Häufige Fragen – Nationale Naturlandschaften https://nationale-naturlandschaften.de/nationalparke/haeufige-fragen
Besucher müssen sich dementsprechend keine Sorgen machen, einer Gefahr durch „gefährliche
Besucher müssen sich dementsprechend keine Sorgen machen, einer Gefahr durch „gefährliche
Weltweit setzen sich Ranger*innen für den Erhalt der biologischen Vielfalt ein und tragen mit ihrem Engagement zur Bewahrung unseres Naturerbes bei, sie sind die Botschafter*innen unserer Schutzgebiete. Berlin/Bonn, den 28.Juli 2021 – Am 31. Juli wird jährlich die Arbeit und das Engagement von Ranger*innen weltweit gewürdigt. Auch hier bei uns sind Ranger*innen in Nationalparken, Biosphärenreservaten, Wildnisgebieten und Naturparken… Weiterlesen »
innen zwischen Mensch und Natur hat dadurch eine neue Bedeutung erhalten und sie müssen
In den weiten Wäldern des Müritz-Nationalparks gibt es unzählige Seen und Moore. Der größte deutsche Nationalpark auf dem Festland bewahrt die biologische Vielfalt, fördert Wildnisentwicklung und lädt zum Naturerlebnis in der Mecklenburgischen Seenplatte ein: Moorfrösche im Frühling, Wanderungen auf schmalen Pfaden, Rad- oder Kanutouren im Sommer und tausende trompetende Kraniche im Herbst. Ein weiterer Höhepunkt sind die alten Buchenwälder in Serrahn, die seit 2011 zum Weltnaturerbe der UNESCO gehören.
In der vier Kilometer weiter gelegenen Ortschaft Schwarzenhof müssen Sie sich entscheiden
Der diesjährige Tag der Parke beleuchtet unter dem Motto „Parke: die nächste Generation“ die Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft der Schutzgebiete in Europa. Mit einer europaweiten Kampagne präsentieren die europäischen Schutzgebiete schon heute die Lösungen von morgen – innovative und kreative Konzepte in den Bereichen Naturschutz, Tourismus und Bildung, die ein nachhaltiges Miteinander von Mensch und Natur… Weiterlesen »
Sie können und müssen daher in die Diskussionen über eine lebenswerte Zukunft im
Unsere Vision Wir sind davon überzeugt, dass ein qualitativ hochwertiges Schutzgebietsmanagement, handlungsfähige Schutzgebietsverwaltungen, dynamischer Wissenstransfer und bestmöglich ausgebildete Mitarbeiter*innen die Grundpfeiler für einen gelungenen großflächigen Naturschutz in den Nationalen Naturlandschaften sind. Naturschutz ist Ländersache, jedoch kennt Natur keine Grenzen. Stetige Qualitätssicherung und -steigerung im Schutzgebietsmanagement und Naturschutz zeichnen die Nationalen Naturlandschaften aus. Sie gelingen durch bundesweit abgestimmte, möglichst einheitliche und laufend optimierte Arbeitsmethoden sowie durch gezielten Ausbau und Austausch von Expertise. Dabei setzen wir uns für die Aufbereitung von kategoriespezifischem Fachwissen ebenso ein wie für die Erarbeitung gemeinsamer Positionen als wichtigen Beitrag zur Lobbyarbeit und Politikberatung des Verbandes.
dunklen Taxa“ neue Arten existieren, die beschrieben und charakterisiert werden müssen
Ausgangszustand Die Streuobstwiese wurde lange nicht genutzt, die Brache beginnt zu verbuschen. Um die artenarme Fläche aufzuwerten, wird eine Erstpflegemahd mit gründlichem Abräumen des Grasfilzes benötigt. Zur Aushagerung der Fläche sollte danach eine extensive Mähweide oder zweischürige Mahd eingeführt werden. Der Baumbestand ist stark verbesserungswürdig. Die elf Obstbäumen, darunter Kirschen, Zwetschgen und Äpfel sind teilweise… Weiterlesen »
Gräser und Kräuter müssen sich den Raum erst zurückerobern.
Ausgangszustand Es befinden sich 13 Obstbäume auf der Wiese, darunter Apfel, Birne, Zwetschke und neun Kirschen. Durch den geringen Anteil von Hochstämmen und die hohe Baumbestandsdichte ist der Baumbestand stark verbesserungswürdig. Hochstamm bedeutet, dass die Krone in einer Höhe von 160 cm ansetzt, im Gegensatz zu sog. Mittel- oder Halbstämmen, mit einer Stammhöhe von 80… Weiterlesen »
Februar 2019 Fällung einiger Obstbäume Da zu viele Bäume auf der Wiese stehen, müssen
erhöhen und Besucher:innen zu längerem und wiederholtem Aufenthalt inspirieren, müssen
Jedes Jahr am 31. Juli werden die Arbeit und das Engagement der Ranger*innen weltweit geehrt. Sie setzen sich als Botschafter*innen unserer Schutzgebiete persönlich ein und stehen für die Diversität der Schutzgebiete, die Diversität ihrer Aufgaben und die Diversität ihrer Persönlichkeiten. Mit dem Erhalt der biologischen Vielfalt tragen sie zur Bewahrung unseres Naturerbes bei. Auch in… Weiterlesen »
Schutzgebietsverwaltungen Lösungen für die teilweise hochkomplexen Themen überlegen müssen
Eine Vielzahl an Vogelarten wohnt auf Streuobstwiesen. Einige davon sind sogenannte Höhlenbrüter. Halsbandschnäpper, Gartenrotschwanz, Steinkauz, Wendehals, Grün-, Grau- und Mittelspecht gehören dazu. Sie brüten in den Baumhöhlen alter hochstämmiger Bäume. Aber nur die Spechte zimmern ihre Höhlen selbst. Bequemer machen es sich die anderen Arten, sie ziehen in die verlassenen Bauten ein. Die Spechte klopfen… Weiterlesen »
Wenn die alten Obstbäume absterben müssen regelmäßig neue nachgepflanzt werden.