Higgs – auf der Suche nach dem Ursprung der Masse https://www.weltmaschine.de/physik/higgs/index_html
Je stärker ein Teilchen auf das Higgsfeld reagiert, umso mehr Masse hat es, und umso
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Jannes Brostean-Kaiser hat sein letztes Weihnachtsfest am Südpol verbracht. Dort jagt er nach Teilchen, die ganz besonders schwer zu fangen sind: Neutrinos.
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Jannes Brostean-Kaiser hat sein letztes Weihnachtsfest am Südpol verbracht. Dort jagt er nach Teilchen, die ganz besonders schwer zu fangen sind: Neutrinos.
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Jannes Brostean-Kaiser hat sein letztes Weihnachtsfest am Südpol verbracht. Dort jagt er nach Teilchen, die ganz besonders schwer zu fangen sind: Neutrinos.
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Die Neutrino-Physikerin Livia Ludhova, Professorin an der RWTH Aachen und am FZ Jülich, sucht in Borexino in den italienischen Apenninen nach den gespenstischen Teilchen, die aus dem Inneren der Sonne kommend, durch die Erde hindurch rasen. Dabei hilft ihr an einem solchen Ort, dass sie auch Geologin ist.
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Wer seinen Schlüssel sucht und nicht weiß, wo er sein könnte, fängt irgendwann an, systematisch die Orte auszuschließen, an denen sich der Schlüssel nicht befindet. Am Ende bleibt im Idealfall ein Ort übrig und der Schlüssel taucht wieder auf . So ähnlich gehen auch Teilchenphysiker auf der Suche nach neuen Teilchen oder Prozessen vor: sie schließen all das aus, was nicht sein kann. Eine Gruppe Forscher hat jetzt in einem wissenschaftlichen Artikel alle möglichen Verstecke eines beliebten Modells der Supersymmetrie mit großer Sicherheitswahrscheinlichkeit ausgeschlossen. Der Artikel trägt den passenden Titel Killing the cMSSM softly.
des LHC zu immer höheren Massen lassen sich die leichten Teilchen im cMSSM nicht mehr
Am Osterwochenende läuft der LHC nach zweijähriger Betriebspause wieder an. Das CERN begleitet alle Schritte mit Bildern und Kommentaren auf seiner Webseite (auf englisch).
kälter, kalt bis 2023 CMS-Spurdetektor bereit für den Betrieb bei -20 Grad LS1 – mehr
Bei dem Betrieb des LHC mit Blei-Ionen wird jeder Baustein des Bleikerns auf eine Energie von 1,38 Teraelektronenvolt beschleunigt – dies ist deutlich weniger als die 3,5 Teraelektronenvolt im jetzigen Protonenbetrieb. Auf das gesamte System hochgerechnet ergibt sich jedoch eine Energie von 575 Teraelektronenvolt.
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Zu den vielfältigen Aufgaben des LHCs gehört auch die Untersuchung der ultraheißen Ursuppe des Universums, des sogenannten Quark-Gluon-Plasmas. Auf der „Quark Matter“-Konferenz in Washington stellten die Forscher jetzt ihre jüngsten Ergebnisse aus dieser Untersuchung vor.
beobachteten die Physiker, dass im Quark-Gluon-Plasma mit zunehmender Temperatur immer mehr