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Standortkundliche Grundlagen für die Waldbewirtschaftung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/waldstandorte-im-klimawandel

Es wird in der Schweiz wärmer und im Sommer trockener. Wie ändern sich die Waldstandorte infolge des Klimawandels? Welche Baumarten sind in Zukunft an welchen Standorten zu empfehlen? Zur Beantwortung solcher Fragen hat die Forschungsanstalt WSL eine methodische Grundlage für die waldbauliche Praxis veröffentlicht.
Das mässige Modell RegCM3 prognostiziert für die Schweiz bis Ende des Jahrhunderts

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Zukunftsfähig? 27 seltene und alternative Baumarten unter der Lupe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/seltene-und-alternative-baumarten-unter-der-lupe

Höhere Temperaturen, veränderte Niederschläge und Wetterextreme wirken sich auf die Standortbedingungen für unsere heimischen Wälder aus. Die heißen und trockenen Sommer der letzten Jahre schwächen unsere Hauptbaumarten, der Schädlingsdruck steigt. Die LWF nimmt 27 seltene und alternative Baumarten genauer unter der Lupe – sind sie eine zukunftsfähige Alternative?
In erster Instanz ist das Modell somit klimasensitiv.

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Wie gut ist der Schweizer Wald für die Holzernte erschlossen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/walderschliessung/erschliessung-des-schweizer-waldes

Dank der Erhebung der Tragfähigkeit und der Geometrie der Waldstrassen im vierten Landesforstinventar lässt sich die Güte der Walderschliessung nun flächig beurteilen. Fazit: Nur auf etwa 50% der Schweizer Waldfläche erlaubt die Erschliessung eine Waldbewirtschaftung nach dem heutigen Stand der Technik.
Die Beurteilung selbst erfolgte nach einem konzeptionellen Modell, das sich aus drei

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Rascher Zwischenabfluss – ein maßgeblicher Faktor für die Hochwasserbildung bei Dauerregen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/hochwasserschutz/rascher-zwischenabfluss

In den letzten Jahren wurde zur Entstehung und zum Ablauf der Zwischenabflussprozessen im Boden und im oberflächennahen geologischen Untergrund geforscht, dennoch sind die Kenntnisse über die Abflussvorgänge im Zwischenflächenbereich ungenügend.
wurde ein Routen des Zwischenabflusses mit reellen Fließgeschwindigkeiten im N/A-Modell

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Mit Klimaprojektionen Waldbrandgefahr vorhersagen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrandgefahr-vorhersagen

Neben menschlichen Aktivitäten und der Beschaffenheit des Waldes beeinflussen meteorologische Gegebenheiten maßgeblich die Entstehung von Waldbränden. Mit dem Klimawandel verbundene Extremwetterereignisse spielen für das künftige Waldbrandrisiko zunehmend eine entscheidende Rolle. Das Projekt MultiRiskSuit nutzt neueste Klimaprojektionen, um erstmals die potenzielle meteorologische Waldbrandgefahr in Bayern bis zum Jahr 2100 abzuschätzen.
Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, dass das Modell im Kontext der bayerischen

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Holzverfügbarkeit in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/holzverfuegbarkeit-in-oesterreich

Eine aktuelle Holzverfügbarkeitsstudie, die das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) im Auftrag der Kooperationsplattform Forst Holz Papier erstellt hat, zeigt, dass nur mit einer aktiven und zuwachsoptimierten Waldbewirtschaftung das nachhaltige Holzpotenzial in Österreichs Wäldern erhalten werden kann.
Dieses Modell bildet die Bestandsentwicklung über das Wachstum der einzelnen Bäume

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Auswirkungen der Dürre 2018-2020 auf den Einzelbaumzuwachs der Kiefer in zwei Regionen Nordsachsens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/auswirkungen-der-duerre-2018-2020-auf-den-einzelbaumzuwachs-der-kiefer-in-zwei-regionen-nordsachsens

Die Jahre 2018 bis 2020 waren auch im Tiefland Sachsens durch eine extrem negative klimatische Wasserbilanz (KWB) in der Vegetationszeit gekennzeichnet. Diese Dürreperiode hatte auch für die dortige Hauptbaumart Kiefer (Pinus sylvestris L.) deutliche Auswirkungen. Der Durchmesserzuwachs und die statistischen Zusammenhänge mit der KWB wurden anhand von Jahrringuntersuchungen und Korrelationsanalysen in zwei Regionen Nordsachsens untersucht.
In einem einfachen linearen Modell, dass zusätzlich zur Wasserbilanz das Jahr als

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