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Gesundheitsminister Hoch: Innovatives Projekt „HÄPPI“ mit dem Hausärztinnen- und Hausärzteverband und der AOK setzt neue Maßstäbe für eine moderne Versorgung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Mit dem Start des HÄPPI-Projekts (Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung interprofessionell) setzt Rheinland-Pfalz neue Maßstäbe in der haus-ärztlichen Versorgung. Das innovative Versorgungsmodell geht für sechs Monate in ausgewählten Hausarztpraxen im ländlichen Raum von Rheinland-Pfalz in die Erprobung. Ziel ist es vor allem, die Praxen durch neue Teamstrukturen und den verstärkten Einsatz digitaler Instrumente zu entlasten und gut für die Zukunft aufzustellen.
Das Modell kombiniert interprofessionelle Zusammenarbeit in einer Teampraxis mit

Erneuerung der Fenster im Gemeindezentrum in Lauschied: Staatssekretär Alt überreicht Förderbescheid in Höhe von 30.000 Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Ortsgemeinde Lauschied erhält 30.000 Euro aus dem Investitionsstock 2023. Stellvertretend für Innenminister Michael Ebling überreichte Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, die Bewilligungen an den Ortsbürgermeister von Lauschied, Wilhelm Marx. Mit der finanziellen Zuwendung aus dem Investitionsstock 2023 plant die Ortsgemeinde die Fenster im Gemeindezentrum zu erneuern, da diese nicht mehr den technischen und energetischen Anforderungen entsprechen.
mehr den aktuellen technischen Anforderungen, weshalb die alten Fenster durch neue Modelle

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Rheinland-Pfalz stärkt Verbindung von Künstlicher Intelligenz und Biotechnologie . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wie Künstliche Intelligenz (KI) und Biotechnologie gemeinsam Innovationen für Medizin, Forschung und eine nachhaltige Produktion vorantreiben können, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „KI und Simulation in der Biotechnologie“ am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern. Organisiert wurde die Veranstaltung mit Workshops, Diskussionsrunden und zahlreichen Gästen aus Wissenschaft und Industrie von den Fraunhofer-Instituten für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM.
Durch datengetriebene Modelle und intelligente Prozesssimulationen schaffen wir die

„Smart-Form“ – Entwicklung von Nanotherapeutika fördern: Katharina Heil übergibt Landeszuwendung in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro an IMM und ITWM . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern erhalten rund 2,2 Millionen Euro zur Durchführung ihres Kooperationsprojekts „Smart-Form – Smarte, KI-gestützte Formulierungsentwicklung für effektive Nanotherapeutika“. Ziel des Projekts ist es, mit Hilfe künstlicher Intelligenz eine Plattform für die Optimierung und Vorhersagbarkeit von Formulierungsprozessen für Nanotherapeutika zu schaffen. Dies soll zu einem tieferen Verständnis der komplexen Prozesse bei der Herstellung von Nanotherapeutika führen, eine bessere Vorhersage und Übertragbarkeit auf neue Nanotherapeutika ermöglichen und da-mit die Formulierungsentwicklung effizienter und nachhaltiger gestalten. Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, übergab den Förderbescheid an Prof. Dr. Michael Maskos, Institutsleiter des IMM und an Prof. Dr. Karlheinz Küfer, Bereichsleiter Optimierung des ITWM.
einen mit deutlich weniger gemessenen Daten zurechtkommen als rein datengetriebene Modelle

Wissenschaftsminister Hoch: Rund 2,5 Mio. Euro für den Biotechnologiestandort Rheinland-Pfalz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschaftsminister Clemens Hoch hat zwei Förderbescheide an das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme (IMM) und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) übergeben. „Ich freue mich, dass wir mit unseren Förderungen die Institute dabei unterstützen, die rheinland-pfälzische Wissenschaft und die Unternehmen im Land durch Innovation und Wissenstransfer voranzubringen. Die Projekte stärken vor allem die Bereiche „personalisierte Medizin“ sowie „nachhaltige Chemie“ zur Herstellung von Medikamenten im eigenen Land. Dadurch kann Rheinland-Pfalz seine Position im Bereich Biotechnologie und Lebenswissenschaften weiter festigen“, sagt Wissenschaftsminister Hoch.
Unsere Methoden helfen bei der Kopplung von Daten und Modellen, wie es im Biotechnologie-Engineering

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Land stellt mit „HAW-direkt“ 2025 rund eine Million Euro für die Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften zur Verfügung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Im Rahmen des Förderprogramms „HAW-direkt“, das in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgeschrieben wurde, konnten Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) Geräte für innovative Forschungs- und Transfervorhaben beantragen. Sechs der sieben HAW des Landes erhalten damit von Juli 2025 bis Ende Dezember 2025 insgesamt rund eine Millionen Euro für den Auf- und Ausbau ihrer Forschungskapazitäten in den Kompetenzfeldern Gesundheit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus soll das Förderprogramm die HAW im Wettbewerb um Drittmittel und für erfolgreiche Beteiligungen an Förderprogrammen, beispielsweise an den neuen HAW-Förderprogrammen der DFG, an den EU-Förderprogrammen oder den Förderprogrammen der Bundesministerien, insbesondere des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), weiter stärken.
computergestützte virtuelle Umgebung) an der Hochschule Mainz um eine KI-basierte Erzeugung von 3D-Modellen