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Technologien für die Wirtschaft: DLR auf der Hannover Messe 2026

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/technologien-fuer-die-wirtschaft-dlr-auf-hannover-messe-2026/

Luftfahrt, Quantentechnologie, Sicherheit, Raumfahrt, Energie und Verkehr – und dazu Beispiele aus der Robotik sowie Ausgründungsprojekte: Das DLR zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe einen Querschnitt aus seiner Forschung und insbesondere Technologien für die Wirtschaft. Das DLR präsentiert sich in Halle 11, Stand D49. In der Halle stehen „Forschung & Innovationstransfer“ im Mittelpunkt. Zusätzlich sind Projekte des DLR an weiteren Ständen vertreten. Das Motto der Hannover Messe, die vom 20. bis 24. April 2026 stattfindet, lautet diesmal „Think Tech Forward“.
Am interaktiven Modell des Parks können die Messegäste ausprobieren, welche Auswirkung

DLR-Forschung zu klimaverträglicher Schifffahrt kommt nach Kiel

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2024/dlr-forschung-zu-klimavertraeglicher-schifffahrt-kommt-nach-kiel

Der maritime Sektor ist für etwa 80 Prozent des internationalen Frachttransports verantwortlich und erzeugt jährlich rund 1,1 Milliarden Tonnen CO₂. Das soll sich ändern: Das DLR-Institut für Maritime Energiesysteme entwickelt, optimiert und integriert Systeme für einen emissionsfreien Schiffsbetrieb. Dies umfasst Transportkonzepte für alternative Kraftstoffe, notwendige Hafeninfrastrukturen und die Entwicklung emissionsfreier Schiffe. Bei einem Festakt mit Gästen aus Wirtschaft, Forschung und Politik wurde am 21. Juni 2024 offiziell der Betrieb der DLR-Außenstelle in Kiel auf dem Gelände der Werft German Navel Yards aufgenommen.
Gesa Ziemer, Leiterin der Abteilung Maritime Forschungsanlagen, mit einem Modell

Évora Molten Salt Platform (Universität Évora)

https://www.dlr.de/de/sf/forschung-und-transfer/forschungsinfrastruktur/evora-molten-salt-platform

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Universität Évora (UÉ, Portugal) betreiben in der Nähe der Stadt Évora gemeinsam eine Testanlage für Schmelzsalztechnologien, die Évora Molten Salt Platform (EMSP). Auf dem Gelände befinden sich verschiedene Salzschmelzeanlagen, von denen die größte eine Parabolrinnenkraftwerk ist. Sie besitzt bis auf Dampfturbine und Generator alle relevanten Komponenten einer kommerziellen Anlage. Damit lassen sich die wesentlichen material-, komponenten- und systembezogenen Aspekte untersuchen, die für einen zuverlässigen und effizienten Anlagenbetrieb mit Schmelzsalz erforderlich sind.
hat das DLR ein verbessertes Kontrollkonzept mit einem validierten dynamischen Modell

DLR-Forschung zu klimaverträglicher Schifffahrt kommt nach Kiel

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2024/dlr-forschung-zu-klimavertraeglicher-schifffahrt-kommt-nach-kiel/

Der maritime Sektor ist für etwa 80 Prozent des internationalen Frachttransports verantwortlich und erzeugt jährlich rund 1,1 Milliarden Tonnen CO₂. Das soll sich ändern: Das DLR-Institut für Maritime Energiesysteme entwickelt, optimiert und integriert Systeme für einen emissionsfreien Schiffsbetrieb. Dies umfasst Transportkonzepte für alternative Kraftstoffe, notwendige Hafeninfrastrukturen und die Entwicklung emissionsfreier Schiffe. Bei einem Festakt mit Gästen aus Wirtschaft, Forschung und Politik wurde am 21. Juni 2024 offiziell der Betrieb der DLR-Außenstelle in Kiel auf dem Gelände der Werft German Navel Yards aufgenommen.
Gesa Ziemer, Leiterin der Abteilung Maritime Forschungsanlagen, mit einem Modell

Angewandte Weltraum-Zellbiologie

https://www.dlr.de/de/me/ueber-uns/abteilungen/angewandte-luft-und-raumfahrtbiologie/angewandte-weltraum-zellbiologie

Im Forschungsschwerpunkt der Angewandten Weltraum-Zellbiologie untersuchen wir weltraumbedingte Veränderungen zellulärer Mechanismen neuronaler Zellen. Dabei verwenden wir für die menschliche Gesundheit relevante Modellsysteme wie menschliche Zellen und Mauszellen, personalisierte Stammzellen und daraus abgeleitete Organoide. Um weitere Einblicke in zugrundeliegende Mechanismen zu gewinnen und Ansatzpunkte für Gegenmaßnahmen zu identifizieren, wenden wir sowohl reale Mikrogravitation als auch bodengestützte Simulationseinrichtungen von Weltraumbedingungen wie Mikrogravitation, Hypergravitation, ionisierende Strahlung und veränderte atmosphärische Bedingungen an.
Fluoreszenzbild eines lebenden Astrozyten, aufgenommen mit dem FLUMIAS Science Reference Modell