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Seltene Wildbienen und Wespen: Zwölf neue Arten in der Döberitzer Heide nachgewiesen

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In keinem anderen Gebiet Brandenburgs sind so viele Wildbienen- und Wespenarten bekannt wie in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide. Das zeigt ein neues Gutachten des Wildbienenexperten Dr. Christoph Saure. Er konnte zwölf weitere in dem Gebiet bisher unbekannte Arten nachweisen. Damit steigt die Artenzahl in der Döberitzer Heide auf rund 550 Wildbienen und Wespen – darunter viele seltene und gefährdete Arten.
Mehr über Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide erfahren Sie hier.

Vierter Deutscher Biodiversitätspreis verliehen

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Am Donnerstag, den 5. November, verlieh die Heinz Sielmann Stiftung den Deutschen Biodiversitätspreis an die beiden Landschaftsökologen Dr. Alois Kapfer (Tuttlingen) und Dr. Herbert Nickel (Göttingen). Die Initiatoren des Vereins zur Förderung naturnaher Weidelandschaften Süddeutschlands e.V. wurden damit für ihr Engagement zum Erhalt der biologischen Vielfalt in der Kulturlandschaft geehrt. Die Preisverleihung und ein Experten-Talk wurden als Live-Stream übertragen. Foto: Iris Blank
Naturnahe Weiden für mehr Vielfalt Die beiden Landschaftsökologen Dr.

30 Jahre Heinz Sielmann Stiftung: Festakt im historischen Rathaus Duderstadt

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Mit 120 Gästen hat die Heinz Sielmann Stiftung am 9. August 2024 ihr 30-jähriges Jubiläum im historischen Rathaus in Duderstadt gefeiert. Zu den Ehrengästen und Rednern gehörten unter anderem Bundespräsident a. D. Christian Wulff und der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Christian Meyer.
Mehr zur 30-jährigen Erfolgsgeschichte der Heinz Sielmann Stiftung erfahren Sie hier

Erstmalige Ansiedlung von jungen Laubfröschen aus Nachzucht im Landkreis Ravensburg

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Heute wurden die ersten jungen Laubfrösche an einem neu angelegten Tümpel im Landkreis Ravensburg aus der Aufzuchtstation in die Freiheit entlassen. Die Aussetzung der Laubfrösche ist ein wichtiger Meilenstein des Projekts „50 Tümpel für den Laubfrosch“ und gilt als erstmalig im gesamten süddeutschen Raum.
Laubfrosch aufgrund von menschlicher Zersiedelung und Flächennutzung heute nicht mehr

Verschollene Spinnenart gefunden

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Der Insekten- und Spinnen-Forscher Dr. Karl-Hinrich Kielhorn hat in einem Feuchtbiotop der Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide die Gestreifte Krabbenspinne Xysticus lineatus wiederentdeckt. Seit 1977 galt sie in Brandenburg als verschollen. Für die Wanderspinne Zora armillata ist das Ferbitzer Bruch sogar deutschlandweit der einzige aktuelle Fundort. Wegen dieser und weiterer herausragender Funde von bedrohten Spinnen- und Laufkäferarten stuft der Forscher das Ferbitzer Bruch als Schutzgebiet von überregionaler Bedeutung ein.
Es umfasst eine Fläche von mehr als 1000 Hektar mit verschiedenen Feuchtbiotoptypen

Göttinger Biotoplandschaft: Spektakuläre Vögel beobachtet

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In den letzten Monaten gelang auf den Flächen am Flüthewehr unter anderem die außergewöhnliche Sichtung eines raren Triels. Dieser Watvogel galt zwischen 1987 und 2011 nach der Roten Liste für gefährdete Arten in Deutschland sogar als ausgestorben.
Heiko Schumacher, zeigte sich begeistert über die bisher mehr als 120 gezählten Vogelarten

Die Klimakrise bedroht eines der botanisch wertvollsten Naturschutzgebiete in Brandenburg

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Vor den Toren Berlins droht eine der artenreichsten Kulturlandschaften zu verschwinden. Das Ferbitzer Bruch in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide hatte Jahrhunderte lang Bestand und verändert sich jedoch in den vergangenen Dürresommern dramatisch. Mit dem Wasser verschwinden auch einmalige Pflanzengesellschaften und ihre tierischen Bewohner. Der Verlust der biologischen Vielfalt läuft im Zeitraffer ab – die Folgen der Klimakrise. Naturschützer versuchen das europäische Schutzgebiet zu retten.
ihnen benannten Schecken- und Perlmutterfalter finden ihre Nahrungspflanzen nicht mehr