Dein Suchergebnis zum Thema: muss

Deutschland braucht einheitliche Bildungsstandards – junge liberale

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Wir JuLis begrüßen die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Vergabe von Studienplätzen der Humanmedizin. Die Richter stellen darin fest, dass einige der bisher bei der Studienplatzvergabe angewendeten Vorschriften mit dem Grundgesetz teilweise unvereinbar sind. Unser Bundesvorsitzender Konstantin erklärt dazu: „Chancengerechtigkeit darf sich in einer fairen Gesellschaft niemals allein an Schulnoten bemessen. Denn die lassen sie […]
Hier muss der Bund endlich auch in die bildungspolitische Verantwortung.“ „Chancengerechtigkeit

TestierFREIHEIT statt Pflichtteilsrecht – junge liberale

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Die Testierfreiheit ist die von unserem Erbrecht eingeräumte Möglichkeit, durch Verfügung von Todes wegen (Testament, Erbvertrag) frei über das eigene Vermögen zu bestimmen. Die Testierfreiheit wird im deutschen Erbrecht durch das Pflichtteilsrecht beschränkt. Der Pflichtteil gewährt Abkömmlingen, Eltern, Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern eines Erblassers auch dann eine wirtschaftliche Teilhabe am Nachlass, wenn sie durch Verfügung […]
Jeder Mensch muss – im Sinne der Privatautonomie ohne Zwänge bestimmen dürfen, auf

KUHLE-Gastbeitrag über mögliches Jamaika-Bündnis für die "Heilbronner Stimme“ – junge liberale

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Vor dem Hintergrund möglicher Gespräche über die Bildung einer Jamaika-Koalition aus CDU, CSU, FDP und Grünen auf Bundesebene schrieb der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Konstantin KUHLE, für die heutige Ausgabe der „Heilbronner Stimme“ den nachfolgenden Gastbeitrag (http://www.stimme.de/deutschland-welt/politik/dw/Mit-Respekt-nach-Jamaika;art295,3922262): Nach knapp 1500 Tagen in der außerparlamentarischen Opposition gehört die FDP wieder dem Deutschen Bundestag an. Die […]
Die nächste Bundesregierung muss diese beiden Themen mit politischem und finanziellem

Junge Liberale kritisieren geplanten Vorstoß der EU-Kommission zur Chatkontrolle scharf

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Nachdem der Gesetzentwurf der Europäischen Kommission zur Chatkontrolle veröffentlicht wurde, melden sich die Jungen Liberalen mit ihrer Vorsitzenden Franziska Brandmann zu diesem Vorstoß zu Wort:“Das Ziel der Europäischen Kommission ist es, Kindesmissbrauch und insbesondere Missbrauchsdarstellungen im Internet zu erkennen und zu bekämpfen. Das ist ein sehr wichtiges Anliegen, das wir unterstützen. Das Mittel, zu dem die Kommission hier greifen will, ist aber gänzlich ungeeignet, Kindesmissbrauch zu verhindern. Stattdessen stellt es einen völlig unverhältnismäßigen Eingriff in die Privatsphäre aller Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union dar. Der Vorstoß der Kommission hätte zur Folge, dass sämtliche in Messengerdiensten wie WhatsApp verschickten Inhalte – auch private, verschlüsselte Nachrichten – durch Algorithmen maschinell ausgelesen und durchforstet werden. Das wäre das Ende der Bürgerrechte im digitalen Zeitalter. Bürgerinnen und Bürger stünden damit von jetzt auf gleich unter Generalverdacht. Es wäre ein Paradigmenwechsel: Bisher gehen wir von der Unschuld der Bürgerinnen und Bürger aus, bis wir eines Besseren belehrt werden. Der vorliegende Vorstoß würde dies ins Gegenteil umkehren. Plötzlich müssten alle Bürgerinnen und Bürger sich dem Screening all ihrer Nachrichten aussetzen, denn sie könnten ja Verbrechen begehen. Sollte dieses Gesetz beschlossen und in Deutschland umgesetzt werden, wäre dies eine klare Verletzung des Grundrechts auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme, das erst 2008 vom Bundesverfassungsgericht formuliert wurde. Dieses Recht auf eine sichere Kommunikation ist mit dem Vorschlag der Kommission unter keinen Umständen vereinbar.”
Zugleich muss jeder Verdacht von Menschen überprüft werden – eine heillose Überforderung

Ostdeutschland zum Pionier des Strukturwandels machen – junge liberale

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Die vergangenen 30 Jahre der deutschen Einheit sind eine Erfolgsgeschichte der Demokratie und der Marktwirtschaft. In der Konvergenz der Lebensverhältnisse und der Wirtschaftsleistung sind große Fortschritte zu verzeichnen. Städte wie Dresden, Leipzig oder Berlin haben sich zu internationalen Großstädten entwickelt; Magdeburg, Erfurt und Potsdam zu etablierten Wissenschaftsstandorten.   Viele Regionen Ostdeutschlands bieten sehenswürdige Naturlandschaften und […]
Hiermit muss sichergestellt werden, dass die geförderten Regionen über hinreichendes

Die dicken Tränen der Väterrechtler – Für eine echte Reform des Unterhalts- und Umgangsrecht – junge liberale

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Das Wechselmodell sieht vor, dass das Kind zu annähernd gleichen Teilen bei beiden Elternteilen lebt und betreut wird. Dies scheint auf den ersten Blick eine faire Regelung, da beide Elternteile gleichermaßen in die Erziehung eingebunden sind. Allerdings zeigt sich in der praktischen Umsetzung, dass dieses Modell in vielen Fällen mit erheblichen Nachteilen verbunden ist, insbesondere […]
Insbesondere muss die auch Möglichkeit zur Erwerbstätigkeit berücksichtigt werden