Geniale Täuschung https://www.sielmann-stiftung.de/taeuschung
Mehr aus unserer heimischen Tierwelt © Sebastian Hennigs / hennigs-photography.de
Mehr aus unserer heimischen Tierwelt © Sebastian Hennigs / hennigs-photography.de
Der Titel „Naturwunder des Jahres 2023“ geht an einen der kältesten Orte in Hessen. In einer achtwöchigen Online-Abstimmung, die am 12. November endete, hat sich das „Ewige Eis“ im Westerwald gegen acht weitere Naturschönheiten in Deutschland durchgesetzt.
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Ihre Larven betäuben Insekten und saugen Ameisenköniginnen von innen aus: Die Erzwespe Eucharis adscendens hat einen hochspezialisierten Lebenswandel und wird deshalb nur selten registriert. Experten der Heinz Sielmann Stiftung entdeckten die faszinierenden Tiere nun kürzlich in der Döberitzer Heide bei Berlin – ein Zeichen für die komplexe und wertvolle Vielfalt der Landschaft.
Mehr Informationen über Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide finden Sie hier
Experten haben in Sielmanns Naturlandschaft Kyritz-Ruppiner Heide eine enorme Vielfalt an heidetypischen Schmetterlingen gefunden. Nicht nur die Artenvielfalt ist herausragend, sondern auch die hohen Bestandszahlen der Tiere. Der Grund dafür ist ein empfindliches Gleichgewicht von Lebensräumen – und sorgfältige Naturschutzarbeit.
Mehr Informationen über Sielmanns Naturlandschaft Kyritz-Ruppiner Heide finden Sie
Der Wiedehopf ist Vogel des Jahres 2022 und eine echte Rarität. In Sielmanns Naturlandschaften Brandenburg wird sein Lebensraum geschützt und erhalten.
groß wird der Vogel und ist damit etwas größer als eine Amsel. 7 Eier selten mehr
Nur rund zwei Millimeter Länge misst das Feder-Zwergstachelbein, eine Zwergspinne, die in Mooren und Feuchtgebieten vorkommt. Ihr Auftreten in Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen ist eine kleine Sensation. Denn die Spinnenart galt in Brandenburg als ausgestorben, deutschlandweit ist sie stark gefährdet.
Mehr über Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen erfahren Sie unter www.wanninchen.de
Galloway-Rinder und Wasserbüffel halten auf nassen Niedermoorflächen das Gras niedrig und schaffen mit ihren Pfaden Wanderwege für Amphibien. Skudden, Heidschnucken und Herdwicks fressen magere Gräser und halten aufkommende Gehölze kurz. Seit 30 Jahren lässt Helmut Querhammer seine robusten Rinderrassen die Flächen der Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide bei Berlin im Dienst des Artenschutzes abfressen. Seine Tochter Lisa Querhammer arbeitet seit fünf Jahren mit alten Schafrassen im Nordwesten der Döberitzer Heide für die Pflege von trockenen und mageren Standorten.
Wendehals, Steinschmätzer und Heidelerche, die man in der Agrarlandschaft sonst kaum mehr
Das „Naturwunder des Jahres 2024“ liegt im hohen Norden Niedersachsens. Der Langwarder Groden auf der Nordsee-Halbinsel Butjadingen hat sich in einer achtwöchigen Online-Abstimmung, die am 3. Oktober endete, gegen acht weitere Naturschönheiten in Deutschland durchgesetzt.
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Diese Teilnahmebedingungen gelten für das laufende Gewinnspiel der Heinz Sielmann Stiftung.
unverzüglich gelöscht, sodass eine weitere Teilnahme an der Verlosung leider nicht mehr
Die Heinz Sielmann Stiftung und der Deutsche Wanderverband haben am Mittwoch, 27.11.2024, im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung den Langwarder Groden auf der Nordsee-Halbinsel Butjadingen offiziell als „Naturwunder des Jahres 2024“ ausgezeichnet.
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