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Das Hoch der Löwen ebbte in Kiel zu schnell ab (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kiel. Der Sprung an die Spitze der Handball-Bundesliga wird für die Rhein-Neckar Löwen auch in dieser Saison ganz schwer. Gestern verloren die Badener das Topspiel beim THW Kiel mit 28:31 (13:14) und haben jetzt bereits fünf Zähler Rückstand auf die „Zebras“. Dabei war die Chance vorhanden, den Meister in dessen eigener Halle zu schlagen.
Der Regisseur war nicht mehr in der Lage, dem Spiel Struktur zu geben, als die Deckung

Andy Schmid: "Für die Deutschen ist noch alles möglich" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Der Co-Kapitän und Spielmacher der Rhein-Neckar Löwen beschäftigt sich weit über sein eigenes Spiel hinaus mit den Entwicklungen in seiner Sportart. Absehbar, was bei dieser EM los sein würde, sei es aber auch für ihn nicht gewesen. „Damit konnte man nicht rechnen“, sagt Andy Schmid mit Blick auf das sensationelle Vorrunden-Aus von Frankreich und Dänemark.
bei diesem Turnier – und dazu noch eine Parallele zur Bundesliga.“ „Erwartungen mehr

Der Erfolg hat einen Namen: Roggisch (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Der Saisonstart der Rhein-Neckar Löwen und das „Wie“ sorgen in Handballkreisen für Gesprächsstoff. Nach deutlicher Etatreduzierung sind die Badener aktuell die einzige Mannschaft ohne Punktverlust im Oberhaus. Basis für den Erfolg ist die gute Abwehrarbeit, und daran hat Oliver Roggisch einen nicht unerheblichen Anteil, denn der Defensivspezialist durchlebte in der jüngeren Vergangenheit eine Wandlung und spielt besser denn je.
Mehr als zehn Kilo hat der 34-Jährige in den vergangenen Monaten abgespeckt und ist

"Es bringt nichts, die Nummer zwei sein zu wollen" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Patrick Groetzki spielte schon für die deutsche Nationalmannschaft und gilt auf seiner Position als Rechtsaußen als größtes Talent im Land des Weltmeisters von 2007. Doch das alles „schützt“ den 20-Jährigen nicht davor, bei den Rhein-Neckar Löwen weiterhin hart arbeiten zu müssen. „Ich muss immer noch die Bälle schleppen“, sagt Groetzki und muss schmunzeln. An dieser Aufgabenverteilung wird sich in naher Zukunft auch nichts ändern, denn auch in der kommenden Spielzeit wird er das jüngste Mitglied im Löwenrudel sein – und das beinhaltet eben die Rolle des Kofferträgers. Mit der Entwicklung bei den Badenern ist er dennoch zufrieden und steht deshalb kurz vor einer Vertragsverlängerung bei dem Klub, bei dem er den Sprung in die Bundesliga schaffte.
einem Event natürlich viel höher, so dass man vielleicht ein paar Prozentpunkte mehr

Das ultimative Selbstvertrauen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Montpellier. In der 55. Minute huschte Kasa Szmal erstmals ein Lächeln übers Gesicht. Zunächst eher verhalten, so, als wäre ihm der Gefühlsausbruch ein wenig peinlich, als hätte ihn der Torhüter der Rhein-Neckar Löwen am liebsten unterdrückt. Doch das klappte nicht. Dazu war seine Freude zu überwältigend, zu groß. So groß, dass aus dem zarten Grinsen in Sekundenbruchteilen ein ausdrucksstarkes, breites Lachen wurde: Plötzlich war sein ganzes Gesicht in Bewegung. Kleine Fältchen und Grübchen bildeten sich: Auf der Stirn, in den Mundwinkeln. Und das fünf Minuten vor dem Ende, mitten in der Schlussphase des Viertelfinal-Rückspiels, des Champions-League-Knallers zwischen HB Montpellier und den Löwen. Ist das erlaubt? Kurze Antwort: Ja! Diesmal schon. Die restlichen 300 Sekunden hätte man sich nämlich schenken können: 31:25 stand’s für die Badener. In Montpellier, im Hexenkessel, in der Handball-Festung an der französischen Mittelmeerküste. Was folgte war Schaulaufen, Spaß-Handball, der in einem 35:26 (15:17)-Auswärtstriumph der Gelbhemden gipfelte.
Das sind echte Typen, die mehr und mehr zu einer verschworenen Einheit und damit