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DEPA – ext.: Zukunftsbilder für die Luftfahrt

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/depa-ext

Wie könnte die Luftfahrt im Jahr 2070 – auch unter zunehmenden Unsicherheiten – aussehen? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns im Forschungsprojekt DEvelopment Pathways for Aviation – extended (DEPA – ext.) des DLR. Ziel ist es, mögliche Entwicklungspfade der Luftfahrt systematisch zu untersuchen und ein realistisches Bild zukünftiger Flug- und Verkehrssysteme zu entwerfen – vom einzelnen Flughafen bis zum globalen Luftverkehr.
baut auf früheren Arbeiten wie DEPA 2050 und DEPA 2070 auf und entwickelt deren Modelle

In Zeiten ohne Computer hielten technische Rechnerinnen die Forschung am Laufen

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/rechnen-und-rechnen-lassen-in-zeiten-ohne-computer-hielten-technische-rechnerinnen-die-forschung-am-laufen

Heute erledigen Computer einen Großteil unserer Rechenarbeiten. Doch wie haben Forschungseinrichtungen eigentlich gerechnet, als der Computer noch in den Kinderschuhen steckte? Damals beschäftigte man sogenannte technische Rechnerinnen und Rechner, die in mühevoller Kleinarbeit Messdaten aufbereiteten und auswerteten.
Zeichner oder technische Assistenten, die Messergebnisse notierten und dabei halfen, Modelle

Zukunftstechnologien für den Katastrophenschutz

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/resitek-zukunftstechnologien-katastrophenschutz/

Extremer Regen, Pegelstände steigen, Überschwemmungen – innerhalb von kürzester Zeit müssen Menschen gerettet und kritische Infrastrukturen gesichert werden. Wie kann das gelingen, wenn auch Energie-, Kommunikations- und Verkehrssysteme von der Katastrophe betroffen sind? Wer koordiniert dann die Einsatzkräfte und stellt Lageinformationen bereit? 16 DLR-Institute haben jetzt gezeigt, wie neue Technologien die Prozesse im Katastrophenschutz stärken und verbessern können.
Mobilität und Weltraumwetter Parallel dazu werden Schadensszenarien analysiert und Modelle

Zukunftstechnologien für den Katastrophenschutz

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/resitek-zukunftstechnologien-katastrophenschutz

Extremer Regen, Pegelstände steigen, Überschwemmungen – innerhalb von kürzester Zeit müssen Menschen gerettet und kritische Infrastrukturen gesichert werden. Wie kann das gelingen, wenn auch Energie-, Kommunikations- und Verkehrssysteme von der Katastrophe betroffen sind? Wer koordiniert dann die Einsatzkräfte und stellt Lageinformationen bereit? 16 DLR-Institute haben jetzt gezeigt, wie neue Technologien die Prozesse im Katastrophenschutz stärken und verbessern können.
Mobilität und Weltraumwetter Parallel dazu werden Schadensszenarien analysiert und Modelle