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Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2015/17082015/index_html

Wissenschaftler des CMS-Experiments haben die allererste wissenschaftliche Publikation veröffentlicht, die auf Messungen am LHC bei Kollisionsenergien von 13 Tera-Elektronenvolt beruhen. Die Veröffentlichung, die unter wesentlicher Beteiligung von deutschen Teilchenphysikern entstand, zeigt, dass die Modellvorhersagen und Simulationen des CMS-Detektors, extrapoliert zu höchsten Energien, mit den jetzt aufgenommenen Messungen gut übereinstimmen.
Mehr dazu auf der DESY-Webseite.

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Fakt der Woche

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Wissenschaftler des CMS-Experiments haben die allererste wissenschaftliche Publikation veröffentlicht, die auf Messungen am LHC bei Kollisionsenergien von 13 Tera-Elektronenvolt beruhen. Die Veröffentlichung, die unter wesentlicher Beteiligung von deutschen Teilchenphysikern entstand, zeigt, dass die Modellvorhersagen und Simulationen des CMS-Detektors, extrapoliert zu höchsten Energien, mit den jetzt aufgenommenen Messungen gut übereinstimmen.
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ALICE-Studien geben den Blick frei auf Neutronensterne

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/alice_studien_geben_den_blick_frei_auf_neutronensterne/index_html

Die ALICE-Kollaboration veröffentlicht heute einen Artikel in der Fachzeitschrift „Nature“, in dem eine neue Methode zur Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Hadronen am Large Hadron Collider (LHC) beschrieben ist. Dieses Papier öffnet die Tür zu hochpräzisen Studien der starken Wechselwirkung, eine der vier fundamentalen Wechselwirkungen, an deren Ende Physiker die Frage nach der inneren Zusammensetzung von Neutronensternen beantworten könnten. Geleitet werden die Studien von Laura Fabbietti, Professorin an der Technischen Universität München, und ihrer Forschungsgruppe.
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Die ALICE-Kollaboration veröffentlicht heute einen Artikel in der Fachzeitschrift „Nature“, in dem eine neue Methode zur Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Hadronen am Large Hadron Collider (LHC) beschrieben ist. Dieses Papier öffnet die Tür zu hochpräzisen Studien der starken Wechselwirkung, eine der vier fundamentalen Wechselwirkungen, an deren Ende Physiker die Frage nach der inneren Zusammensetzung von Neutronensternen beantworten könnten. Geleitet werden die Studien von Laura Fabbietti, Professorin an der Technischen Universität München, und ihrer Forschungsgruppe.
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Kontrolle behalten

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Live dabei sein und den Detektor kontrollieren ist ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags der Physiker, die an einem der LHC-Experimente forschen. Zum Beispiel fährt Julian Wishahi alle zwei Monate zum LHCb-Experiment ans CERN, um Schichten zu übernehmen. Dann ist er meist vier Tage lang für jeweils achteinhalb Stunden im Kontrollraum. Als Data Manager ist der Doktorand der TU Dortmund dann dafür verantwortlich die gerade genommenen Daten zu überprüfen:
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Der LHC-Datenhighway

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Riesig Datenmengen entstehen bei den Experimenten am LHC – bis zu 15 Petabyte pro Jahr! Und diese Daten müssen nicht nur gespeichert werden, sondern Wissenschaftler aus der ganzen Welt wollen auf diese Daten zugreifen und sie auf verschiedene Dinge – wie zum Beispiel neue, unbekannte Physik – untersuchen. „Schon bei den Planungen für den LHC war klar: wir wollen verteilt rechnen“, erklärt Günter Duckeck. Der Wissenschaftler von der LMU München koordiniert das Grid für die deutschen ATLAS-Wissenschaftler und ist ein Mann der ersten Stunde.
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