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Gemeinsamer Aufruf: Mit Eigenverantwortung gegen Corona – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/27370/28742.html

Mit einem gemeinsamen Aufruf wenden sich Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung, des Landkreises Tübingen, des Universitätsklinikums Tübingen, des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Tübingen, des Tübinger Gemeinderats und des Stadtseniorenrats an die Bevölkerung:
Die Schulen und Kindergärten nehmen mehr und mehr Kinder auf, die Geschäfte laden

Tübinger Appell: Mit Bürgersinn und Verantwortung zusammenstehen und dabei Abstand halten – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/27370/30381.html

Mit einem „Tübinger Appell“ wenden sich Oberbürgermeister Boris Palmer, der Erste Bürgermeister Cord Soehlke und Bürgermeisterin Dr. Daniela Harsch sowie Dr. Lisa Federle, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes im Kreis Tübingen, und Professor Dr. Michael Bamberg, Leitender Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Tübingen, an die Bevölkerung:
Es bleiben also sehr viel mehr Kontakte erhalten als im ersten Lockdown.

Ich biete Wohnraum zur Fremdenbeherbergung an – was gilt für mich? – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/35922/35924.html

Die folgenden Fallbeispiele helfen bei der Einordnung. Die Erläuterungen sind nicht abschließend und dienen nur zu Ihrer Information. Rechtsverbindlich sind allein das Zweckentfremdungsverbotsgesetz des Landes und die darauf beruhende Satzung über das Verbot der Zweckentfremdung der Universitätsstadt Tübingen.
Mehr als 50 Prozent der Wohnfläche soll mehr als zehn Wochen pro Kalenderjahr zu

Bundestagswahl und Bürgerentscheid am 26. September – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/31034/34325.html

Etwa 64.000 Wahlberechtigte in Tübingen sind aufgerufen, am Sonntag, 26. September 2021, den 20. Deutschen Bundestag zu wählen. Des Weiteren sind rund 69.000 Tübingerinnen und Tübinger berechtigt, am Bürgerentscheid zur Innenstadtstrecke der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb teilzunehmen.
Mehr als 30.000 Tübingerinnen und Tübinger haben bereits Briefwahlunterlagen angefordert