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Bundesbank startet „Textbasierte Intelligente Assistenten“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-startet-textbasierte-intelligente-assistenten--856178

Mit der TIA-Plattform macht die Bundesbank Künstliche Intelligenz für alle Mitarbeitenden nutzbar. Nutzerinnen und Nutzer können die sogenannten „Textbasierte Intelligente Assistenten“ (TIAs) nach ihren individuellen Bedürfnissen konfigurieren und mit anderen teilen. Dabei müssen sie keine einzige Zeile Code schreiben. Das ermöglicht die Digitalisierung von Prozessen mit modernster Technologie in weniger als fünf Minuten.
B. „Gib mir deine Antwort auf Deutsch“).

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Marktrisiko | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bankenaufsicht/einzelaspekte/eigenmittelanforderungen/marktrisiko/marktrisiko-598476

Marktrisiken sind Verlustrisiken an bilanziellen und außerbilanziellen Positionen, die sich aus nachteiligen Marktpreisbewegungen ergeben. Die Capital Requirements Regulation (CRR) regelt die Eigenkapitalunterlegung von Fremdwährungs- und Rohwarenrisiken des Anlagebuchs und des Handelsbuchs eines Instituts sowie die Positionsrisiken (zins- und aktienkursbezogene Risiken) des Handelsbuchs. Die Ermittlung der Marktrisiken erfolgt mittels Standardverfahren oder institutsinternen Risikomodellen.
internen Marktrisikomodellen Der Anrechnungsbetrag bei Nutzung eines internen Modells

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Marktrisiko | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bankenaufsicht/einzelaspekte/eigenmittelanforderungen/marktrisiko

Marktrisiken sind Verlustrisiken an bilanziellen und außerbilanziellen Positionen, die sich aus nachteiligen Marktpreisbewegungen ergeben. Die Capital Requirements Regulation (CRR) regelt die Eigenkapitalunterlegung von Fremdwährungs- und Rohwarenrisiken des Anlagebuchs und des Handelsbuchs eines Instituts sowie die Positionsrisiken (zins- und aktienkursbezogene Risiken) des Handelsbuchs. Die Ermittlung der Marktrisiken erfolgt mittels Standardverfahren oder institutsinternen Risikomodellen.
internen Marktrisikomodellen Der Anrechnungsbetrag bei Nutzung eines internen Modells

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Risiko- und Stabilitätsanalyse | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/finanz-und-waehrungssystem/finanz-und-waehrungsstabilitaet/risiko-und-stabilitaetsanalyse/risiko-und-stabilitaetsanalyse-602000

Die laufende Finanzsystemanalyse erfasst Risikopotenziale für das deutsche Finanzsystem. Sie identifiziert systemische Risiken und spezifische Risikofaktoren, um mögliche Fehlentwicklungen möglichst frühzeitig zu erkennen.
B. einer gesamtwirtschaftlichen Rezession, auf das Finanzsystem.

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Risiko- und Stabilitätsanalyse | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/finanz-und-waehrungssystem/finanz-und-waehrungsstabilitaet/risiko-und-stabilitaetsanalyse

Die laufende Finanzsystemanalyse erfasst Risikopotenziale für das deutsche Finanzsystem. Sie identifiziert systemische Risiken und spezifische Risikofaktoren, um mögliche Fehlentwicklungen möglichst frühzeitig zu erkennen.
B. einer gesamtwirtschaftlichen Rezession, auf das Finanzsystem.

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Monatsbericht: Wie Löhne die Verbraucherpreise beeinflussen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-wie-loehne-die-verbraucherpreise-beeinflussen-808056

Das Lohnwachstum im Euroraum hat sich zuletzt verstärkt, die zugrunde liegende Inflation hat sich dagegen bisher nur leicht erhöht. Vor diesem Hintergrund haben Fachleute der Bundesbank den Zusammenhang zwischen Löhnen und Preisen in Deutschland seit den 1970er Jahren untersucht.
So federn sie Änderungen der Lohnstückkosten ab, indem sie z.B. ihre Margen anpassen

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Joachim Nagel: Geldpolitik nicht zu früh lockern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-geldpolitik-nicht-zu-frueh-lockern-918672

Beim European Banking Congress hat Bundesbankpräsident Joachim Nagel davor gewarnt, die straffe Geldpolitik zu früh zu lockern. Modellschätzungen der Bundesbank zeigen, dass die geldpolitische Straffung ihren stärksten Einfluss auf die Konjunktur voraussichtlich bereits 2023 entfalten wird. Für die Inflation wird dies erst 2024 der Fall sein, sagte er in Frankfurt am Main. Demnach ist ein Großteil des von der restriktiven Geldpolitik ausgehenden inflationsdämpfenden Effekts noch nicht zum Tragen gekommen.
Die Verlangsamung der Kreditvergabe steht jedoch im Einklang mit dem, was unsere Modelle

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Notenbankfähige Sicherheiten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/notenbankfaehige-sicherheiten

Zur Be­si­che­rung aller Kre­dit­ge­schäf­te ver­langt das Eu­ro­sys­tem gemäß Ar­ti­kel 18.1 der Sat­zung des Eu­ro­päi­schen Sys­tems der Zen­tral­ban­ken (ESZB) von den Ge­schäfts­part­nern die Be­reit­stel­lung von no­ten­bank­fä­hi­gen Si­cher­hei­ten in aus­rei­chen­der Höhe. Um als no­ten­bank­fä­hig ein­ge­stuft zu wer­den, müs­sen die Ver­mö­gens­wer­te eine Viel­zahl von Zu­las­sungs­kri­te­ri­en er­fül­len.
De­zem­ber 2014 über die Um­set­zung des geld­po­li­ti­schen Hand­lungs­rah­mens

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