

Java/Sortieren – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Java/Sortieren

Um 10 v. Chr. ordnete Marcus Verrius Flaccus als Erster ein lateinisches Wörterbuch alphabetisch an. Die Menschen wollten schon immer wissen, wer der größte, stärkste, mächtigste ist. In unserem Zeitalter gilt um so mehr: Was sollte man mit einem ungeordneten Telefonbuch anfangen? Was nutzt eine Kunden- (aktuell eine Spender-) datei, die man nicht nach Namen, Alter, Wohnort, Einkommen sortieren kann?
Robustheit der Benutzerschnittstelle und damit der Eingabemethode am Anfang: Diese muss

Gewalt/Spiele – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Gewalt/Spiele

Gewalt ist oft essentieller Bestandteil vieler Computerspiele. In Computerspielen ist Gewalt in verschiedenem Maße vorhanden. Beispielsweise in Horror-Spielen, Ego-Shootern, Rollenspielen und Strategiespielen. Zudem wird die Gewalt unterschiedlich dargestellt. In Horror-Spielen ist Gewalt der Inhalt des Spieles, im Gegensatz dazu ist Gewalt in Rollenspielen oder Strategiespielen das Mittel zum Zweck.
Diese Kennzeichnung ist dann in Deutschland verbindlich und muss von Versand- und

Open Educational Resources – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Freie_Inhalte

Open Educational Resources (OER) sind Bildungsmaterialien jeglicher Art und in jedem Medium, die unter einer offenen Lizenz veröffentlicht werden. Eine solche offene Lizenz ermöglicht den kostenlosen Zugang sowie die kostenlose Nutzung, Bearbeitung und Weiterverbreitung durch Andere ohne oder mit geringfügigen Einschränkungen. […]
„ohne oder mit geringfügigen Einschränkungen“ nur drei Optionen: CC BY: Hier muss

Philosophischer Essay – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Philosophischer_Essay

Der Schriftsteller und Philosoph Michel de Montaigne schuf 1580 die philosophische Form des „essai“ und begründete mit seinen zwei Bänden eine eigenständige Form, die 1588 durch einen dritten Band ergänzt wurden. In der philosophischen Tradition hat der englische Philosoph Francis Bacon 1597 den Essay für seine philosophisch-religiösen Betrachtungen weiterentwickelt. Im Mittelpunkt dieser Form stehen lebenspraktische Fragen wie z.B. Einsamkeit, Freundschaft oder Trunksucht, die in Verbindung mit eigenen Erfahrungen philosophisch gestaltet werden. In den USA hat vor allem der Philosoph Jay Rosenberg in seinem Buch „Philosophieren“ diese Methode rezipiert und zu einer eigenständigen philosophischen Gattung entwickelt, die neben systematisch-wissenschaftlichen Untersuchungen auch an amerikanischen Schulen und Universitäten zunehmend akzeptiert werden.
Auf eine solche Beschreibung muss anschließend eine Reflexion darüber folgen.