Dein Suchergebnis zum Thema: mehr

Extrem seltene Fledermaus nachgewiesen

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/raritaetenfund-in-der-schwaebischen-alb-extrem-seltene-fledermaus-im-weissensteiner-wald-nachgewiesen

Im baden-württembergischen Lauterstein ist der Heinz Sielmann Stiftung der Nachweis der Alpenfledermaus gelungen. Diese Art galt zwischen 1951 und 2007 in Deutschland als ausgestorben. Der Fund gelang mithilfe von automatischen Detektoren für Fledermausrufe in einem naturnahen Laubwald, den die Stiftung seit 2019 als Lebensraum für viele seltene Arten schützt und entwickelt.
Immerhin sind es mehr als drei Viertel aller in Deutschland vorkommenden Arten“,

Hase – Früher häufig, heute auf der Roten Liste als gefährdet eingestuft

https://www.sielmann-stiftung.de/natur-schuetzen/tierwelt/hase?gad_campaignid=12697824941&gad_source=1&gclid=EAIaIQobChMIusyE49bmjQMVaVNBAh0tVCbVEAAYASAAEgJIb_D_BwE&cHash=7c486bf21b385a2dafe411a206e9c6d5

Feldhase oder Kanninchen? Woran kann man sie unterscheiden? Und wer bringt in Zukunft die Ostereier? Seit einigen Jahren geht die Zahl der Hasen zurück.
Durch die intensive Landwirtschaft findet er nicht mehr genügend Verstecke und Futter

Heimliche Beschützer der Wälder: „Pilze sind bedroht und viel zu wenig erforscht“

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/heimliche-beschuetzer-der-waelder-pilze-sind-bedroht-und-viel-zu-wenig-erforscht

Dr. Lothar Krieglsteiner ist Biologe und anerkannter Pilzexperte. Für die Heinz Sielmann Stiftung hat er von 2021 bis 2024 ein umfangreiches Pilzmonitoring in Sielmanns Waldbiotop Schwäbische Alb durchgeführt und dabei fast 700 Pilzarten erfasst. Im Interview erklärt er, warum wir viel zu wenig über Pilze wissen und weshalb wir sie besser schützen müssen.
Vermutlich gibt es ein Vielfaches mehr an Arten, als bisher bestimmt worden sind.

Erste Kiebitz-Küken dank neuem Artenschutzprojekt geschlüpft

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/erste-kiebitz-kueken-dank-neuem-artenschutzprojekt-geschluepft

Der Kiebitz gehört zu den am stärksten bedrohten Wiesenvögeln Deutschlands. In Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide westlich von Berlin zeigt ein neues Artenschutzprojekt nun erste Erfolge: Ein mobiler Elektrozaun schützt die bodenbrütenden Vögel vor Fressfeinden. Mithilfe einer Wildtierkamera wurden jetzt die ersten geschlüpften Kiebitz-Küken dokumentiert.
Population des Kiebitzes so lange stabilisieren, bis hoffentlich irgendwann kein Zaun mehr

Sommerquartier für seltene Fledermäuse

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/sommerquartier-fuer-seltene-fledermaeuse

Die Heinz Sielmann hat kürzlich den Ausbau eines alten Bunkers in der Tangersdorfer Heide zu einem Fledermausquartier erfolgreich abgeschlossen. Das Große Mausohr, eine streng geschützte Art, hatte sich dort während der Sommermonate bereits in den Fugen der Betondecke eingenistet.
Der ehemalige Schießstand bietet nun mehr Platz und Nischen für viele weitere Fledermäuse

Aus der Döberitzer Heide in die Mongolei: Wie geht es den Przewalskis?

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/aus-der-doeberitzer-heide-in-die-mongolei-wie-geht-es-den-ausgewilderten-przewalski-pferden

Den beiden Stuten Xara und Heilige geht es im mongolischen Gobi B Nationalpark gut – trotz zwei harter Winter hintereinander. Zwischen 2012 und 2016 sind sie und zwei weitere Stuten aus Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide in die Wildnis der Mongolei umgezogen – ein Beitrag der Heinz Sielmann Stiftung zur Rettung der Wildpferde in ihrer angestammten Heimat.
Auch Stute Greta wurde lange nicht mehr gesichtet.