Dein Suchergebnis zum Thema: modell

Das Ökosystemleistungen-Gesetz und rechtliche Rahmenbedingungen seiner Ausgestaltung | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/das-oekosystemleistungen-gesetz-und-rechtliche-rahmenbedingungen-seiner-ausgestaltung/

Historische Wirtschaftsweisen der Landwirtschaft haben in Europa zur Entstehung reich strukturierter Kulturlandschaften geführt, die eine hohe Artendichte aufweisen und insbesondere Offenlandbewohnern günstige Bedingungen verschaffen haben. Bis heute beherbergen Agrarlandschaften daher einen großen Teil der Artenvielfalt in Europa (Flade 2003). Dieser Artenreichtum in Kombination mit dem räumlichen Umfang dieser Landschaften – die landwirtschaftliche Nutzfläche macht in Deutschland die Hälfte der Landesfläche aus – bedeutet, dass der Schutz der Biodiversität in der Agrarlandschaft hierzulande ein zentraler Baustein für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist.
des Ökosystemleistungen-Gesetzes (ÖLG) Diskussionspapier 4 – Das Niederländische Modell

Presseeinladung Ausweg aus der Kernkraft- und Klimafalle | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/presseeinladung-ausweg-aus-der-kernkraft-und-klimafalle/

WWF und Öko-Institut zeigen, warum trotz Atomausstiegs die Lichter nicht ausgehen und die Strompreise nicht explodieren. Mit dem Moratorium zur Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke werden die energiepolitischen Karten neu gemischt. Die Diskussion über die zukünftige Energieversorgung Deutschlands nimmt eine neue Richtung. Schon melden sich Stimmen, in deutschen Städten könnten ohne Kernkraft die Lichter ausgehen und die Strompreise bundesweit explodieren.
Mit der Studie „Modell Deutschland – Klimaschutz vom Ziel her denken“ haben Öko-Institut

Biodiversitätsmaßnahmen und Ansätze zur Kostenermittlung | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/biodiversitaetsmassnahmen-und-ansaetze-zur-kostenermittlung

In diesem Diskussionspaper werden zwei wichtige methodische Grundlagen für ein Förderinstrument für Biodiversität in der Agrarlandschaft beschrieben. Wie kann man den notwendigen Flächenbedarf für Biodiversitätsmaßnahmen in der Landwirtschaft erfassen und welche Maßnahmen können zu einer deutlichen Verbesserung der biologischen Vielfalt beitragen? Der zweite Teil befasst sich mit den Maßnahmenkosten – wie unterscheiden sich diese mit Blick auf die berücksichtigten Positionen und welche Differenzierung ist mit Blick auf die Art und Intensität der Landbewirtschaftung und regionaler Gegebenheiten notwendig?
des Ökosystemleistungen-Gesetzes (ÖLG) Diskussionspapier 4 – Das Niederländische Modell

Grundprinzip des Ökosystemleistungen-Gesetzes (ÖLG) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/grundprinzip-des-oekosystemleistungen-gesetzes-oelg/

Könnte eine Umlage nach Vorbild des EEG, ein Instrument für eine gerechte und gesellschaftlich akzeptierte Finanzierung von Ökosystemleistungen in der Landwirtschaft ermöglichen und die Transformation des Landwirtschafts- und Ernährungssektors unterstützen? In diesem Papier wird dargelegt, wo die Ansatzpunkte für ein Umlagesystem liegen könnten, mit denen die Mehrkosten für die Förderung von Biodiversitätsmaßnahmen in der Gesellschaft verteilt werden können. Schaubilder zeigen die Waren-, Geld- und Informationsflüsse in einem Umlagesystem für landwirtschaftliche Produkte.
Biodiversitätsmaßnahmen und Ansätze zur Kostenermittlung Diskussionspapier 4 – Das Niederländische Modell

Überblick zur Ausgestaltung eines kombinierten Kapazitätsmarkts | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/ueberblick-zur-ausgestaltung-eines-kombinierten-kapazitaetsmarkts/

Kurzpapier (Update) im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der Weiterentwicklung des nationalen Strom-marktdesigns zur Finanzierung steuerbarer Kapazitäten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).
Ein mögliches Modell ist der sogenannte „Kombinierte Kapazitätsmarkt (KKM)“, der

Überblick zur Ausgestaltung eines kombinierten Kapazitätsmarkts | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/ueberblick-zur-ausgestaltung-eines-kombinierten-kapazitaetsmarkts/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=92e5185514acf5d05226c9850bb51639

Kurzpapier (Update) im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der Weiterentwicklung des nationalen Strom-marktdesigns zur Finanzierung steuerbarer Kapazitäten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).
Ein mögliches Modell ist der sogenannte „Kombinierte Kapazitätsmarkt (KKM)“, der

Biodiversitätsmaßnahmen und Ansätze zur Kostenermittlung | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/biodiversitaetsmassnahmen-und-ansaetze-zur-kostenermittlung/

In diesem Diskussionspaper werden zwei wichtige methodische Grundlagen für ein Förderinstrument für Biodiversität in der Agrarlandschaft beschrieben. Wie kann man den notwendigen Flächenbedarf für Biodiversitätsmaßnahmen in der Landwirtschaft erfassen und welche Maßnahmen können zu einer deutlichen Verbesserung der biologischen Vielfalt beitragen? Der zweite Teil befasst sich mit den Maßnahmenkosten – wie unterscheiden sich diese mit Blick auf die berücksichtigten Positionen und welche Differenzierung ist mit Blick auf die Art und Intensität der Landbewirtschaftung und regionaler Gegebenheiten notwendig?
des Ökosystemleistungen-Gesetzes (ÖLG) Diskussionspapier 4 – Das Niederländische Modell

Grundprinzip des Ökosystemleistungen-Gesetzes (ÖLG) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/grundprinzip-des-oekosystemleistungen-gesetzes-oelg

Könnte eine Umlage nach Vorbild des EEG, ein Instrument für eine gerechte und gesellschaftlich akzeptierte Finanzierung von Ökosystemleistungen in der Landwirtschaft ermöglichen und die Transformation des Landwirtschafts- und Ernährungssektors unterstützen? In diesem Papier wird dargelegt, wo die Ansatzpunkte für ein Umlagesystem liegen könnten, mit denen die Mehrkosten für die Förderung von Biodiversitätsmaßnahmen in der Gesellschaft verteilt werden können. Schaubilder zeigen die Waren-, Geld- und Informationsflüsse in einem Umlagesystem für landwirtschaftliche Produkte.
Biodiversitätsmaßnahmen und Ansätze zur Kostenermittlung Diskussionspapier 4 – Das Niederländische Modell