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Aus der Döberitzer Heide in die Mongolei: Wie geht es den Przewalskis?

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Den beiden Stuten Xara und Heilige geht es im mongolischen Gobi B Nationalpark gut – trotz zwei harter Winter hintereinander. Zwischen 2012 und 2016 sind sie und zwei weitere Stuten aus Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide in die Wildnis der Mongolei umgezogen – ein Beitrag der Heinz Sielmann Stiftung zur Rettung der Wildpferde in ihrer angestammten Heimat.
Auch Stute Greta wurde lange nicht mehr gesichtet.

Startschuss für Ökologische Station Hildesheim und Vorstellung der neuen Leiterin

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Am Dienstag, den 07. März 2023, fand die öffentliche Präsentation der Ökologischen Station Hildesheim (ÖSHI) am Uthberg bei Betheln, Landkreis Hildesheim in Niedersachsen, statt. Gleichzeitig stellte sich Lea Stanke vor. Sie wird sich als Leiterin der Station ganz im Sinne des Niedersächsischen Weges für den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt engagieren. Trägerin der Ökologischen Station Hildesheim ist — in enger Kooperation mit der Paul-Feindt-Stiftung, dem Landkreis und der Stadt Hildesheim — die Heinz Sielmann Stiftung.
Wir machen Naturschutz gemeinsam mit Landnutzern auf mehr als 1.000 Hektar.

Vereinbarkeit von Entwicklung, Klimaschutz und Biodiversität in Afrika: Positive Ergebnisse aus dem Wogdi-Projekt in Äthiopien

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Die Heinz Sielmann Stiftung und die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe stellten heute im Rahmen einer Fachtagung ein gelungenes Aufforstungsprojekt aus der äthiopischen Region Wogdi vor. Das Integrierte Aufforstungsprojekt rund 600 Kilometer nordöstlich von Addis Abeba zeigt beispielhaft, wie es gelingen kann, Waldaufwuchs und Biodiversität zu steigern und gleichzeitig eine wirtschaftliche Perspektive für die Menschen zu schaffen.
Zugleich erhöhte sich in der Region die Artenvielfalt mit bis zu acht Mal mehr identifizierten

Flussseeschwalben sind zurück an der Groß Schauener Seenkette

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Nach ihrer langen Reise aus den Winterquartieren in West- und Südafrika sind die ersten Paare der stark gefährdeten Vogelart wieder in Sielmanns Naturlandschaft Groß Schauener Seen angekommen. Besonders erfreulich: Erste Tiere begutachten die von der Heinz Sielmann Stiftung installierten künstlichen Brutinseln bereits neugierig.
Mehr Platz für bedrohte Art Vor zwei Jahren brachte die Heinz Sielmann Stiftung

Ausstellungseröffnung „SIELMANN!“ mit tierischem Durchblick im Herzoglichen Museum Gotha

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Wenn seine „Expeditionen ins Tierreich“ im Fernsehen liefen, waren die Straßen draußen leer gefegt. Er besaß die Gabe, mit dem, was ihm vor die Linse lief, flatterte oder kroch, zu berühren und zu begeistern. Die Rede ist von dem bekannten Naturfilmer Heinz Sielmann. Mit seinen spektakulären Aufnahmen – mal aus der eigens präparierten Spechthöhle, mal aus der afrikanischen Savanne – fasziniert er noch heute Jung und Alt und macht die Menschen auf die Lebensräume und die Natur aufmerksam, die sie bewohnen und gleichzeitig zerstören. Besondere Entdeckungen für vor allem für die kleinen Besucher bietet die Ausstellung „SIELMANN!“, die am 1. Dezember 2018, um 14 Uhr im Herzoglichen Museum Gotha offiziell eröffnet wurde.
Bei seiner Reise stößt der Besucher auf mehr als 80 Präparate von Tierarten, die

Heideblüte in Brandenburg: Ein Festmahl für gefährdete Hummeln

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Für Spezialisten wie die Heidehummel und die Große Erdhummel beginnt in diesen Augusttagen die beste Zeit des Jahres – die Heideblüte. Mit der Pflege der Heidelandschaften hilft die Heinz Sielmann Stiftung diesen seltenen Hummelarten zu überleben.
köstliche Bewirtung mit Wild, Fisch und Süßem sowie ein Programm für Kinder und mehr

Bauen für den Naturschutz: Neues Klappenwehr im Ferbitzer Bruch installiert

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Ein neues Klappenwehr soll die wertvollen Feuchtwiesen und Niedermoorflächen in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide vor Austrocknung bewahren. In den Feuchtgebieten drohen sonst dauerhafte Verluste gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Der Einbau des Klappenwehrs und weitere Landschaftspflegemaßnahmen sollen die Rückkehr von Rohrdommel, Eisvogel und vielen anderen an Feuchtigkeit gebundenen Arten ermöglichen.
Jörg Fürstenow, der seit mehr als 35 Jahren in der Döberitzer Heide botanische Kartierungen