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Aktion zum europäischen Protesttag zur Gleichstellung für Menschen mit Behinderung am 5. Mai – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/31034/32443.html

Die Lebenshilfe Tübingen e.V.  machte am europäischen Protesttag zur Gleichstellung für Menschen mit Behinderung mit einem Aktionsstand in der Kornhausstraße auf Teilhabe-Barrieren von Menschen mit Behinderung aufmerksam. Die Botschaft: Jede und jeder kann sich engagieren und für ein barrierefreies Miteinander einsetzen.
Deshalb muss man die Menschen für mehr Barrierefreiheit sensibilisieren“, sagte Sozialbürgermeisterin

Ausstellung „Wir sind alle Zeugen – Menschen im Klimawandel“ ab 1. Juli im Rathaus – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/31034/33510.html

Noch immer verbinden viele Menschen mit dem Klimawandel Katastrophen auf anderen Kontinenten und kaum Veränderungen in Deutschland und Europa. Doch die Auswirkungen des globalen Klimawandels machen nicht vor Landesgrenzen halt. Fachleute rechnen mit weitreichenden Folgen für Umwelt und Gesellschaft, falls es nicht gelingt, die Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren.
Höhere Temperaturen bedeuten dabei mehr Energie in der Atmosphäre, sodass beispielsweise

Gemeinsamer Aufruf: Mit Eigenverantwortung gegen Corona – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/27370/28742.html

Mit einem gemeinsamen Aufruf wenden sich Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung, des Landkreises Tübingen, des Universitätsklinikums Tübingen, des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Tübingen, des Tübinger Gemeinderats und des Stadtseniorenrats an die Bevölkerung:
Die Schulen und Kindergärten nehmen mehr und mehr Kinder auf, die Geschäfte laden

Tübinger Appell: Mit Bürgersinn und Verantwortung zusammenstehen und dabei Abstand halten – Universitätsstadt Tübingen

https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/27370/30381.html

Mit einem „Tübinger Appell“ wenden sich Oberbürgermeister Boris Palmer, der Erste Bürgermeister Cord Soehlke und Bürgermeisterin Dr. Daniela Harsch sowie Dr. Lisa Federle, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes im Kreis Tübingen, und Professor Dr. Michael Bamberg, Leitender Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Tübingen, an die Bevölkerung:
Es bleiben also sehr viel mehr Kontakte erhalten als im ersten Lockdown.