Schein und Sein: Der Stern https://www.wilhelm-busch-seiten.de/gedichte/schein74.html
Übersicht | Neuigkeiten ] Schein und Sein Der Stern Hätt einer auch fast mehr
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ihn was verdreußen; Das Tierlein roch wie sonst so nett, Nur konnt er’s nicht mehr
Der ganze Kerl ist eine helle Glut Er sieht nichts mehr und tappt nur noch so weiter
Allein Die Gabe wird für heut gespendet Mehr unten, wo die Jacke endet, Wo Fritz
Er keinen rechten Lauf Er hängt so schief er ist so matt, Und keiner schaut mehr
Elternhaus verlassen, da nach Geburt seines Bruders Otto der Platz im Hause nicht mehr
daß selbst ein im Hergebrachten verhärteter Kopf hätte zugeben müssen, es sei mehr
braven Knaben Draus ein hübsches Stück beschert, Bis wir schließlich nichts mehr
Auch ist’s beweglich, aber mehr Noch als das Haus der Schnecken.
Madam, ich habe mal vernommen, Ich weiß nicht mehr so recht von wem: Die praktische