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Erfolgreich auf dünnem Eis (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Er sprach schnell, in kurzen, abgehackten Sätzen. So, als hätte er selbst mitgespielt, als wäre er völlig außer Puste. Gudmundur Gudmundsson, der Trainer der Rhein-Neckar Löwen, war am Samstagabend aufgewühlt, sichtlich mitgenommen. Aber auch froh und erleichtert. Über einen Big Point im hohen Norden, über eine Dienstreise nach Schweden, die sich lohnte. Die Badener schlugen bei Eskilstuna Guif nämlich eiskalt zu, kämpften sich in der Schlussphase noch zu einem 35:34 (17:19)-Hinspiel-Sieg im Achtelfinale des EHF-Cups.
Die machten mit, rannten als gäbe es kein Morgen mehr.

"Botschaft an die Völker gesendet" (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Ihm blutet das Herz. In jeder Minute, in jeder Sekunde. Nur allzu gern würde Zarko Sesum auch auf dem Feld stehen, seinen Jungs helfen, in der Abwehr zupacken und das Angriffsspiel ankurbeln. Doch der Rückraumspieler der Rhein-Neckar Löwen ist zum Zuschauen verdammt und seine Rolle eine andere. Der Rechtshänder gibt den Motivator, den Einpeitscher am Spielfeldrand – der Handballer lebt und leidet mit den Löwen. So auch am Samstag, als der badische Bundesligist in der Mannheimer MWS Halle mit einem 39:36-Sieg über IF Eskilstuna Guif den Einzug ins Viertelfinale des EHF-Pokals perfekt machte.
„Ich konnte sofort nichts mehr sehen, hatte große Schmerzen und stand unter Schock

Füchse nicht stark genug (RP) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Berliner Füchse waren der erwartet schwere Gegner, doch die Rhein-Neckar-Löwen erwiesen sich als stärker. Durch einen 29:23 (16:13)-Erfolg in der Ludwigshafener Ebert-Halle hat der Tabellenführer der Handball-Bundesliga gestern das Viertelfinale im DHB-Pokal erreicht.
Nach 60 Minuten hatte der Berliner Keeper zwar eine Parade mehr auf dem Konto als

Die offenen Worte des Andreas Palicka – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Andreas Palicka hatte Redebedarf. Nach dem 26:20 (15:9) gegen den Bergischen HC wollte der Torwart der Löwen aber nicht über den doppelten Punktgewinn im ersten Bundesliga-Spiel des Jahres 2019 sprechen. Und schon gar nicht über seine Glanzleistung. 
Löwen entschuldigt sich bei Fans für „Katastrophe“ gegen Vardar – und wünscht sich mehr

Erschöpfte Löwen müssen am Sonntag in Wetzlar ran (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Den Hals in einen dicken Schal gepackt, die Stimme leicht kratzig. Thorsten Storm war am Mittwochabend nicht in Topform, leicht erkältet, angeschlagen. Gelächelt hat der Manager der Rhein-Neckar Löwen trotzdem. Aber erst mit Verspätung, um kurz vor 22 Uhr, genau in dem Moment, als er feststand, der 37:30-Sieg über die HBW Balingen-Weilstetten. Und vorher? Wurde gezittert? Nein, aber leicht geärgert.
Der dänische Hexer war einmal mehr in Topform, entschärfte Würfe im Minutentakt.

Auf Augenhöhe und mit Luft nach oben (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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VESZPREM. 60 Minuten lang wurde in der Veszprem-Arena mit allen Mitteln gekämpft, doch schon bald nach der 24:27-Niederlage der Rhein-Neckar Löwen beim ungarischen Rekordmeister herrschte wieder entspannte Stimmung. Löwen-Kapitän Uwe Gensheimer plauderte mit dem Ex-Krösti und Neu-Ungarn Christian Zeitz über dessen Alltag am Plattensee, Gedeon Guardiola tauschte sich mit seinen drei spanischen Nationalmannschaftskollegen auf MKB-Seite aus und Bjarte Myrhol – in der Saison 2005/2006 in Veszprem am Ball – pflegte alte Kontakte. 
Mannschaft im ersten Durchgang (11:10), „nach der Halbzeit haben wir dann aber nicht mehr

Andy Schmid im Löwen-Podcast: Ich glaube schon, dass es dann ein Ende nehmen wird – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Andy Schmid ist Gast in Folge 23 von #1team1podcast – der Handball-Podcast der Rhein-Neckar Löwen. Mit Host und Arena-Sprecher Kevin Gerwin spricht er über den Saisonstart, die spezielle Geisterspiel-Atmosphäre, über alte Weggefährten und den neuen Löwen-Trainer Martin Schwalb. Schmid äußert sich zudem ziemlich klar zu seinem Karriereende und was er seinem Herzensklub gerne hinterlassen würde.
Schlafqualität deutlich zugenommen hat, seitdem er das Zimmer auf Reisen nicht mehr

"Es bringt nichts, die Nummer zwei sein zu wollen" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Patrick Groetzki spielte schon für die deutsche Nationalmannschaft und gilt auf seiner Position als Rechtsaußen als größtes Talent im Land des Weltmeisters von 2007. Doch das alles „schützt“ den 20-Jährigen nicht davor, bei den Rhein-Neckar Löwen weiterhin hart arbeiten zu müssen. „Ich muss immer noch die Bälle schleppen“, sagt Groetzki und muss schmunzeln. An dieser Aufgabenverteilung wird sich in naher Zukunft auch nichts ändern, denn auch in der kommenden Spielzeit wird er das jüngste Mitglied im Löwenrudel sein – und das beinhaltet eben die Rolle des Kofferträgers. Mit der Entwicklung bei den Badenern ist er dennoch zufrieden und steht deshalb kurz vor einer Vertragsverlängerung bei dem Klub, bei dem er den Sprung in die Bundesliga schaffte.
einem Event natürlich viel höher, so dass man vielleicht ein paar Prozentpunkte mehr