Stadtmuseum sucht Geschichten und Gegenstände vom Tübinger Wochenmarkt – Universitätsstadt Tübingen https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/38784/40525.html
Seit mehr als 700 Jahren ist er von Handel, Wandel und Charakteren mitten in Tübingen
Seit mehr als 700 Jahren ist er von Handel, Wandel und Charakteren mitten in Tübingen
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Für mehr Holzbauten braucht es mehr Bäume und eine nachhaltige Forstwirtschaft (beispielsweise
Im April gingen bei der WIT mehr als 160 Anträge für den Unterstützungsfonds ein.
Schließlich mischt sich das Irrsinnige mehr und mehr in seinen eigenen Alltag.
geht in Betrieb sobald die Temperaturen wieder wärmer werden und mit Frost nicht mehr
Auch werden hier mehr Fahrten mit dem Bus, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt
Die Lebenshilfe Tübingen e.V. machte am europäischen Protesttag zur Gleichstellung für Menschen mit Behinderung mit einem Aktionsstand in der Kornhausstraße auf Teilhabe-Barrieren von Menschen mit Behinderung aufmerksam. Die Botschaft: Jede und jeder kann sich engagieren und für ein barrierefreies Miteinander einsetzen.
Deshalb muss man die Menschen für mehr Barrierefreiheit sensibilisieren“, sagte Sozialbürgermeisterin
Noch immer verbinden viele Menschen mit dem Klimawandel Katastrophen auf anderen Kontinenten und kaum Veränderungen in Deutschland und Europa. Doch die Auswirkungen des globalen Klimawandels machen nicht vor Landesgrenzen halt. Fachleute rechnen mit weitreichenden Folgen für Umwelt und Gesellschaft, falls es nicht gelingt, die Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren.
Höhere Temperaturen bedeuten dabei mehr Energie in der Atmosphäre, sodass beispielsweise
Mit einem gemeinsamen Aufruf wenden sich Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung, des Landkreises Tübingen, des Universitätsklinikums Tübingen, des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Tübingen, des Tübinger Gemeinderats und des Stadtseniorenrats an die Bevölkerung:
Die Schulen und Kindergärten nehmen mehr und mehr Kinder auf, die Geschäfte laden
Mit einem „Tübinger Appell“ wenden sich Oberbürgermeister Boris Palmer, der Erste Bürgermeister Cord Soehlke und Bürgermeisterin Dr. Daniela Harsch sowie Dr. Lisa Federle, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes im Kreis Tübingen, und Professor Dr. Michael Bamberg, Leitender Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Tübingen, an die Bevölkerung:
Es bleiben also sehr viel mehr Kontakte erhalten als im ersten Lockdown.