Tag der nachhaltigen Gastronomie https://www.oekolandbau.de/aktuelles/aktions-und-wissenstage/tag-der-nachhaltigen-gastronomie/
Mehr als jede und jeder Zweite achtet auf das Tierwohllabel (55 Prozent), das Siegel
Mehr als jede und jeder Zweite achtet auf das Tierwohllabel (55 Prozent), das Siegel
Das Küchenmanagement umfasst Speiseplanung, Produktauswahl, Einkauf, Abfallreduktion, Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und Kommunikation.
Foto: Eberhard Schorr Eine nachhaltige Verpflegung mit Bio-Produkten bedeutet mehr
Für die notwendige Neuausrichtung unseres Ernährungs- und Agrarsystems brauchen wir eingriffstiefere Instrumente plädiert Professor Achim Spiller, Vorsitzender WBAE.
Foto: privat Oekolandbau.de: Nach Auffassung des WBAE gibt es immer mehr Belege
Die Orientierung- und Einführungsseminare geben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Rahmen einer Exkursion zu geeigneten Betrieben einen Einblick in die Praxis des Ökolandbaus.
Feuerbach Telefon: 033 432 / 82 467 E-Mail: n.feuerbach@agrathaer.de Mehr Informationen
Zu Gut Hirschaue gehört Deutschlands weitläufigstes Öko-Wildgehege. Auf 200 Hektar leben Damwild, Rotwild, Mufflons, Schafe, Schweine. Auf 400 Hektar Ackerland wird das Bio-Futter für die Tiere angebaut.
Auf einer 200 Hektar großen Gehegefläche leben mehr als 1000 Dam- und Rothirsche,
Das innovative Konzept auf dem Hof Finke minimiert die Stickstoff-Auswaschung im Öko-Landbau. So wird auch das Grundwasser geschützt.
Doch im Laufe der Jahre spezialisierte sich der Finkeshof immer mehr auf den Anbau
Der Beitrag informiert über Agri-Photovoltaik, ein Verfahren zur gleichzeitigen Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für die Nahrungsmittelproduktion und die Solarstromerzeugung.
Winzerinnen und Winzer können von Agri-PV profitieren: Da Weinreben vielerorts immer mehr
Ergebnisse aus einer Umfrage zum Einsatz von regionalen und bio-regionalen Fresh-Cut Produkte in der Gemeinschaftsverpflegung.
Antworten auf dies und mehr liefert eine wissenschaftliche Umfrage im Rahmen des
Die neue Bio-AHV-Verordnung ist ein wichtiger Baustein der Bio-Strategie 2030 des BMEL. Der Artikel erklärt, was Standortküchen jetzt ändern müssen.
Damit soll künftig mehr Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden, Bio-Zutaten mit
Gleichberechtigung der Frauen im Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau? Einige Frauen berichten, wie sie zum Öko-Landbau gekommen sind.
"Ich könnte mir heute nicht mehr vorstellen, in der Stadt zu leben." erklärt Birte