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Erfahrungen mit Borkenkäferfallen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/erfahrungen-aus-15-jahren-lockstoffeinsatz

Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich mit Borkenkäferfallen die Vermehrung und die Ausbreitung der Käfer nicht verhindern lässt. Als ergänzende Massnahme nach einer Befallsherdsanierung oder für das Monitoring ist das Fallenstellen aber nach wie vor sinnvoll.
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Das Verbissprozent – eine Kontrollgrösse im Wildmanagement – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/das-verbissprozent

Wiederholter starker Verbiss kann die Verjüngung des Waldes mit standortsgemässen Baumarten in Frage stellen. Wie stark Reh, Hirsch und Gämse einen Wildlebensraum beeinträchtigen, lässt sich mit dem sogenannten Verbissprozent beurteilen.
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Der Wald in einer CO2-reichen Welt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-wald-in-einer-co2-reichen-welt

Die Universität Basel führte das weltweit einzige Experiment zur Wirkung von erhöhtem CO2 auf ausgewachsene Waldbäume in natürlicher Umgebung durch. Eine Interpretation der Resultate ist nur möglich, wenn man auch unterirdische Reaktionen des Baumes und seiner biotischen Umgebung miterfasst.
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Habitatbäume im Wirtschaftswald: Welche Anzahl zu welchen Kosten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/habitatbaeume-im-wirtschaftswald

In bewirtschafteten Wäldern fehlen in der Regel dicke, alte Bäume, die im Naturwald einer Vielzahl an Arten Lebensraum bieten. Dieser Mangel lässt sich durch den Erhalt von einzelnen Habitatbäumen wenigstens teilweise beheben.
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Der Wald in Baden-Württemberg – Chancen für morgen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/ergebnisse-der-bwi-2022

Nachhaltige Waldnutzung braucht gute Daten. Nur wer weiß, wie die Wälder im Detail aussehen, kann richtige Entscheidungen treffen. Das gilt für den Forstbetrieb ebenso wie für die Waldpolitik. Aber auch außerhalb der Forstwirtschaft interessieren sich viele für den Waldzustand. Schließlich wollen sie nachvollziehen, ob ihre Belange im Wald gewahrt sind oder sie in der Debatte um die „richtige“ Waldbehandlung ihre Stimme erheben sollten.
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Einheimische Waldvögel: Die Heckenbraunelle (*Prunella modularis*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/die-heckenbraunelle

Die Heckenbraunelle ist die graue Maus unter den einheimischen Singvögeln – unscheinbar, unauffällig, unaufdringlich. Als Lebensraum schätzt sie Gruppen von dicht stehenden Jungbäumen oder zwergwüchsige Bäume an der Waldgrenze.
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Ahorn-Rußrindenkrankheit – Pathogen im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/ahorn-russrindenkrankheit-pathogen-beguenstigt-durch-klimawandel

Der Erreger der Ahorn-Rußrindenkrankheit, Cryptostroma corticale, stammt ursprünglich aus Nordamerika. Er wurde 2005 erstmals auch in den Wäldern Südwestdeutschlands nachgewiesen [1]. Die Krankheit führt über Jahre langsam zum Baumtot und kann auch die Gesundheit des Menschen gefährden.
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Einheimische Waldvögel: Der Pirol (*Oriolus oriolus*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-pirol

Mit seinem goldgelben Gefieder wirkt das Männchen des Pirols wie ein Vogel der Tropen. Der Pirol bewohnt lichte Laub- oder Föhrenwälder, insbesondere die Randzonen von Au- und Bruchwäldern. Als Langstreckenzieher trifft er ab Mai bei uns ein.
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