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Humanarzneimittel und Umwelt: Start | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/113549

Das Umweltbundesamt hat den gesetzlichen Auftrag, die Umweltrisiken von Human- und Tierarzneimitteln im Rahmen ihrer Marktzulassung zu bewerten. Mit diesem Internet-Portal möchte das Umweltbundesamt über seinen gesetzlichen Auftrag hinaus über Umweltaspekte von Arzneimitteln aufklären. Das Portal richtet sich an Patienten*Patientinnen sowie an die Ärzte- und Apothekerschaft.
Mehr Infos: Eintrag, Vorkommen und Wirkungen von Arzneistoffen in der Umwelt  

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Flächenbereitstellung für Gewässerrenaturierungen | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/flaechenbereitstellung-fuer?sprungmarke=instrumente

Fließgewässer, die sich natürlich entwickeln sollen, brauchen vor allem eins: Platz. Die dauerhafte und rechtssichere Bereitstellung von Flächen für Renaturierungsmaßnahmen zählt zu den wichtigsten und schwierigsten Aufgaben des Maßnahmenträgers. Zahlreiche Instrumente können dafür genutzt und kombiniert werden.
Mehr dazu: Flächenbedarf – Wie viel Platz ist notwendig?

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Flächenbereitstellung für Gewässerrenaturierungen | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/flaechenbereitstellung-fuer?sprungmarke=keinplatz

Fließgewässer, die sich natürlich entwickeln sollen, brauchen vor allem eins: Platz. Die dauerhafte und rechtssichere Bereitstellung von Flächen für Renaturierungsmaßnahmen zählt zu den wichtigsten und schwierigsten Aufgaben des Maßnahmenträgers. Zahlreiche Instrumente können dafür genutzt und kombiniert werden.
Mehr dazu: Flächenbedarf – Wie viel Platz ist notwendig?

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Hase: Kooperation mit Landwirtschaft zur Auenrevitalisierung | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/75107

Die niedersächsische Gewässerlandschaft der Hase und ihrer Zuläufe wird ökologisch aufgewertet. Es werden Deichrückverlegungen, Auenrevitalisierungen und Gewässerumbauten vorgenommen. Das geht nur in enger Kooperation mit allen Beteiligten, vor allem aber mit der Landwirtschaft, die Flächen zur Verfügung stellt und Nutzungen extensiviert.
und der Landesfischereiverband Weser-Ems Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung Mehr

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Meinungsbildung im digitalen Zeitalter | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/103955

Mit der Verbreitung digitaler Technologien geht ein umfassender Wandel der Öffentlichkeit einher. Digitale Medien und die ihnen zugrunde liegenden algorithmischen Prozesse beeinflussen den öffentlichen Diskurs und die Meinungsbildung, die eine zentrale Rolle in demokratischen Gesellschaften spielen.
Mit der zunehmenden Bedeutung von Social Media spielen Influencer*innen mehr und

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2012 | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/geschichte-umwelt/2012?parent=81789

Fracking ist eine neue und hoch umstrittene Technologie zur Erdgasförderung. Die Risiken für Mensch und Umwelt sind noch längst nicht alle erforscht, warnt das UBA 2011, und rät, Fracking nur mit strengen Auflagen zuzulassen. Außerdem rechnet das UBA vor, dass sich die Energiewende auch gesamtwirtschaftlich lohnt, und drängt beim geplanten Flughafen Berlin Brandenburg (BER)
Flughafen Berlin Brandenburg: UBA drängt auf mehr Lärmminderung   Fracking: Neue

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Abfälle privater Haushalte | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/43962

Vermeiden, Trennen, Verwerten, dies sind die wichtigsten Ratgeber, um die täglich anfallenden Abfallmengen in den privaten Haushalten zu verringern. Schon wenige Tipps helfen: Einkaufstasche statt Plastiktüte, Mehrweg statt Einweg, Lebensmitteleinkauf – besonders bei Obst, Gemüse und Fleisch – richtig einschätzen, Papierverbrauch einschränken sowie aufladbare Batterien
Im Jahr 2004 waren es hingegen mit 17,0 Mio. t noch deutlich mehr.

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Abfälle privater Haushalte | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/daten/private-haushalte-konsum/wohnen/abfaelle-privater-haushalte

Vermeiden, Trennen, Verwerten, dies sind die wichtigsten Ratgeber, um die täglich anfallenden Abfallmengen in den privaten Haushalten zu verringern. Schon wenige Tipps helfen: Einkaufstasche statt Plastiktüte, Mehrweg statt Einweg, Lebensmitteleinkauf – besonders bei Obst, Gemüse und Fleisch – richtig einschätzen, Papierverbrauch einschränken sowie aufladbare Batterien
Im Jahr 2004 waren es hingegen mit 17,0 Mio. t noch deutlich mehr.

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