Mit Klappenwehr und Elektrozaun https://www.sielmann-stiftung.de/kiebitzschutz-doeberitzer-heide
Schon in der ersten Saison blieben mehr Nester ungestört und Kiebitz-Küken konnten
Schon in der ersten Saison blieben mehr Nester ungestört und Kiebitz-Küken konnten
Auferstanden von den Toten: Man nennt es Lazarus-Effekt, wenn Wissenschaftler Arten finden, die als ausgestorben gelten. Solch ein Wiederfund ist Dr. Jörg Müller auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Wittstock, heute Sielmanns Naturlandschaft Kyritz-Ruppiner Heide, gelungen. Foto: Dr. Jörg Müller
In der umgebenden Landschaft finden sie keinen Platz mehr“, erklärt Jörg Müller.
Die Heinz Sielmann Stiftung unterstützt die extensive Beweidung im Isental des Dorfener Hutangers mit Rindern und Wasserbüffeln, um ein wertvolles Lebensraummosaik für seltene Arten zu schaffen.
Kurz / LPV Mühldorf Beweidung Dorfener Hutanger Mit tierischer Unterstützung zu mehr
Wolf, Fischadler oder Wisent – Lassen Sie sich überraschen, welche Tiere vor unsere Wildkameras schleichen, flattern oder springen…
Darf’s noch ein bisschen mehr sein?
Die Heinz Sielmann Stiftung unterstützt die Ausbildung eines Spürhundes zur Wiederansiedlung und Prädatorenschutz für die Sumpfschildkröte.
Ziel des Projektes ist es mehr Eiablageplätze durch den Einsatz des Artenspürhundes
Luckau – Mit einer Ausstellung außergewöhnlicher Flugaufnahmen startet das Natur-Erlebniszentrum der Heinz Sielmann Stiftung am Sonntag, den 30. März in die neue Saison. Um 14 Uhr wird die Bilderschau „Wie ein Vogel zu fliegen …“ des Fotografen und Mediziners Dr. Christoph F. Robiller in Wanninchen eröffnet.
Die einzigartigen Momentaufnahmen zeigen mehr, als unser Auge beim direkten Anblick
Ab September sinken die Temperaturen deutlich, vor allem nachts. Der meteorologische Herbstbeginn liegt dann bereits hinter uns. Wir zeigen, was Sie in der goldenen Jahreszeit im Naturgarten beachten müssen.
Mehr über Vögel im Winter erfahren Ein Seidenschwanz (Bombycilla garrulus) lässt
Helfen Sie uns, intakte Moore zu schützen und trockengelegte Moore zu renaturieren. Moorschutz ist gleichzeitig Artenschutz und Klimaschutz. Jetzt spenden!
Hier mehr über Moore erfahren © Anke Lange / BUND Ortsgruppe Ostufer Kummerower
Nur noch wenige Tage bleiben zum Abstimmen: Bei der Publikumswahl zum „Gartentier des Jahres 2025“ gibt es aktuell einen klaren Favoriten auf den Titel. Das Rennen ist aber noch nicht entschieden. Mitmachen ist noch bis zum 3. Juni online möglich.
Der diesjährige Publikumsliebling ist bisher der Gartenschläfer mit mehr als 3.170
Wir förderten ein Projekt der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, das Naturschutz in der Agrarlandschaft erstmals aus der Sicht des Zugvogelschutzes stellt.
Mehr als 20 Vogelarten wurden auf den Maßnahmenflächen nachgewiesen.