Wintergäste im Garten https://www.sielmann-stiftung.de/winter-im-garten/wintergaeste-im-garten
Mehr über Vögel im Winter erfahren
Mehr über Vögel im Winter erfahren
Einst fast ausgerottet gibt es den Wolf nun wieder vermehrt in Deutschland, auch in Sielmanns Naturlandschaften. Seine Rückkehr weckt gemischte Gefühle.
Im Jahr 2000 wurden in Deutschland seit mehr als 150 Jahren erstmals wieder Wolfswelpen
Die Heinz Sielmann Stiftung unterstützt ein ehrenamtliches Monitoring-Netzwerk zum Schutz heimischer Fledermäuse im Naturpark Stromberg-Heuchelberg.
© Ewald Müller / Universität Tübingen Mehr als die Hälfte der in Baden-Württemberg
Man denkt an Moorleichen oder Irrlichter. Moore sind aber nicht gruselig, sondern tragen zum Klimaschutz bei. Wer torffreie Blumenerde benutzt, schütz sie.
Der Rest wurde entwässert. 50 % der europäischen Moore sind nicht mehr intakt.
Der Amphibien- und Reptilienexperte Paul Hien aus Niederbayern unterstützt die Heinz Sielmann Stiftung bei der Planung und Umsetzung von Biotopmaßnahmen. Kürzlich hat er auf einer neu erworbenen Fläche der Stiftung beim Bayerischen Wald einige Exemplare der Kreuzotter entdeckt und untersucht. Im Interview erklärt er, wie es um den Forschungsstand und das Image der Giftschlange steht.
Immer mehr Menschen erkennen sie als wichtigen Teil der Natur an und sind von ihr
Ein Zivilpanzer war in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide mit einem besonderen Auftrag im Dienst des Naturschutzes unterwegs. Das schwere Kettenfahrzeug hat so genannte Urkrebstrassen durch Befahrung verdichtet. Das große Gewicht des Fahrzeugs und die Fortbewegung über Ketten schaffen die idealen Lebensbedingungen für die Kiemenfußkrebse Triops cancriformis und Branchipus schaefferi, auch Urzeitkrebse genannt. Foto: Dr. Hannes Petrischak
Döberitzer Heide vorkommenden Urzeitkrebsarten, die ihre Erscheinungsform seit mehr
Die Haselnuss blüht bereits seit Januar, Wintergäste aus dem hohen Norden sind in diesem Jahr rar und die Kraniche beginnen mit der Balz. Der diesjährige Winter bestätigt: Die Winter in Brandenburg werden durchschnittlich wärmer und unbeständiger. Heute kann es warm sein, morgen stürzen die Temperaturen ab auf unter null Grad. Das bringt den natürlichen Rhythmus von Tieren und Pflanzen gehörig durcheinander.
ihrem herbstlichen Rastplatz in Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen gar nicht mehr
letzte Refugien, denn in der intensiv genutzten Landschaft finden sie keinen Platz mehr
Noch bis zum 11. Juni läuft die Publikumswahl zum „Gartentier des Jahres 2024“. Klarer Favorit auf den Titel ist in diesem Jahr der Hausrotschwanz.
Immer mehr Menschen stimmen ab und bringen damit ihre persönliche Wertschätzung für
Elstal, 13. Mai 2020 – Morgens um 5:30 Uhr zwitschert, pfeift und tiriliert es derzeit besonders heftig in den brandenburgischen Naturlandschaften der Heinz Sielmann Stiftung und überall, wo noch Vögel sind. Der Frühling ist die beste Zeit herauszufinden, wo welcher Vogel wohnt, singt oder brütet. Die Heinz Sielmann Stiftung hat ihr Vogelmonitoring seit 2018 auf die neuen Standards des Dachverbands Deutscher Avifaunisten (DDA) eingestellt. Diese gelten vor allem auf Flächen des Nationalen Naturerbe. Die Stiftung wendet sie auf all ihren Flächen an. Foto: Ralf Donat
Mehr Vogel-Individuen und seltene Arten Ziel der Aktion ist es, die Anzahl der Brutpaare